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Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH

Trippstadter Straße 122, D-67663 Kaiserslautern
info@energieagentur.rlp.de, weitere Informationen

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz unterstützt als kompetenter Dienstleister Kommunen und ihre Bürger sowie Unternehmen in Rheinland-Pfalz bei der Umsetzung ihrer Aktivitäten zur Energiewende und zum Klimaschutz. Sie vermittelt Wissen, moderiert Prozesse, initiiert und begleitet Projekte, gibt Impulse und motiviert in den Bereichen Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Energiesparen.




Nachhaltigkeitsmeldungen von "Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH"


Nachhaltig Wohnen zu bezahlbaren Kosten:
Im Bad Kreuznacher Solar-Quartier entsteht ein Zukunftsmodell

Bezahlbares Wohnen und bezahlbares Heizen – beides will das kommunale Wohnungsbau-Unternehmen Gewobau im Bad Kreuznacher Solar-Quartier Wirklichkeit werden lassen. Die ersten drei Häuser für sechs Mietparteien sind inzwischen fertig; auf insgesamt 28 Gebäude ist das Projekt angelegt. Und sie alle produzieren mehr Energie als sie verbrauchen.


„Kannebäcker Blaue Spitze“
Insektenfreundliche Pfostenhocker – Hingucker für den Garten

"Komm, wir gehen in den Garten“, so lädt die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen ihre Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr ein. Sie verbindet diese Einladung mit dem Ziel, für mehr Diversität und Artenvielfalt in den Gärten zu sorgen.


Grünpflege ohne Kraftstoff-Einsatz und Motorenlärm
Die Stadt Neuwied setzt auf Akku-Geräte bei der Pflege von Grünanlagen - und auf Schafe.

Die städtischen Servicebetriebe Neuwied (SBN) gehen neue Wege bei der Pflege von Grünflächen: Sie setzen nun sowohl auf energieeffiziente Elektrogeräte als auch auf „vierbeinige Gärtner".


Kommunen werden grüner
Sie setzen auf Klima- und Insektenschutz sowie Biodiversität

Kommunen wollen grüner werden - durch Pflanzaktionen, Dachbegrünung, Beetpaten und vieles mehr. Das schützt Klima und Insekten und trägt zudem zur Biodiversität bei.


Die Zukunft: klimaneutral
Sonne und Holzhackschnitzel heizen die Wohnzimmer der Bürgerinnen und Bürger in Gimbweiler. Ein innovatives Nahwärmenetz macht es möglich.

Ganz Deutschland stöhnt unter dem Joch explodierender Energiepreise. Ganz Deutschland? Nein! Die Bürgerinnen und Bürger von Gimbweiler, einem rheinland-pfälzischen Dörfchen an der Grenze zum Saarland, können sich entspannt zurücklehnen. Zumindest diejenigen, deren Wohnhäuser am örtlichen Nahwärmeversorgungsnetz hängen.


Anpassung an die Folgen des Klimawandels:
Naturnaher Überflutungsschutz in Pirmasens

Der Klimawandel betrifft uns alle – auch auf kommunaler Ebene passiert immer mehr, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und um Städte und Kommunen vor den Folgen zu schützen. Viele Kommunen haben schon vor Jahren umfassende Vorkehrungen getroffen, die Vorbildcharakter haben. So auch die südwestpfälzische Stadt Pirmasens, die im Rahmen eines Klimaanpassungskonzeptes ihr Entwässerungssystem an den Klimawandel und dessen Folgen angepasst hat und dabei neue Wege ging.


Kaltblüter ersetzen schwere Maschinen im Forst
Mit Rückepferden aus dem Westerwald arbeitet Landesforsten im wertvollen Gemeindewald von Freinsheim.

Es war seine erste eigene Erfahrung mit Pferden im Wald, berichtet Johannes Rottländer – und eine durchaus positive. Zuvor hatte der Forstinspektor dem Einsatz von Rückepferden nur im Forstamt Donnersberg einmal zuschauen können. Jetzt, im Freinsheimer Ganerbenwald, haben zwei so ausgebildete Tiere ganze Arbeit geleistet. Rottländer ist „davon durchaus angetan“, wie er sagt.


Den Solarcheck gibt es gratis
In Bad Dürkheim sollen bis 2035 alle geeigneten Dächer Sonnenenergie einfangen.

Die Stadt Bad Dürkheim macht es ihren Bürgerinnen und Bürgern so einfach wie möglich. Jedenfalls wenn es um die Nutzung von Sonnenenergie geht. Als Teil ihrer „Solarstrategie“ bietet Bad Dürkheim über eine Kataster-Nutzung hinausgehend Vor-Ort-Begutachtungen an, ob sich ein Dach für Photovoltaik oder Solarthermie eignet. Die Kosten für diese Expertise trägt die Gemeinde; Interessenten müssen lediglich einen Termin vereinbaren.


