Garten-PV - Stromkosten um fast 80 Prozent gesenkt!

Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)

Unterbaumstraße 4, D-10117 Berlin
Joscha Frost, weitere Informationen

Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) bringt die Stimme der progressiven Unternehmen direkt ins politische Berlin. Seit der Gründung 1992 setzt sich der BNW e.V. als unabhängiger Unternehmensverband für Umwelt-, Klimaschutz und soziale Nachhaltigkeitsaspekte ein. Mit seinen 700 Mitgliedsunternehmen steht der Verband für mehr als 200.000 Arbeitsplätze; Großunternehmen sowie Mittelstand sind in dem branchenübergreifenden Netzwerk genauso vertreten wie KMU, Cleantech-Startups und Social-Entrepreneurs. Mehr erfahren unter: www.esg-score.org




Nachhaltigkeitsmeldungen von "Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)"


VerpackDG: Über §26 mehr europäisches Recycling fördern
Der BNW begrüßt, dass §26 noch einmal überarbeitet wurde
Der Bundestag hat in der Nacht das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz beschlossen. Ebenfalls beschlossen wurden ein Änderungs- und ein Entschließungsantrag. Der BNW drängt darauf, die Forderungen der Anträge schnell und praxisnah umzusetzen.


„Umweltprofis von morgen“
Schüler:innen aus Sachsen verwandeln nachhaltige Ideen in 21 praktische Projekte
Zum zweiten Mal wurden sächsische Schülerinnen und Schüler beim vom Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) durchgeführten Bildungsprogramm „Umweltprofis von morgen" ausgezeichnet. Im „Tapetenwerk Leipzig“ präsentierten sie heute die Nachhaltigkeitsprojekte, die sie in diesem Schuljahr gemeinsam mit regionalen Partnerunternehmen entwickelt und umgesetzt haben.


Pflichtkammern in der Verantwortung
Über 1.000 IHK-Mitglieder wenden sich gegen abgeschwächte Klimapositionen
Die Plattform „Wirtschaft denkt weiter" zeigt, wie umstritten die DIHK-Position zum Klimaschutz innerhalb der Kammern ist. Über 1.000 IHK-Mitgliedsunternehmen haben bereits widersprochen und deutlich gemacht, dass sie nicht einverstanden sind, wenn jahresscharfe Klimaziele aufgegeben und Ausbauziele für Erneuerbare und Energieeffizienz in Frage gestellt werden.


Kreislaufwirtschaft braucht Leitmärkte
Aktionsprogramm zur NKWS bleibt hinter den Erwartungen der Wirtschaft zurück
Anlässlich des heute im Bundeskabinett zu beschließenden Aktionsprogramms zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) fordert der BNW Tempo, Entschlossenheit und schnell wirksame Maßnahmen. Der Entwurf setzt wichtige Signale, bleibt aber in den entscheidenden Punkten hinter dem zurück, was Unternehmen jetzt dringend brauchen.


Frühjahrsgutachten 2026: Steigende Energiepreise, sinkendes Wachstum
BNW fordert, mehr zur Senkung der Energiepreise für Industrie und Verbraucher:innen zu unternehmen
Die Wirtschaftsweisen haben im Frühjahrsgutachten 2026 die Wachstumsprognose um 0,4 Prozent gesenkt. Einer der Gründe: die steigenden Energiepreise. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft stützt dieses Argument und fordert, mehr zur Senkung der Energiepreise für Industrie und Verbraucher:innen zu unternehmen.


Fossiler Rückschritt statt versprochener Modernisierung
BNW kritisiert den Kabinettsbeschluss für ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)
Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) kritisiert den Kabinettsbeschluss für ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Schritt zurück. Statt den Übergang zu klimaneutraler Wärme verbindlich zu regeln, öffnet der Gesetzentwurf fossile Investitionspfade erneut und verschiebt zentrale Entscheidungen auf spätere Gesetze.


