Gesellschaft | Green Cities, 09.03.2026
Gemeinsam Städte zukunftsfähig machen
BarmeniaGothaer Stiftung eröffnet Bewerbungsrunde. Diesjähriges Förderthema: "Nachhaltige Stadtentwicklung"
Die BarmeniaGothaer Stiftung startet die Bewerbungsphase für ihr diesjähriges Förderthema „Nachhaltige Stadtentwicklung". Ab sofort können gemeinnützige Organisationen Projektideen einreichen, die innovative Ansätze zur klimagerechten Gestaltung von Städten verfolgen. Die Antragsfrist endet am 31. Mai 2026.
Die BarmeniaGothaer Stiftung fördert seit rund fünf Jahren Projekte in den Bereichen Forschung, Bildung und Umweltschutz. Erstmals schreibt die Stiftung in diesem Jahr ein spezifisches Förderthema öffentlich aus. Organisationen haben damit die Gelegenheit, sich gezielt auf das Schwerpunktthema „Nachhaltige Stadtentwicklung" zu bewerben, das einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Transformation leisten soll.„Nachhaltige Städte sind entscheidend für unsere Zukunft"
„Städte verbrauchen große Mengen an Energie, verursachen hohe CO?-Emissionen und sind gleichzeitig stark von den Folgen des Klimawandels betroffen", sagt Lisa Janke, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BarmeniaGothaer Stiftung. „Mit unserem Förderthema möchten wir Projekte unterstützen, die zeigen, wie Städte klima- und zukunftsgerecht gestaltet werden können – durch grüne Infrastruktur, energieeffiziente Lösungen und innovative Mobilitätskonzepte."
Diese Bereiche sind förderfähig
Gemeinnützige Organisationen können Anträge in drei definierten Bereichen stellen:
- Forschung im Themenfeld nachhaltige Stadtentwicklung
- Bildung für nachhaltige Entwicklung – insbesondere Projekte, die Kompetenzen für nachhaltiges Handeln im urbanen Raum vermitteln
- Konkrete Umweltschutzprojekte in Städten oder Stadtquartieren
Die Entscheidung über die eingereichten Anträge erfolgt im Juli 2026. Geförderte Projekte dürfen über das Antragsjahr hinaus umgesetzt werden.
Alle Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten, zu den benötigten Unterlagen sowie zum Förderprozess finden Interessierte hier.
Über die Stiftung
Die BarmeniaGothaer Stiftung fördert seit ihrer Gründung 2020 Projekte in den Bereichen Forschung, Bildung und Umweltschutz. Finanziert wird die Stiftungsarbeit durch eine jährliche Spende des Konzerns in Höhe von 0,5 Prozent (mindestens 400.000 €) des Konzerngewinns. Seit 2020 erhielt die Stiftung insgesamt 2.978.800 Euro an Spenden aus dem Konzern und konnte damit bislang 40 Projekte unterstützen.
Die BarmeniaGothaer Gruppe gehört mit rund acht Millionen Kundinnen und Kunden, 7.500 Mitarbeitenden sowie Beitragseinnahmen von rund 9,3 Milliarden Euro zu den Top10-Versicherern in Deutschland und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit.
Angeboten werden alle Versicherungssparten für Privat- und Firmenkunden. Dabei setzt das Unternehmen auf qualitativ hochwertige persönliche und digitale Beratung sowie die Unterstützung seiner Kundinnen und Kunden auch über die eigentliche Versicherungsleistung hinaus. Als einer der führenden Partner für den Mittelstand bieten die BarmeniaGothaer Unternehmen eine umfassende Absicherung gegen alle relevanten Risiken. Neben vielfältigen Schutzkonzepten unterstützen sie ihre Firmenkunden auch bei aktuellen Herausforderungen wie der Mitarbeitendengewinnung und -bindung.
Privatkunden bietet die BarmeniaGothaer neben dem klassischen Versicherungsschutz und der Altersvorsorge auch digitale Services sowie vielschichtige Gesundheitsdienstleistungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die BarmeniaGothaer nur ihren Mitgliedern – also ihren Kundinnen und Kunden verpflichtet – nicht etwa Aktionären. Durch diese Unabhängigkeit kann das Unternehmen langfristig und nachhaltig im Sinne seiner Mitglieder agieren.
Kontakt: BarmeniaGothaer AG, Ines Jochum | ines.jochum@gothaer.de | www.barmenia.de
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