Pfiffige Azubis sorgen für besseres Klima in ihren Kommunen
Projekt bildet Nachwuchskräfte in Kommunalverwaltungen zu Klimascouts aus

Auszubildende in kommunalen Verwaltungen werden im Projekt "AzuKlim" zu Klima-Scout ausgebildet - und tragen mit eigenen Projekten neue Klimaschutz-Ideen in die Verwaltung hinein. In Schifferstadt haben sie das Stadtbild bereits verändert . . .


Kühl plus warm gleich heiß
Kalte Nahwärme gilt zunehmend als eine Schlüsseltechnologie in der Energiewende

Die Energiepreise schießen durch die Decke. Öl und Gas sind so teuer wie nie zuvor. Private Haushalte, Unternehmen und Organisationen, öffentliche Einrichtungen – alle stöhnen über rasant steigende Kosten. Da mutet das Konzept der „Kalten Nahwärme-Versorgung“ wie eine Zaubertechnologie an, um enteilende Energiepreise und künftige Klimaziele zugleich in den Griff zu bekommen.


Die Verbandsgemeinde Westerburg lockt Beschäftigte auf die Sättel
Förderung von Fahrradkauf – für mehr Bewegung in der Freizeit und Klimaschutz auf dem Weg zur Arbeit

Die Verbandsgemeinde Westerburg verhilft ihren Beschäftigten zu Fahrrädern - mit zinslosen Arbeitgeber-Darlehen. Das Projekt soll sowohl der Mitarbeiter-Fitness nützen, als auch dem Klimaschutz.


Intelligente Verbindung schafft Effizienz
Die Stadt Koblenz setzt am Bildungs- und Sportzentrum Asterstein auf Solarenergie und Kraft-Wärme-Kopplung

Individuell, sauber, innovativ – das neue Bildungs- und Sportzentrum im Koblenzer Stadtteil Asterstein soll künftig weitgehend stromautark sein: Durch ein intelligentes System aus Photovoltaik-Anlage, Batteriespeichersystem und Blockheizkraftwerk kommt der Strom, der vor Ort verbraucht wird, direkt aus der eigenen Produktion.


Im verschachtelten Schulgebäude wirkt hocheffiziente Technik
Die Verbandsgemeinde Bodenheim schuf im rheinhessischen Lörzweiler ein Vorzeigeobjekt für Sanierung im Bestand

Dass es ein Schulgebäude sein sollte, an dem die Verbandsgemeinde Bodenheim modellhaft die Umsetzung des zuvor erarbeiteten Klimaschutzkonzeptes demonstrieren wollte, war eine ganz bewusste Entscheidung. Der praktizierte Klimaschutz der Verbandsgemeinde wurde so für viele sicht- und erlebbar: Eltern, Schüler, Lehrkräfte.


Ab aufs Wasser!
Schwimmende Photovoltaik-Anlagen können zum erforderlichen schnellen Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien beitragen

Was in den Niederlanden zunehmend Praxis wird, kann auch hierzulande ein interessantes Modell für die Erzeugung von "grünem" Strom sein: Photovoltaikanlagen auf Gewässern. Ein Gespräch mit Professor te Heesen vom Umwelt-Campus der Universität Trier.


Die neue Dachkonstruktion dient gleich drei Zielen
Der Bezirksverband Pfalz demonstriert mit seinem Pilotprojekt Meisterschule Kaiserslautern Verantwortung für Klima und Umwelt

Gebäudesanierungen können einen beachtlichen Beitrag leisten für Klima- und Umweltschutz. Ein gelungenes Beispiel stellt die Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern dar. Mitten drin in städtischer Bebauung und doch potenzieller Lebensraum für gefährdete Tiere.


Die „Energiekommune des Jahrzehnts“ setzt immer noch eins drauf
Wie Strukturwandel und Klimaschutz gelingen, das zeigen die Menschen im Rhein-Hunsrück-Kreis

Er gilt als Paradebeispiel dafür, wie Strukturwandel dank erneuerbarer Energien gelingen kann: der Rhein-Hunsrück-Kreis. Seit drei Jahren ist der Landkreis zwischen Mosel, Rhein und Soonwald bilanziell klimaneutral – und vor ziemlich genau drei Jahren wurde er deshalb von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in Berlin mit dem Titel „Energie-Kommune des Jahrzehnts“ ausgezeichnet.