Nicht in unserem Namen – Wirtschaft denkt weiter
Wer Klimaziele aufweicht, schwächt die Wirtschaft. Widersprechen Sie jetzt der neuen DIHK-Position zum Klimaschutz
Die neue DIHK-Position zum Klimaschutz ist in der Wirtschaft umstritten. Die Dachorganisation der IHKs verabschiedet sich mit dem Papier erstmals von verbindlichen Klimazielen und schwächt die Erneuerbaren Energien.


Luftverkehrssteuer: Klimaschädliche Steuergeschenke dank Sondervermögen
BNW weist auf die klimaschädlichen Folgen der Millionengeschenke hin
Anlässlich der beschlossenen Absenkung der Luftverkehrssteuer macht der BNW auf die klimaschädlichen Folgen der Millionengeschenke aufmerksam. Das Geld fehlt bei der Finanzierung sozial-gerechter Mobilitätslösungen und untergräbt die Wirkung der bundeseigenen Förderprogramme.


Treffende Analyse, wenig Konsequenzen
Anlässlich der Verabschiedung des Klimaschutzprogramms durch das Kabinett mahnt der BNW Nachbesserungen an
Denn die Änderungen am GMG und Netzpaket werfen ihren Schatten voraus und die Emissionslücke fällt größer aus, als noch im Klimaschutzprogramm angenommen.


TS-Abschwächung aufhalten, Energiesouveränität erhöhen
Anlässlich der Ankündigung von Ursula von der Leyen, auch 2035 weiter kostenlose Zertifikate über den ETS I zu verteilen, drängt der BNW auf Schadensbegrenzung
„Der Europäische Emissionshandel ist ein Erfolgsmodell“, so Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Nachhaltige Wirtschaft e.V. „Sowohl Ursula von der Leyen als auch Friedrich Merz haben das Erfolgsmodell ETS gelobt.


Sondervermögen: Das 11 Milliarden-Potenzial des Klima- und Transformationsfonds (KTF)
BNW pocht auf mehr Transparenz und weniger Konsumausgaben ohne Klimanutzen
Anlässlich des ersten Jahrestages des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität pocht der BNW auf mehr Transparenz und weniger Konsumausgaben ohne Klimanutzen. Die Ergebnisse des Sondervermögenstrackers zeigen: 11 Milliarden bzw. 31% des Klima- und Transformationsfonds sowie knapp 10% des Sondervermögens bremsen auf dem Weg zum Klimaziel 2045.


Industrial Accelerator Act: Dekarbonisierung als Sicherheitsstrategie
Der BNW begrüßt die klare Haltung der Europäischen Kommission zum Europäischen Emissionshandelssystem (ETS)
Anlässlich des Kommissionsvorschlages zum Industrial Accelerator Act sieht der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft wichtige Impulse für die Verzahnung von Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Die EU plant Europas größte Abhängigkeit abzubauen: die fossile Energieversorgung.


Unternehmertum verpflichtet
Der BNW Bayern aktiviert Mitglieder für ihre Stimme für Demokratie
Anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März 2026 in Bayern motiviert die Regionalgruppe Bayern des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft (BNW) ihre Mitglieder, sich mit klarem Fokus auf Demokratie und nachhaltige wirtschaftliche Mitbestimmung zu positionieren.


Ohne 65%-Regelung keine leistbare Heizung
Die Eckpunkte des Gebäudemodernisierungsgesetzes lassen nichts Gutes hoffen
Anlässlich der veröffentlichten Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz kritisiert Prof. Dr. Katharina Reuter, dass ohne 65-Prozent-Regelung nicht nur die deutschen Klimaziele in noch weitere Ferne rücken – auch Mieter:innen drängt die Reform in die Kostenfalle.


Klimaschutzprogramm: Der Bundesregierung fehlt die Strategie
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) vermisst bei der Bundesregierung beim Klimaschutz den strategischen Blick
Anlässlich des geleakten Entwurfes des Klimaschutzprogrammes 2026 kritisiert Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW), dass der Bundesregierung der strategische Blick beim Klimaschutz fehlt. Die Klimaschutzziele dürften mit dem vorliegenden Entwurf nicht zu schaffen sein. Es drohen Milliardenstrafen und Klagen.


