B.A.U.M. e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

Osterstr. 58, D-20259 Hamburg
info@baumev.de, www.baumev.de

Verbindet seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische & soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander. Mit weit über 500 Mitgliedern das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa.




Nachhaltigkeitsmeldungen von "B.A.U.M. e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften"


Circular Economy
Die Chance, eine Erfolgsgeschichte zu werden

Die Circular Economy gilt als Konzept, um Nachhaltigkeit in Stoffströmen und Materialverwendung umzusetzen, ohne dem Klima zu schaden. In der Praxis bringen zirkuläre Systeme oft Rebound-Effekte mit sich, die zum Klimawandel beitragen. Wichtig ist, die Muster zu kennen, die zirkuläre Systeme klimapositiv machen könnten.


Zirkuläre Mode
Ina Budde, Mitgründerin von circular.fashion im Interview

Bisher folgt die Mode- und Textilindustrie einem linearen Weg der Produktion und des Konsums. Im Interview schildert Ina Budde, Mitgründerin von circular.fashion, einer nachhaltigen Designagentur mit Sitz in Berlin, wie sich das ändern lässt.



Mit gutem Beispiel voran
Effizienter Umgang mit Rohstoffen

Eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen, in der Betonsteine nach ihrer Nutzungsphase wieder als Rohstoff eingesetzt werden können, ist eine komplexe Aufgabe. Gerade Betonsteine haben aber ein hohes Recyclingpotenzial und können zu 100 Prozent dem Stoffkreislauf zugeführt werden.


Wachsende Netzwerke fördern die Kreislaufwirtschaft
Kunststoff­fenster­recycling zur Ressourcenschonung und Umweltentlastung

Die Erfolgsgeschichte von Rewindo in den vergangenen zwei Jahrzehnten zeigt am Beispiel PVC-Altfensterrecycling, wie freiwillige Selbstverpflichtungen, technische Standards sowie branchen- und länderübergreifende Kooperation zusammenwirken und Kreislaufwirtschaft fördern können.


Klimakompatible Betriebsabläufe
Der Weg zu einem zeitgemäßen Emissions-Management

Im Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 wird erstmals ein völkerrechtlich verbindliches Klimaziel definiert: Der Anstieg der globalen Temperaturen soll auf höchstens 2 °C begrenzt werden. Doch schon heute ist klar, dass staatliches Handeln allein das Klima nicht retten kann. Dem privaten Sektor und insbesondere den Betrieben kommt deshalb eine wichtige Bedeutung zu. Doch was können Unternehmen tun und wie lässt sich Klimaschutz in die Betriebsabläufe integrieren?


Ein „grünes Netz“ für ein klimaneutrales Deutschland
Valentina Daiber über die Bedeutung der Telekommunikationsbranche beim Erreichen der Klimaziele

Die Telekommunikationsbranche spielt eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung des Klimawandels. Denn sie stellt die digitale Infrastruktur zur Verfügung, die Deutschland braucht, um Klimaziele mit digitalen Technologien und nachhaltigen Lösungen zu erreichen. Wie wichtig das ist, zeigt eine Studie des Branchenverbands Bitkom. Demnach lassen sich allein durch digitale Technologien in Deutschland im Jahr 2030 bis zu 37 Prozent der Treibhausgas-Emissionen einsparen.


Der Schein kann trügen
Indikatoren für Klimaneutralität

Will ein Unternehmen klimaneutral werden, stellt sich die Frage nach den Indikatoren, anhand derer eine seriöse Neutralität entwickelt wird. Mit Blick auf die gängige Praxis gibt es nicht den einen richtigen Weg zur Klimaneutralität. Viele Wege führen dorthin – auch solche, die zwar den Anschein der Klimaneutralität erwecken, aber das Ziel verfehlen.


