Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 15.03.2024
Nachhaltig umziehen: 5 Tipps für einen umweltfreundlichen Umzug
Tipps für einen umweltfreundlichen Umzug
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Bild von congerdesign auf Pixabay
Umweltfreundlich umziehen leicht gemacht! Mit diesen 5 einfachen Tipps kannst du deinen Umzug nachhaltig gestalten: Entrümpeln statt wegwerfen, Kartons wiederverwenden, Verpackungsmaterial sparen, Transportwege optimieren und beim Renovieren auf ökologische Materialien setzen. So schonst du die Natur.
Ein Umzug in eine neue Stadt und in eine neue Wohnung oder Haus kann ganz schön anstrengend sein. Dabei ist es häufig nötig, die alte Wohnung zu entrümpeln, Dinge zu sortieren und vor allem Möbel und Kisten zu transportieren. Für die meisten Umzüge kommt daher viel Energie zum Einsatz. Diese kann wiederum die Umwelt belasten. Das muss jedoch nicht sein - mit diesen Tipps gelingt es ganz einfach, nachhaltig und umweltfreundlich umzuziehen.
Nachhaltig und sparsam ins neue Zuhause ziehen
Viel Müll oder viele Autos - ein Umzug kann manchmal zur Zerreißprobe für Mensch und Natur sein. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, jeden Umzug kostengünstig, stressfrei und grün zu gestalten. Das gelingt mitunter hervorragend, wenn ein Umzugsunternehmen in Berlin, Hamburg, München oder an einem anderen Ort rechtzeitig mit dem Umzug betraut wird. Dieses unterstützt Haushalte und Büros beim Packen von Kartons sowie Transport von Möbeln und sorgt dafür, dass der Umzug zeitnah gelingt. Mit den nachfolgenden Tipps lässt sich das Abfallaufkommen oder der CO2-Ausstoß zusätzlich reduzieren.
Tipp 1: Nachhaltiges Umziehen
Wer sich und die Umwelt nicht mit alten Möbeln, Kleidern und Dekorationen belasten möchte, entrümpelt vor dem Umzug sämtliche Räume. Die Gegenstände, die nicht in die neuen Wohnräume mitziehen sollen, kommen allerdings nicht in den Müll. Besser ist es, diese zu verkaufen oder zu verschenken. Neben Flohmärkten bieten Second-Hand-Läden oder Gebrauchtwagenmärkte eine praktische Lösung. Alte Möbel, Bücher und Bilder sind hingegen richtig zu entsorgen. Wer sich unsicher ist, informiert sich bei der Stadt oder bei Recyclinghöfen über die richtige Vorgehensweise, damit die Materialien in der richtigen Tonne landen.
Tipp 2: Richtige Anzahl an Kartons beschaffen
In den meisten Fällen ist es nötig, Umzugskartons zu verwenden. Die Anschaffung ist allerdings nicht nötig. Oftmals haben Bekannte oder Verwandte noch Kartons oder Boxen, die geeignet sind. Alternativ sind in Kleinanzeigen passende Angebote zu finden. Somit lässt sich bares Geld einsparen - die Anschaffung von Kartons kann schließlich die Umzugskasse beeinträchtigen.
Extratipp: Mehrzweckboxen aus Kunststoff sind ebenso für Umzüge geeignet. Sie sind robust und schützen den Inhalt zudem vor Nässe. Auch Wäschekörbe, Einkaufstaschen und Koffer lassen sich ideal zweckentfremden.
Tipp 3: Verpackungsmaterial sparen
Um diverse Gegenstände vor Schäden zu bewahren, können Handtücher, Decken, Bettwäsche oder Küchentücher Verpackungsfolie ersetzen. Diese Alternativen sind praktisch, um Geschirr und wertvolles Porzellan vor Stößen oder Stürzen zu bewahren. In den Zwischenräumen können Kleidung oder Kuscheltiere als Puffer helfen.
Tipp 4: Transportwege taktisch planen
Damit der Umzug die Umwelt nicht belastet, ist der kürzeste Weg von A nach B zu ermitteln. Somit kommt es nicht zu unnötigen Emissionen von Fahrzeugen. Der beste Weg lässt sich mittels Stadt- oder Landkarten offline oder online ermitteln. Das spart nicht nur Sprit, sondern auch Nerven und vor allem Geld.
Tipp 5: Nachhaltig renovieren
Sowohl die alte als auch die neue Wohnung können manchmal einen neuen Anstrich vertragen. Für das Streichen von Wänden kann Farbe ohne Schadstoffe ein gesundes Wohnumfeld ermöglichen. Dazu ist im Handel eine Reihe von ökologischen Farben erhältlich. Aber auch das Verlegen von nachhaltigen Bodenbelägen ohne Weichmacher sorgt dafür, dass das Leben in den eigenen vier Wänden grüner und gesünder ist.
Umziehen muss weder kompliziert und stressig sein, noch muss es die Umwelt belasten. Mit ein paar Vorkehrungen gelingt es, Müll zu sparen, das Abfallaufkommen zu reduzieren und CO2-Ausstoß zu vermeiden. Diese Punkte lassen sich zwar nicht ganz vermeiden, aber zumindest verringern.
Frau Reiche – es reicht!
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