Agrarpolitik im Rückwärtsgang stoppen
Forderungen des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) zur BIOFACH 2026
Anlässlich der BIOFACH warnt der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) vor einer Agrar- und Ernährungspolitik, die Umweltstandards abbaut und damit die Produktionsgrundlagen der Land- und Lebensmittelwirtschaft gefährdet. Statt „Bürokratieabbau“ als Deckmantel für Rollbacks braucht es klare politische Leitplanken.


CO2-Preis: Bundesregierung sollte zu Koalitionsvertrag stehen
Angesichts des Koalitionsausschusses erinnert der BNW die Bundesregierung an ihr Bekenntnis zum CO2-Preis
Angesichts des Koalitionsausschusses erinnert der BNW die Bundesregierung an ihr Bekenntnis zum CO2-Preis. Der Koalitionsvertrag spricht vom „System der CO2-Bepreisung als zentralem Baustein“ beim Klimaschutz. Marktwirtschaftlicher Klimaschutz braucht einen CO2-Preis, der fossile Technologie schrittweise verteuert und durch soziale Ausgleichsmaßnahmen ergänzt wird.


Starker Start 2026
ZINQ, Techem, Viva con Agua und Utopia verstärken den BNW
Anzeige
Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft verzeichnet weiterhin namhaften Zuwachs. Als Wirtschaftsverband für progressive Unternehmen punktet der BNW mit den neuen Mitgliedsunternehmen ZINQ, Techem, Viva con Agua und Utopia.


Klimaschutzprogramm: Potenzial nur ohne Kompetenzgerangel
Klimaschutzprogramm ist von zentraler Bedeutung für die Klimaziele 2030, 2040 und 2045
Bis Ende März muss die Bundesregierung ein neues Klimaschutzprogramm vorlegen. Angesichts der öffentlichen Konsultation betont der BNW, dass fossile Subventionen weiter den Markt verzerren und Haushaltsmittel binden. Das Klimaschutzprogramm bietet die Chance Umweltschutz und Industriepolitik aus einem Guss zu liefern und den Weg zu mehr Erneuerbaren, Elektrifizierung und Energieeffizienz zu ebnen.


Bundeshaushalt 2026: 31% der KTF-Gelder nicht klimawirksam
Der BNW zieht trotzdem positive Bilanz
Anlässlich der geplanten Verabschiedung des Bundeshaushalts im Bundesrat betont der BNW, dass zu viel Geld aus den Sondervermögen in klimaschädliche Investments fließt. Insbesondere der Klima- und Transformationsfonds wird zweckentfremdet. Ohne Gegenmaßnahmen schafft Deutschland neue fossile Abhängigkeiten und Mehrkosten für die Steuerzahler:innen.


Omnibus-Abschwächung: Augen zu und durch
Angesichts des Kompromisses zum ersten Omnibus äußert der BNW Kritik
Angesichts des Kompromisses zum ersten Omnibus äußert der BNW-Kritik. Die vermeintliche Entlastung der Unternehmen ist teuer erkauft – politisch und gesellschaftlich. Der Ausgang des ersten Omnibus’ wirft kein gutes Licht auf Brüssel und macht die extreme Rechte salonfähig.


"Was heute vermieden wird, muss später unter massivem Zeit- und Kostendruck nachgeholt werden."
BNW kritisiert klimapolitische Geisterfahrt der DIHK
Die DIHK hat in einem neuen Positionspapier eine gefährliche Richtung beim Klimaschutz eingeschlagen. Statt verbindlichen Zielen soll der europäische Emissionshandel die CO2-Reduktion de facto Alleingang sichern. Das ist fahrlässig, kritisiert der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW).