B.A.U.M.-Definition zur Klimaneutralität von Unternehmen
Einstufung nach der Initiative „Wirtschaft pro Klima“

Viele Unternehmen werben damit, „klimaneutral“ werden zu wollen. Doch was bedeutet das? B.A.U.M. greift in dem Wissen, dass der Begriff „Klimaneutralität“ umstritten ist, diese Frage auf.


Stimmen zum Klimaschutzgesetz
Einschätzungen von Mitgliedern der Initiative „Wirtschaft pro Klima“

In der Initiative „Wirtschaft pro Klima“ engagieren sich Unternehmen für Klimaschutz und Klimaneutralität. Einige haben wir um eine Einschätzung des neuen, im Juni vom Bundestag beschlossenen Klimaschutzgesetzes gebeten.


Klima-engagierte Unternehmen mit überzeugender Performance
Vorstellung von 11 Unternehmen aus dem B.A.U.M. Fair Future Fonds

Der Begriff Klimaneutralität ist aktuell in aller Munde. Bis 2045 sollen gemäß den Angaben der deutschen Bundesregierung alle Treibhausgasemissionen in Deutschland auf Netto-Null reduziert werden. Green Growth Futura sucht gezielt weltweit nach Unternehmen, die sich der notwendigen Herausforderung stellen und ehrgeizige, ambitionierte Konzepte entwickeln, um den Ausstoß von Treibhausgasemissionen zu senken.


Nachhaltige Waldbewirtschaftung
Grundprinzipien und Herausforderungen

Viel spricht dafür, dass das nachhaltige Waldmanagement ein ökologisches sein muss. Wald muss uns sehr viel wert sein, viel mehr als dessen Holz. Die entsprechenden Ökosystemleistungen, die wir alle benötigen, müssen deshalb angemessen vergütet werden.


Klimaschutz erfahrbar machen
Provinzial: Die Versicherung, die Bäume pflanzt

Die Provinzial Rheinland kompensiert CO2-Emissionen mit eigenen Aufforstungsprojekten, nutzt Waldprojekte aber auch auf vielfältige Weise zur Motivation für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei Mitarbeitenden und Kund:innen, wie Umweltmanagerin Marita Krüssel im Interview schildert.


Mehrgenerationenhaus Dauerwald
Seit 100 Jahren innovativ

Das zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte Dauerwald-Konzept ist eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Alternative zur heute verbreiteten Betriebsform des Altersklassenwalds. Strukturelle Widerstände erschweren jedoch die großflächige Umsetzung.


Entwaldungsfreie Lieferketten
Die Hausaufgabe für Unternehmen in Zeiten von Klimawandel und Waldvernichtung

Um Wälder, diese wertvollen Ökosysteme, zu sichern, sollten Unternehmen sehr viel Wert auf Holz aus nachhaltigen Quellen legen und, wenn möglich, eine eigene, lokale Holzversorgung anstreben. Worauf dabei zu achten ist, zeigt das Beispiel des Schreibgeräteherstellers Faber-Castell.


Grünes Gold
Wald als Schutz für Klima und Vermögen

Die Wälder sind krank – die deutschen zumal. Kann man angesichts dieses Befundes überhaupt noch in Wald investieren? Man kann nicht nur, man muss es sogar, und zwar so, dass diese Investition zur Widerstandskraft unserer Wälder beiträgt.


Wie der B.A.U.M. Fair Future Fonds notleidenden Kindern hilft
Kein Tropfen auf dem heißen Stein

Mehr als 500.000 Euro fließen in diesem Jahr aus der „Performance Fee“ des B.A.U.M. Fair Future Fonds in Projekte für Kinder auf der ganzen Welt. Der Mitgründer und langjährige Vorsitzende von B.A.U.M. e.V., Maximilian Gege, erläutert im Interview, wie die Spenden das Leben notleidender Kinder verbessern helfen.


