WWF Deutschland
Reinhardtstr. 18, D-10117 BerlinJelena Admoni, weitere Informationen
Der WWF Deutschland ist Teil der internationalen Umweltschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF). Seit mehr als 60 Jahren arbeitet das WWF-Netzwerk rund um den Globus daran, die Umweltzerstörung zu stoppen und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben.
In rund 100 nationalen und internationalen Projekten setzt sich der WWF Deutschland aktuell für den Erhalt der biologischen Vielfalt und unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Der WWF Deutschland arbeitet in Projekten, Branchenansätzen und bilateralen Partnerschaften konstruktiv mit Unternehmen zur Lösung von Umweltproblemen zusammen.
Nachhaltigkeitsmeldungen von "WWF Deutschland"
"Mut zur Umsetzung" - Germanwatch und WWF veröffentlichen Positionspapier
Finanzierungen der öffentlichen Hand dürfen nachprüfbar nicht unsere Lebensgrundlagen gefährden. Das fordern Germanwatch und WWF Deutschland in ihrem neuen Positionspapier „Mut zur Umsetzung – Leitplanken für die Finanzierung einer resilienten und zukunftsfähigen deutschen Wirtschaft“, das an diesem Dienstag veröffentlicht wird.
Vor der anstehenden Evaluation des europäischen Emissionshandelssystems ETS 1 warnen Umweltverbände gemeinsam eindringlich vor einem Verwässern des zentralen Klimaschutzinstruments.
Bellona Deutschland, Germanwatch, NABU und WWF Deutschland veröffentlichen ein gemeinsames Positionspapier, das klarstellt: Ein Abschwächen des ETS würde die dringend notwendige Transformation der Industrie bremsen, ohne der Wirtschaft echte neue Wachstumsimpulse zu verschaffen.
WWF veröffentlicht Jahresbericht 2024/2025
Die Welt befindet sich im Umbruch. Machtverhältnisse verschieben sich, internationale Regeln geraten ins Wanken, Kriege und Konflikte dominieren die Schlagzeilen. Gleichzeitig geraten ökologische Krisen wie Klimawandel, Artensterben und der Verlust natürlicher Lebensräume zunehmend in den Hintergrund. Der neue WWF-Jahresbericht 2024/2025 zeigt: Gerade jetzt ist entschlossener Einsatz für den Schutz unseres Planeten unverzichtbar und er wirkt.
Nur eine deutsche Bank erreicht Vorreiter-Status
Seit 11. Januar sind die neuen Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) in Kraft: Sie verpflichten europäische Banken, Nachhaltigkeitsrisiken verbindlich in ihr Risikomanagement zu integrieren. Passend dazu veröffentlicht der WWF Deutschland heute sein neues Bankenrating. Es zeigt: Der deutsche Bankensektor ist auf dem Weg – aber noch lange nicht am Ziel.
Bündnis kritisiert den aktuellen Haushaltsentwurf
Anlässlich der Bereinigungssitzung im Haushaltsausschuss am 13. November fordern Klima-Allianz Deutschland, die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der AWO-Bundesverband und der WWF Deutschland die Regierungsfraktionen auf, das Sondervermögen gezielt für Zukunftsinvestitionen zu nutzen.
Wie positive soziale Kipppunkte den Wandel zur Nachhaltigkeit vorantreiben können
Ein neuer Bericht der Uni Osnabrück für den WWF zeigt: Positive soziale Kipppunkte können Unternehmen helfen, Blockaden zu lösen, Wandel zu beschleunigen und nachhaltige Standards schneller durchzusetzen. Vier Praxisbeispiele – von PFAS-freien Getränkesystemen bis zu klimafreundlicher Schokolade – zeigen, wie sich solche Dynamiken konkret zünden lassen. Ein Blick darauf, wie aus einzelnen Ideen echte Transformationsschübe werden.
Keine Demontage der EU-Verordnung über entwaldungsfreie Produkte
Die Umweltorganisationen Deutsche Umwelthilfe, NABU, WWF, OroVerde, Global Nature Fund, Robin Wood und BUND warnen in einem offenen Brief an Bundeskanzler Merz vor einer massiven Schwächung der EU-Verordnung über entwaldungsfreie Produkte (EUDR). Die Organisationen fordern nach bereits erfolgtem Aufschub und vielen Vereinfachungen, das Gesetz nun wie geplant und ohne weitere inhaltliche Änderungen Ende des Jahres umzusetzen.
Neun Verbände fordern klare klimapolitische Kriterien für Investitionen der Bundesregierung
In einem gemeinsamen Papier legen sie sieben zentrale „Must-haves“ und sechs klare „No-Gos“ für die Mittelverwendung vor.
Neue WWF-Studie zum Potential der Kreislaufwirtschaft in Deutschland
Wie kann die Industrie klimaneutral und zugleich wettbewerbsfähig werden? Eine neue WWF-Studie zeigt: Technologien der Kreislaufwirtschaft bieten großes Potenzial – werden aber bisher kaum genutzt.
Abschied vom weltberühmten brasilianischen Fotografen, Humanisten und Umweltaktivisten
Der weltberühmte brasilianische Fotograf Sebastião Salgado ist am vergangenen Freitag den 23. Mai im Alter von 81 Jahren in Paris gestorben. Das gab die von ihm gegründete brasilianische Nichtregierungsorganisation "Instituto Terra" bekannt. Mit großer Trauer und tiefem Respekt nimmt der WWF Deutschland Abschied von dem weltbekannten Fotografen, Humanisten und Umweltaktivisten. Für den WWF war Sebastião Salgado ein wichtiger Partner, ein Inspirator – und ein Freund.
WWF und Ariel zeigen, wie 30 Grad beim Waschen zum effektiven CO2-Sparprogramm werden
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Im Münchner Kaltwaschsalon wurde deutlich: Wer bei 30 statt 60 Grad wäscht, kann bis zu 60 % Energie sparen – ganz ohne Verzicht auf Hygiene oder Komfort. Die Initiative #WirDrehenRunter macht klimafreundliches Verhalten im Alltag sichtbar und gibt praktische Tipps für nachhaltige Waschroutinen.
Wie zukunftsfit sind die Parteien in Deutschland? Finden Sie es mit unserem Zukunftswahl-Check zur Bundestagswahl 2025 heraus.
Wir haben die Wahlprogramme der sechs größten demokratischen Parteien und der AfD für die Bundestagswahl 2025 analysiert und mit unseren Forderungen abgeglichen. Wir wollten wissen, ob die Parteien eine zukunftsgerichtete, Paris-taugliche Klimapolitik anstreben. Ob und wie sie die biologische Vielfalt schützen und das Artensterben stoppen wollen.
Umweltfonds jetzt auch in Deutschland verfügbar
Mit dem ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT ermöglicht die Erste Asset Management nun auch Anleger:innen in Deutschland, in globale Unternehmen zu investieren, die einen klaren Klima- und Umweltnutzen durch ihre Geschäftstätigkeit nachweisen. Vor allem die Themenfelder Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Recycling und Abfallwirtschaft, Wasseraufbereitung und –versorgung sowie nachhaltige Mobilität werden in der Strategie des Fonds berücksichtigt.
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026 ist erschienen
- Geopolitische Spannungen, Aufrüstung und Unsicherheit prägen Märkte und Investitionsentscheidungen wie lange nicht. Die neue Ausgabe von forum future economy setzt bewusst einen Kontrapunkt: Sie gibt Stimmen Raum, die für Diplomatie, Deeskalation und zivile Lösungen eintreten – weil wirtschaftliche Stabilität ohne Frieden nicht denkbar ist.
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Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol
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