BNW-Sondervermögenstracker
Fünf Forderungen für ein zukunftssicheres Sondervermögen
Der Tracker durchleuchtet und klassifiziert die Ausgaben des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz sowie des Klima- und Transformationsfonds (KTF). Die Ergebnisse der Analyse zeigen: für 2026 zahlen nur 57% der Investitionen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz auf das Klimaziel 2045 ein. Im KTF laufen mehr als 31% der Ausgaben dem Klimaziel 2045 entgegen.


BNW-Sondervermögenstracker
KTF finanziert über 11 Milliarden klimaschädliche Posten
Anlässlich der Haushaltswoche im Bundestag präsentiert der BNW den Sondervermögenstracker. Entwickelt in Kooperation mit WEtell, durchleuchtet der Tracker alle Ausgaben des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz (SVIK) sowie des Klima- und Transformationsfonds (KTF). Der Tracker zeigt: für 2026 zahlen nur 57% der geplanten Investitionen aus dem SVIK auf das Klimaziel ein.


Omnibus am rechten Rand
EP schwächt mit zweifelhafter Mehrheit Menschenrechtsstandards
Anlässlich der Abstimmungen im Parlament zum Omnibus-I kritisiert BNW-Geschäftsführerin Prof. Dr. Katharina Reuter den gefundenen Kompromiss. Der Omnibus beschädigt die Investitionssicherheit der Unternehmen und die europäische Demokratie nachhaltig. Auch Vaude Geschäftsführerin Dr. Antje von Dewitz betont, Europa habe heute massiv an Glaubwürdigkeit verloren.


Schiffbruch für den Omnibus: Parlament lässt EVP-Vorschlag durchfallen
BNW fordert inhaltliche Nachbesserung
Anlässlich der gescheiterten Abstimmung zum Omnibus-I im EU-Parlament fordert der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft die EVP-Fraktion auf, inhaltlich nachzubessern. Die Parlamentsposition braucht eine breite Mehrheit, die aber nicht mit den Rechtspopulisten gesucht werden darf.


BNW stellt neuen Vorstand vor
Mehr Frauen, mehr Branchen, mehr Wirkung
Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) hat im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Die elf Mitglieder des Gremiums sind erfahrene Unternehmer:innen aus unterschiedlichsten Branchen – darunter Energie, Finanzen, Textil, Lebensmittel und Mobilität.


Omnibus-Kompromiss: Flickenteppich untergräbt Wettbewerbsfähigkeit in Europa
Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft, kritisiert den gefundenen Kompromiss
Anlässlich des geplanten Beschlusses des Omnibus-I zur Nachhaltigkeitsberichterstattung durch den Rechtsausschuss des Europaparlaments kritisiert Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft, den gefundenen Kompromiss als Flickenteppich, der keine Lenkungswirkung entfalten wird.


Autogipfel im Kanzleramt
BNW kritisiert Rückwärtsgang bei der Mobilitätswende
Anlässlich der Forderungen von Teilen der Regierung, die Flottengrenzwerte aufzuweichen, äußert der BNW deutliche Kritik. Der Verkehrssektor reißt seit Jahren Sektor- und Klimaziele. Eine Fristverschiebung sendet völlig falsche Signale an Industrie und Verbraucher:innen. Die Regierung muss Planbarkeit herstellen – und Mobilität breiter denken: mit mehr ÖPNV, Schienen-, Rad- und Fußverkehr.


CCU/CCS Irrweg für Gaskraftwerke: Kabinett muss Bundesrat folgen
BNW unterstreicht, dass CCU/CCS nur auf unvermeidbare Restemissionen beschränkt werden darf
Anlässlich der erwarteten Kabinettsposition zu Änderungen am Kohlendioxid-Speicherungsgesetz unterstreicht der BNW, dass CCU/CCS nur auf unvermeidbare Restemissionen beschränkt werden darf. Das betrifft keine Gaskraftwerke – wie auch der Bundesrat klargestellt hat.