Wettbewerb „Büro & Umwelt“ sucht die grünsten Büros
Jetzt bewerben! Einsendeschluß ist der 31. August 2021

Ein ressourcenschonendes, energieeffizientes Verhalten im Büro sowie eine nachhaltige Arbeitsplatzgestaltung stehen im Zentrum des Wettbewerbs „Büro & Umwelt“, den der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. seit 2008 gemeinsam mit Partnern jährlich durchführt und weiterentwickelt.


Waldschutz ist Klimaschutz
B.A.U.M. Insights 02/2021 zum Thema "Unternehmensengagement für Wald- und Klimaschutz". Anzeigenschluss 30. April 2021

Seit Ende 2020 eröffnet B.A.U.M. Insights in forum Nachhaltig Wirtschaften B.A.U.M.-Mitgliedern ein neues Medium mit großer Wirkung.


B.A.U.M. Insights nimmt Mobilitätswende in den Blick
Die neue Ausgabe ist Anfang März als Teil von forum Nachhaltig Wirtschaften 1/2021 erschienen

Die Belastungen für Umwelt und Klima durch den Verkehr bleiben eine große Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Zwar wurden die Klimaschutzziele der Bundesregierung zum Ende 2020 erreicht, doch ein Großteil der Verringerung der Klimagasemissionen ist schlicht dem Corona-Effekt geschuldet.


Green Deal
Schlüssel für Klimaschutz und Modernisierung der Wirtschaft

Dass Deutschland seine Klimaschutzziele im Verkehrssektor bisher verfehlt hat, heißt nicht, dass mehr Klimaschutz im Verkehrssektor unmöglich ist. Es bedeutet, dass Deutschland bisher nicht genug getan hat, den Verkehrssektor zu modernisieren. Entscheidend sind vor allem zwei Hebel: Elektrifizierung und Verlagerung.


Mit kleinen Schritten zum großen Ziel
Vier Handlungsfelder auf dem Weg zur klimaneutralen Logistik

Der Verkehrssektor ist in Deutschland nach der Energiewirtschaft und der Industrie mit rund 20 Prozent CO2-Austoß der drittgrößte Verursacher von Treibhausgas-Emissionen. Beim Klimaschutz können Logistikunternehmen gemeinsam mit ihren Auftraggebern aus Industrie und Handel einen besonders wertvollen Beitrag leisten


Die Mobilitätswende beginnt im Kopf und im Dorf
Die Initiative gemeinsamweiterkommen für eine Veränderung der Mobilitätskultur

Für ein faires und nachhaltiges Miteinander aller Mobilitätsformen und mehr Lebensqualität im Dorf: Die Bereitschaft, sich stärker mit nachhaltigen Mobilitätsformen auseinanderzusetzen, ist der erste Schritt zu einer neuen Mobilitätskultur.


Von einem der auszog, das Radfahren neu zu erfinden
Die Geschichte des Dienstfahrrads

Noch nie war Radfahren so modern wie heute. Nicht erst durch Corona haben viele Menschen das Fahrrad für sich (wieder-)entdeckt. Das umweltfreundliche, praktische und gesunde Verkehrsmittel erlebte in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Zu den Wegbereitern dieser Entwicklung gehört auch der Dienstfahrrad-Pionier Ulrich Prediger.


Fahrrad-fit in die Zukunft
Tipps für betriebliche Fahrradförderung

Seit nunmehr fünf Jahren begleitet B.A.U.M. die GIZ auf ihrem Weg in die fahrradfreundliche Unternehmensgestaltung. Wir sprachen mit Natalia Astrin, seit 2017 Fahrradkoordinatorin bei der GIZ in Bonn, darüber, was bei der betrieblichen Fahrradförderung wichtig ist.


LandMobil - unterwegs in ländlichen Räumen
Mobil sein in ländlichen Räumen ohne eigenes Auto?

Wie das auch in Zukunft gehen kann, erproben die bundesweit 41 Projekte der Fördermaßnahme LandMobil. Klassische Mobilitätsangebote des ÖPNV können aufgrund der geringeren Nutzerzahlen in ländlichen Räumen oft nicht kostendeckend betrieben werden.


