BIOFACH 2023 into organic - Paving the path - Nürnberg, 14.-17.02.2023

Zuhause, Wärme und Gemütlichkeit

Am 23. September 2015 ist der Tag der Behaglichkeit

Wäre die Natur behaglich, hätten die Menschen die Architektur nicht erfunden" (Oscar Wilde)
 
Übertragen gilt der Anspruch nach Behaglichkeit für die Gesamtheit der Branchen rund um den Bau, die Ausstattung und die Versorgung von Gebäuden. Aus der Verantwortung, Behaglichkeit zu schaffen, erwächst für Unternehmen zugleich das Potential, ihren Absatz zu steigern und neue Marktfelder zu erschließen. 
 
 
 
 
Behaglichkeit schafft Wohlgefühl
Jeder sehnt sich nach einem behaglichen Zuhause, in dem er sich wohlfühlen kann. Emotional und technisch zugleich: In einer kalten oder dunklen Wohnung fühlen wir uns unbehaglich. Und dennoch ist es nicht damit getan, die Kälte einfach irgendwie wegzuheizen oder ein paar Strahler gegen die Dunkelheit zu installieren. Zwar beseitigen wir damit beispielsweise die kalte Temperatur oder die Dunkelheit – Behaglichkeit stellt sich damit jedoch nicht automatisch ein. Behaglichkeit umfasst vielfältige Ansätze, ist jedoch nur schwer greifbar oder gar in Worte zu fassen.
 
Behaglichkeit ist, wenn:
  • die Sonne auch im Winter wärmt
  • der Akku nie zu Ende geht
  • Nachbarn ihre Wärme teilen 
  • der Kamin vor Freude knistert

Energiewende mit Behaglichkeit verbinden
Die „Energiewende" ist für viele Verbraucher gefühlt nur mit großen Opfern umsetzbar: Rekordpreise für Energie, Unkenrufe zur Versorgungssicherheit, dicke Pullover im Wohnzimmer bei Notbeleuchtung mit einer Energiesparlampe, um die Gas- und Stromrechnung wenigstens ein wenig im Griff zu behalten. Was liegt also näher als eine Idee, die Behaglichkeit und die notwendige Energiewende vereint? Die Idee der ganzheitlichen, energieeffizienten Sanierung von Wohnraum - weg von unbezahlbaren Pauschallösungen, hin zu intelligenten und bedarfsgerechten Lösungen. Notwendig ist die Energiewende mit Köpfchen statt mit pauschal propagierten Einzelmaßnahmen.

Tag der Behaglichkeit als Ansporn nutzen
Neben Unternehmen aus der Baubranche und Herstellern von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik sind es Kommunen, Architekten, Planer und Handwerker, Finanzinvestoren sowie Hochschulen, die die Energiewende sinnvoll gestalten und vorantreiben können. Den 23. September 2015 lobt der Fachverband GESA in diesem Zusammenhang als Tag der Behaglichkeit aus. Am offiziellen Herbstbeginn – die Zeit, in der sich das Leben wieder mehr nach innen verlagert – sind deshalb alle aufgerufen, diesen Tag zu nutzen, um dauerhaft mehr Behaglichkeit zu schaffen. Unter den Schlagworten „Zuhause", „Wärme" und „Gemütlichkeit" kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten – hin zur Energiewende, hin zu behaglichen Gebäuden und Räumen, hin zu mehr Wohlgefühl beim Kunden.

Der Fachverband GESA für ganzheitliche energieeffiziente Sanierung unterstützt kostenlos alle, die den Tag der Behaglichkeit nutzen wollen, um die Energiewende ohne Verzicht möglich zu machen. Infos und Werbe-Material gratis unter www.tag-der-behaglichkeit.de

Kontakt:
MM-PR GmbH | info@mm-pr.de | www.mm-pr.de


Lifestyle | Einrichten & Wohnen, 01.09.2015
     
Cover des aktuellen Hefts

Zeit, die Stimme zu erheben und endlich zu handeln?

forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2022 mit dem Schwerpunkt: Globale Ziele und Klimaschutz

  • Ukrainekrieg und Hunger auf der Welt
  • Doppelte Dividende durch Nachhaltigkeit
  • Green Chefs
  • Die Brücke zur Natur
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
02
FEB
2023
Konferenz des guten Wirtschaftens 2023
Würdigung | Impulse & Austausch | Vernetzung
81737 München
14
FEB
2023
BIOFACH
Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel
90471 Nürnberg
14
FEB
2023
Was wir tun müssen, und was wir haben werden
Wie Nachhaltigkeit in der Dauerkrise gelingen kann
50676 Köln und online
Alle Veranstaltungen...

Gemeinsam ist es Klimaschutz

natureOffice nimmt Sie mit auf die Reise durch den Klimakosmos - gleich YouTube-Kanal abonnieren und Baum pflanzen!

Sport & Freizeit, Reisen

Haben wir in Katar unsere Werte verraten?
Christoph Quarch sieht hier die Politik in der Bringschuld und nicht den Fußball - und empfiehlt den sieben europäischen Fußballverbänden, die FIFA sofort nach der WM zu verlassen.
B.A.U.M. Insights

Jetzt auf forum:

Krieg zerstört zu viel

Zum Valentinstag: Heiße Geschenke von Feuerwear für die Liebsten

Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht:

Otto Group gehört zu den ersten Unterzeichnern des Pakistan-Abkommens

Wird 2023 das Jahr des Modulbaus?

Verbraucher wollen umweltfreundliche Verpackungen

Pflanzwettbewerb Deutschland summt! Juchuu, es geht wieder los!

Halten Sie sich für schlauer als ChatGPT?

  • toom Baumarkt GmbH
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Global Nature Fund (GNF)
  • B.A.U.M. e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • Nespresso Deutschland GmbH
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • Verka VK Kirchliche Vorsorge VVaG
  • PEFC Deutschland e. V.
  • Frankfurt University of Applied Sciences
  • TourCert gGmbH
  • Telefónica Germany GmbH & Co. OHG