EU-Omnibus
Unternehmens-Umfrage bestätigt BNW-Position für Sorgfaltspflichten
Die Umfrage bestätigt, was der BNW bereits im Rahmen der Kampagne Verbessern, nicht verwässern betont hat: Die aktuell laufenden Verhandlungen zum Omnibus gehen an der wirtschaftlichen Realität vorbei. Statt Ausnahmen fordert die Wirtschaft eine praxisnahe Umsetzung der Sorgfaltspflichten.


Vergabebeschleunigungsgesetz: Schneller vergeben – zu echten Preisen
BNW kritisiert die ersatzlose Streichung des geplanten §120a GWB
Anlässlich des geplanten Kabinettsbeschlusses zum Entwurf eines Gesetzes zu Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabebeschleunigungsgesetz) kritisiert der BNW die ersatzlose Streichung des geplanten §120a GWB. Die Verwaltung muss Nachhaltigkeitskriterien und Lebenszykluskosten bei der Vergabe berücksichtigen – nur so kann die öffentliche Hand langfristig Mittel sparen, die regionale Wertschöpfung steigern und nachhaltige Leitmärkte anschieben.


Klimaschutzbericht 2025: Tempolimit für ÖPNV und Erneuerbare abschaffen
BNW mahnt mehr Praxis und weniger Schublade an
Anlässlich des erwarteten Kabinettsbeschlusses zum Klimaschutzbericht 2025 mahnt der BNW mehr Praxis und weniger Schublade an. Die Erkenntnisse des Berichts müssen schnellstmöglich umgesetzt werden – besonders in den Bereichen Verkehr und Gebäude.


EU-Rekordhaushalt?
Kürzungen bei Klima, Biodiversität und nachhaltiger Landwirtschaft gefährden Wirtschaftsstandort Europa
Der vorgestellte mehrjährige Finanzrahmen der EU sieht zwar vor, dass 35 Prozent des Haushalts für Klima-, Umwelt- und Naturschutz eingesetzt werden sollen, lässt aber offen, was darunterfällt und kürzt zentrale Programme. Der BNW fordert von der EU-Kommission, dass sie Haushaltsgelder verbindlich für nachhaltige Investitionen verwendet und beispielsweise den Umbau hin zu einer resilienten Landwirtschaft gezielter unterstützt.


Haushalt 2025 und Sondervermögen: Statt Sonderausgaben droht Strohfeuer
BNW fordert Regierung auf, die Langfristigkeit ihrer Investitionen stärker zu beachten
Anlässlich der geplanten Verabschiedung des Haushalts 2025 und der ersten Parlamentsdebatte zum Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz betont der BNW: die Regierung muss die Langfristigkeit ihrer Investitionen stärker beachten und klimaneutrale Technologien, Infrastrukturen und Geschäftsmodelle priorisieren.


EU-Klima-Sozialfonds
Bundesregierung lässt erste Frist für Modernisierungs-Milliarden verstreichen
Anlässlich des ausgebliebenen Klimasozialplans der Bundesregierung macht der BNW darauf aufmerksam, dass Klimaschutzmaßnahmen dringend sozial-gerechter zu gestalten sind. CDU/CSU und SPD müssen Förder- und Auszahlungsmechanismen schaffen, die allen Bürger:innen die Teilhabe an klimaneutralen und kostengünstigen Lösungen ermöglichen.


EU-Klimaziel 2040: Green Deal gegen konservativen Backlash absichern
BNW macht sich dafür stark, Emissionen im Vergleich zu 1990 um mindestens 90% reduzieren
Anlässlich der Debatte um das EU-Klimaziel macht sich der BNW dafür stark, bis 2040 die Emissionen um mindestens 90% im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Eindeutige Zielvorgaben ermöglichen es Industrie und Verbraucher:innen ihre langfristigen Investitionen zukunftssicher auszurichten – und von der Rendite klimaneutraler Lösungen zu profitieren.


Sondervermögen: Klimaschutz als gemeinsamer Nenner aller Investitionen
BNW betont, dass sämtliche Investitionen zusätzlich und klimawirksam erfolgen müssen
Alle Investitionen nach Abs.1 müssen einen nachweislichen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 und zur Umsetzung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft leisten.