Die Energiewende mit Hirnschmalz lösen
So geht Energiewende: Auf dem Gelände einer stillgelegten Kartonagenfabrik im Norden von Trier entsteht Zug um Zug der Energie- und Technikpark Trier.

Jederzeit CO2-neutral und energieautark, gilt das Vorhaben als ein ökologisches Vorreiterprojekt der Römerstadt. Teile davon wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.


Gemeinde und Kreis helfen bei der Gebäudesanierung
Sprendlingen-Gensingen und Mainz-Bingen haben eigene Förderprogramme aufgelegt

Geld von der Gemeinde für energetische Sanierung privater Wohnhäuser oder für Fassadenbegrünung: Dies gibt es im Landkreis Mainz-Bingen und von der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Ein weiterer Beitrag der rheinland-pfälzischen Reihe "Kommunen Machen Kllima".


Klimaschutz-Maßnahmen gezielt steuern
Ein „Joker“ für Kommunen: das Projekt „KomBiReK“ der Energieagentur Rheinland-Pfalz

Kommunen wollen - und müssen - ihre begrenzten Ressourcen möglichst zielgerichtet für Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen. Ein Projekt der Energieagentur Rheinland-Pfalz unterstützt sie praxisnah dabei. Jetzt wird dieses Angebot zusätzlich erweitert.


Holz statt Beton - vorbildlich
Kommunen können mit dem Einsatz ökologisch günstiger Baustoffe auch architektonisch Akzente setzen

Der Rohstoff Holz hat, gerade in waldreichen Regionen wie Rheinland-Pfalz, durchaus Bedeutung für die regionale Wertschöpfung. In der Summe tragen Holzbauten und die vermehrte Verwendung von Holzbaustoffen im Gebäudebereich maßgeblich dazu bei, die Klimaschutzziele zu erreichen.


Lenker statt Lenkrad
Pendler-Radrouten sollen zum Umsteigen aufs Fahrrad ermuntern. Die Städte profitieren

Mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit - gute und sichere Radwege sind hierfür Voraussetzung. Kommunen im Land Rheinland-Pfalz erarbeiten gemeinsam Konzepte für Pendler-Radrouten, unterstützt vom Landesbetrieb Mobilität.


Die Natur hat andere Ansprüche als der Mensch
Wie die Stadt Weißenthurm einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Begrenzung der Klimawandelfolgen leisten will

Die Stadt Weißenthurm am Rhein duldet neuerdings mehr "Wildwuchs" - und hält sich beim Mähen ihrer öffentlichen Grünflächen deutlich zurück. Das soll der Artenvielfalt zugute kommen, mehr Lebensraum schaffen für Insekten und Vögel. Ein Kommunaler Beitrag zum Kampf gegen die Folgen des Klimawandels.


Die Nahwärme im Visier
Schwerpunkt der Klimaschutzmaßnahmen im Landkreis Cochem-Zell

Obwohl er der zweitkleinste rheinland-pfälzische Landkreis ist und der fünftkleinste bundesweit gesehen, gilt Cochem-Zell als Vorzeigeadresse in Sachen Klimaschutz. Nicht von ungefähr erhielt diese Gebietskörperschaft in der nördlichen Mitte von Rheinland-Pfalz bereits 2014 den „European Energy Award“.


Das Dorfauto zieht Kreise
Modellprojekt für Elektro-Carsharing weitet sich aus – im Hunsrück und darüber hinaus

Carsharing und Elektromobilität auf dem Land? Für kommerzielle Anbieter kaum vorstellbar. Der Rhein-Hunsrück-Kreis will zeigen, wie es dennoch funktionieren kann. Sein auf drei Jahre angelegtes modellhaftes Projekt „E-Dorfauto“ tritt zur Mitte seiner Laufzeit soeben in eine neue Phase – und es wird gleichzeitig in angrenzenden Regionen übernommen.


Milchstraße, Andromeda und Antares im Blick
Das Dorf Rumbach im Dahner Felsenland hat es als erste Kommune zum Titel „Gemeinde unter den Sternen“ gebracht. Ressourcen und Kosten spart sie obendrein.

Als erste Gemeide überhaupt hat das 450-Einwohner-Dorf Rumbach den Titel "Gemeinde unter den Sternen" erworben. Damit hat das Projekt "Sternenpark Pfälzerwald" einen ersten zertifizierten Standort für die Beobachtung des Nachthimmels.