Nachhaltiges Investieren zahlt sich aus
Das zeigt sich in besseren Renditen für Anleger

Müssen Anleger:innen und Sparer:innen auf Rendite verzichten, wenn sie auf nachhaltige statt konventionelle Finanzprodukte setzen? So hartnäckig diese Ansicht im allgemeinen Bewusstsein verankert sein mag, die Entwicklung an den Kapitalmärkten beweist das Gegenteil: Wertpapiere von nachhaltigen Unternehmen sind nicht nur gut für die sozial-ökologische Transformation, sondern erzielen häufig auch bessere Renditen.


„Chancen für Kinder“ unterstützen
Eine Herzensangelegenheit

Sie möchten ihr Wissen und ihre Erfahrung für die Stiftung „Chancen für Kinder“ einsetzen, um aufmerksam zu machen und viele Spender:innen zur Realisierung weiterer Projekte zu gewinnen.


Eine Frau, die es wissen will
Führungswechsel bei B.A.U.M. e.V. - Yvonne Zwick im forum-Interview

B.A.U.M. e.V. setzt seit dreißig Jahren Akzente, wenn es um Umweltmanagement und CSR geht. Nach mehr als 30 Jahren an der Spitze übergibt Professor Dr. Maximilian Gege, der das Netzwerk für nach­haltiges Wirtschaften mitgegründet und maßgeblich aufgebaut hat, nun den Staffelstab an Yvonne Zwick. Sie hat sich beim Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung vor allem durch den Aufbau des Deutschen Nachhaltigkeitskodex große Anerkennung erworben.


Der Nachhaltigkeitsbeirat des B.A.U.M. Fair Future Fonds
Ein Aktienfonds mit einem konsequent nachhaltigen Portfolio

Der B.A.U.M. Fair Future Fonds ist ein von Green Growth Futura und der GLS Bank gemeinsam aufgelegter Aktienfonds mit einem konsequent nachhaltigen Portfolio, d.h. dass sich im Anlageuniversum ausschließlich sozial-ökologisch wirtschaftende Unternehmen mit einer transparenten und glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategie befinden.


Der neue WiloPark
Klimaschutz durch Konzentration

Diesen Beitrag von Olaf Kuhnt und Carolin Casper, Wilo SE, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum


Das Gewerbe- und Industriegebiet der Zukunft
Im Einklang mit Ökologie und Ökonomie

Diesen Beitrag von Annette Schimmel, Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Gut für die Umwelt
Der Blick über den Tellerrand

Diesen Beitrag von Ulf Gehrckens und Christian Hein, Aurubis AG, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Von den Besten lernen
B.A.U.M. Insights zum Thema Mobilitätswende – Buchungsschluss 2. Februar 2021

Die langjährige Zusammenarbeit von B.A.U.M. e.V. und dem Münchener ALTOP Verlag wird nochmals vertieft: Mit der März-Ausgabe 2021 von forum Nachhaltig Wirtschaften erscheint zum ersten Mal das Heft im Heft B.A.U.M. Insights.


Integration von Produktion in den urbanen Raum
Wie ein Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe gelingen kann

Diesen Beitrag von Dr. Frank Hees, RWTH Aachen University, sowie Gesa Horn und Dr. Kathrin Schönefeld, Bergische
Universität Wuppertal, finden sie im B.A.U.M. Jahrbuch 2020-Nachhaltige Stadt


Nah an den Nachbarn
Kontakt mit Anwohnern ist wichtig

Diesen Beitrag von Gunnar Sadewater, Hamburg Airport, finden Sie im B.A.U.M. - Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt


Mittelstand und Smart Cities
Schlüssel für eine digitale und nachhaltige Zukunft

Diesen Beitrag von Prof. Dr. Henning Vöpel, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut finden sie im B.A.U.M. -Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Der Alnatura Campus
Begegnungsort für die Region

Diesen Beitrag von Jonas Theile, Alnatura Produktions- und Handels GmbH, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt.