Kommission kapituliert beim Greenwashing
Kommentar der BNW-Geschäftsführerin Prof. Dr. Katharina Reuter zum Stopp von Green Claims
BNW-Geschäftsführerin Prof. Dr. Katharina Reuter verurteilt den heute verkündeten Stopp der Green Claims Directive und warnt davor, dass Brüssel sich von Rechtsaußen treiben lässt.


Statt Schwellenwerten Praxisbeispiele in den Blick nehmen
Kommentar zum EU-Omnibus von der BNW-Geschäftsführerin Prof. Dr. Katharina Reuter
Anlässlich des heute veröffentlichten Reports zum EU-Omnibus kritisiert der BNW die geplanten Verwässerungen. Statt die Schwellenwerte für Berichtspflichten immer weiter anzuheben, plädiert der BNW dafür, mehr auf Unternehmen zu hören, die CSDDD und CSRD bereits heute umsetzen.


Ökolandbau und Pestizidabgabe
Landwirtschaftsministerium muss Lebensgrundlage der Bäuer:innen schützen
Die Schwarz-Rote Biostrategie will mehr Ökolandbau auf den Feldern. Konkrete Ziele dazu fehlen im Koalitionsvertrag. Anders in der Biostrategie 2030, die bereits 2023 vorgestellt wurde. 30% Ökolandbau bis 2030 sollte weiter das Ziel von Minister Alois Rainer sein.


Klimaziele werden deutlich verfehlt
Schwarz-Rot muss auf Zukunftstechnologien statt fossile Abhängigkeiten setzen
Deutschland verfehlt seine Klimaziele – zu diesem Schluss kommt der Expertenrat für Klimafragen (ERK). Trotz positivem Befund zum Emissionsbudget bis 2030 betont der ERK, dass Deutschland seine Ziele bis 2045 deutlich verfehlen wird. Schwarz-Rot kann sich nicht zurücklehnen – was es jetzt braucht, ist eine Gesamtstrategie für den Klimaschutz mit konsistentem klimapolitischem Rahmen bis 2045.


Starke Standards. Starke Wirtschaft.
Unternehmen für den Erhalt der EU-Sorgfaltspflichten
Der EU-Omnibus soll Nachhaltigkeitsberichterstattung und Lieferkettensorgfaltspflichten vereinheitlichen. Erste Vorschläge der Kommission deuten jedoch eine deutliche Verwässerung an. Branchenübergreifend sprechen sich u.a. die GLS Bank, Otto Group, Vaude, Lufthansa Industry Solutions, ISEKI-Maschinen und die Triodos Bank für starke Standards und eine starke Wirtschaft aus.


Schwarz-Rot: Jetzt 100 Tage für Erneuerbare und Kreislaufwirtschaft nutzen
BNW fordert konkrete Maßnahmen zum Ausbau der Erneuerbaren, dem klimafreundlichen Umbau der Infrastruktur und dem Hochlauf der Kreislaufwirtschaft
Heute erfolgt die Kanzlerwahl von Friedrich Merz. Mit dem Sondervermögen hat Schwarz-Rot noch vor Amtsantritt Sicherheit und Infrastruktur priorisiert. Aus Sicht des BNW braucht es für die ersten 100 Tage konkrete Maßnahmen zum Ausbau der Erneuerbaren, dem klimafreundlichen Umbau der Infrastruktur und dem Hochlauf der Kreislaufwirtschaft.


BNW begrüßt CDU-Vorschlag
Mehr Nachhaltigkeit im Kanzleramt
Die ersten Minister:innenposten sind öffentlich. Offen bleibt die Frage, welche Rolle das Kanzleramt spielen wird. Hier hat sich Ralph Brinkhaus (CDU) zuletzt dafür stark gemacht, Nachhaltigkeit als Querschnittsthema im Kanzleramt zu verankern – ein Vorschlag, den der BNW unterstützt. Die Regierung hat sich mit dem Sondervermögen kurzfristige Spielräume erkauft.


Koalitionsvertrag: Mut zur Modernisierung fehlt
BNW wünscht der Union und der SPD den Mut, weitere Impulse für Wirtschaft der Zukunft zu setzen
CDU/CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Trotz Bekenntnis zum Klimaziel 2045 setzen die Parteien kaum Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaft.


Warum Deutschland zirkulär wirtschaften muss
BNW und VDM zur Ressortabstimmung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie NKWS
Mit der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) hat die Ampel einen Fahrplan für das zirkuläre Wirtschaften vorgelegt. Jetzt ist die Strategie in der Ressortabstimmung und soll noch vor der Wahl verabschiedet werden. Ein gutes Zeichen.


Starkes Signal aus der Wirtschaft für Green Deal & Vielfalt
600 Unternehmen stellen sich hinter offene Unternehmenserklärung
Wirtschaft wählt Vielfalt und Nachhaltigkeit - Für die Zukunft Europas? – die offene Unternehmenserklärung im Vorfeld der EU-Wahl unterzeichneten in kürzester Zeit mehr als 600 Unternehmen. Kurz vor der Europawahl bezieht die Wirtschaft damit für die sozial-ökologische Transformation Position und erteilt menschen- und demokratiefeindlichen Haltungen eine klare Absage.


Umweltprofis von morgen
Schule meets Nachhaltigkeit - Jetzt Kooperationspartner werden!
Unternehmen und Schüler:innen erarbeiten gemeinsam innovative Nachhaltigkeitslösungen. Das Bildungsprojekt Umweltprofis von morgen des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft BNW e.V. macht das möglich – und lädt Kooperationspartner in Sachsen und Baden-Württemberg zur Teilnahme ein.


Nachhaltig, zusammen, laut:
Messe München wird 700. BNW-Mitglied
Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) begrüßt die Messe München als 700stes Verbandsmitglied. Das Unternehmen zeigt Lösungen für eine nachhaltige Messe- und Veranstaltungswirtschaft auf. Beim BNW ist die Messe München damit in bester Gesellschaft mit Unternehmen, die sich bereits langjährig für die sozial-ökologische Transformation einsetzen.


     
        
Cover des aktuellen Hefts

Frau Reiche – es reicht!

forum 03/2026

  • Resilienz
  • Klimafinanzierung
  • Wald
  • Startups
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
20
JUN
2026
Woche des Wasserstoffs 2026 (#WDW2026)
Wasserstoff verbindet
deutschlandweit
30
JUN
2026
Circular Tech Hub
Europe’s Largest Tech, Startup & Digital Investment Event
14055 Berlin
28
SEP
2026
Zertifikatskurs „Sustainability Management“
Wir verbinden Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit!
95447 Bayreuth
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Digitalisierung

Neues "Mental Operating System" für Social Media und Ki-Systeme
Christoph Quarch plädiert für die Programmierung einer europäischen, humanistischen KI zur Erreichung digitaler Souveränität
B.A.U.M. Insights
Garten-PV - Grüner Strom aus eigenem Anbau.

Jetzt auf forum:

Erfolgreicher Moor-Mitmachtag mit 100 Freiwilligen

Klimaneutrale Speicherstadt drei Mal erfolgreich bei DGNB Sustainability Challenge

Die Sommer-INNATEX wartet auf mit bekannten Namen und essenziellen Themen

Recht haben reicht nicht

Neue Wege gehen: Die nächste Generation steht bereit

Der Einkauf als Hebel

Aktionsplan Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie - was bringt er?

Confiance en Europe – Zuversicht in Europa. Risiken meistern, Chancen nutzen

  • 66 seconds for the future
  • SUSTAYNR GmbH
  • Global Nature Fund (GNF)
  • Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Engagement Global gGmbH
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • WWF Deutschland
  • Klimabündnis Ebersberg-München
  • NOW Partners Foundation
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • ZamWirken e.V.
  • TÜV SÜD Akademie
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)