Der „Heißzeit“ entgegenwirken
In den Städten können sommerliche Tages- und Nachttemperaturen zur Gefahr werden / In Worms läuft ein Leuchtturmprojekt gegen die Folgen des Klimawandels

Wie viele weitere heiße Tage und tropische Nächte wird es in diesem Jahr geben? Auf eine exakte Voraussage wollen sich die „Wetterfrösche“ zurzeit nicht festlegen lassen. Fest steht: Durch den Klimawandel werden die sommerlichen Hitzeperioden länger, die Tage mit Spitzentemperaturen mit bis zu 40 Grad und Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt, werden häufiger.


Die Rosenstadt Zweibrücken macht sich grüner
Aus vielen originellen Ideen entstehen Inseln für mehr Biodiversität und mehr Lebensqualität

„Riesige Plätze, wo weit und breit kein Baum steht – so etwas sollte es in Zukunft nicht mehr geben!" Barbara Kirsch-Hanisch arbeitet im Stadtplanungsamt von Zweibrücken. Die Stadtplanerin betreut eine Vielzahl von Aktionen, mit den die Stadt Impulse setzt für mehr und vielfältigeres Grün.


„Den Ausbau der Sonnenenergie müssen wir beschleunigen“
Warum Landau eine Solarpflicht für sämtliche Neubauten durchsetzen will. Ein Gespräch mit Klimaschutzmanagerin Maren Dern

Als erste Kommune in Rheinland-Pfalz hat die Stadt Landau eine Solarpflicht für alle Neubauten beschlossen. Sie ist Teile einer „Solaroffensive“, mit der die Stadtratsmehrheit eine deutliche Steigerung beim Zubau von Photovoltaikanlagen erreichen will. Maren Dern, seit rund eineinhalb Jahren Klimaschutzmanagerin der Stadt, erläutert im Gespräch Hintergründe und Zielsetzung.


Bewusstsein schaffen für den Zukunftswald
Forstleute verjüngen gemeinsam mit der Bürgerschaft die Bestände – und der Eichelhäher hilft dabei

Der Wald ist im Umbruch. Die Stürme, Dürre und Schädlinge der vergangenen Jahre nagen großflächig vor allem an Fichten, aber auch Kiefern, Lärchen, Buchen. Wo einst dichte Nadelwälder rauschten, gibt es heute ausgedehnte Kahlflächen. Der „Oh- du-schöner“-Westerwald kann ein Lied davon singen.


In der Verwaltung wächst das Klima-Bewusstsein
Aktion sensibilisiert und fördert das Engagement / Die Rotweinstadt Ingelheim will CO2-frei werden

„Der größte Aha-Effekt ist erzielt worden, weil jeder Teilnehmende sein alltägliches Privat- und Berufsleben im Hinblick auf seine eigene CO2-Bilanz hinterfragte und dokumentierte. Und er erkennen konnte, welche Maßnahme welche Energieeinsparung bringt.“


Recyclingbeton – nur eines von 80 Mainzer Klimaschutz-Projekten
„Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“ ist 168 Seiten stark / Vorbildfunktion der Kommune soll sichtbarer werden

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz sieht sich seit über 25 Jahren in einer Vorreiterrolle beim kommunalen Klimaschutz. Aus dem 1993 erstmals vorgestellten „Energiekonzept“ hat sich inzwischen der „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz Mainz“ entwickelt.


Wärme aus dem Eis – für einen ganzen Schulkomplex
In Schweich an der Mosel nimmt ein innovatives Modellprojekt Gestalt an

Ein Wärmespeicher von den Dimensionen eines Schwimmbeckens – das ist das energetische Herzstück eines Vorzeigeprojektes in Schweich an der Mosel. Dort erhält das Integrative Schulprojekt (IGS) eine Anlagentechnik, die von der Landesregierung als besonders vorbildlich eingestuft und mit einem Förderbeitrag von 700.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bezuschusst wird.


Die Kraft der Sonne erhellt bei Nacht die Straßen
Ein Hunsrückdorf ist Namensgeber für das „Horner Modell“: Photovoltaik plus Speichertechnik reduziert die Stromkosten

In Horn scheint die Sonne auch nachts. Dieser Slogan, „geboren“ bei der Vorbereitung eines Dorffestes, beschreibt ein Erfolgsprojekt, das unter dem Ehrentitel „Horner Modell“ bereits eine Reihe von Nachahmern gefunden hat.


Kommunen Machen Klima
Nachmachen erwünscht!

Klimawandel und Energiewende sind Herausforderung und Chance zugleich – eine große Gemeinschaftsaufgabe auf dem Weg in eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft. Bei ihrer Bewältigung kommt – neben den politischen Entscheidern in Bund und Land sowie den Bürgern – insbesondere den Kommunen eine zentrale Rolle zu.


     
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