Energieversorgung im Quartier
Ganzheitliche, integrative und dezentrale Ansätze

Diesen Beitrag von Florian Henle, Polarstern GmbH, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Städtischen Wirtschaftsverkehr nachhaltig gestalten
Neue Wege denken

Diesen Beitrag von Dr. Wulf-Holger Arndt, Deutsches Institut für Urbanistik, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Grüne Logistik auf der letzten Meile
Lösungen für eine nachhaltige Zukunft

Diesen Beitrag von Jill Meiburg, Deutsche Post DHL Group, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Mobilität braucht Miteinander
Die Verkehrswende gemeinsam gestalten

Diesen Beitrag von Michael Birk, Deutsche Bahn AG, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


InfraLab Berlin
Gemeinsame Lösungen für die Stadt von morgen

Diesen Beitrag von Norbert Pauluweit, Frieder Söling und Markus Spitznagel, Berliner Stadtreinigung, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Mitte Altona
Inklusiv von Anfang an

Diesen Beitrag von Michael Wulf, Bauverein der Elbgemeinden eG, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Wohnen über dem ALDI Markt
Immobilienprojekte des Discounters in Berlin

Diesen Beitrag von Jörg Michalek, ALDI Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Kaufmann, Kita, Coworking
Die Zukunft guter Arbeit liegt auf dem Land

Diesen Beitrag von Ulrich Bähr, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, finden sie im B.A.U.M.-Jahrbuch 2020 - Nachhaltige Stadt. Unternehmen als Akteure im urbanen Raum.


Was macht nachhaltiges Bauen wirklich aus?
Von grauer Energie und klimarobusten Gebäuden

Die Frage, was nachhaltiges Bauen wirklich ausmacht, stand im Mittelpunkt der Entwicklung der Bewertungskriterien für den vom Umweltbundesamt 2020 erstmals ausgelobten Bundespreis UMWELT & BAUEN.
Dabei ist klar: Der Energiebedarf im Gebäudebetrieb ist nicht allein entscheidend.


Innovative Leuchtturmprojekte für nachhaltiges Bauen
Vier Gewinnerprojekte

Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder ein intelligent gestaltetes Schulgebäude mit energiesparender Low-Tech-Lüftung – mit innovativen Ideen
antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT & BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens.


Knock on Wood
Potenziale des urbanen Holzbaus

Kein anderer Baustoff schneidet in Ökobilanzen besser ab als der Baustoff Holz. Bisher werden jedoch kaum mehrgeschossige Wohngebäude oder Büro- und Verwaltungsgebäude in Holzbauweise errichtet. Beim urbanen Holzbau ist noch viel ungenutztes Potenzial.


Ressourcenkreisläufe im Bausektor schließen
Zeit zum Umdenken

Die Potenziale einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft im Bausektor sind erheblich. Um sie zu erschließen,
ist aber ein Umdenken und (Um-)Handeln bei allen Beteiligten erforderlich, und der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes muss in den Blick genommen werden.


Klare Zielvorgabe: Klimaneutraler Beton
Wie ist klima- und ressourcenschonende Baustoffproduktion möglich?

Der CO2 -Fußabdruck der Baustoffindustrie ist derzeit noch erheblich, mit eine der größten Herausforderungen ist die Dekarbonisierung der Zementindustrie. Das Reallabor-Projekt WESTKÜSTE100 in Schleswig-Holstein testet die Verzahnung unterschiedlicher Stoffkreisläufe.


     
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Systemwandel - wie wird die große Transformation zur Realität?

forum Nachhaltig 04/2021 stellt sich grundlegenden Fragen zur Veränderung

  • Bildung & SDG
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  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Verka VK Kirchliche Vorsorge VVaG
  • B.A.U.M. e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • TourCert gGmbH
  • Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
  • PEFC Deutschland e. V.
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • Global Nature Fund (GNF)
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH