Eckard Christiani
Technik | Mobilität & Transport, 01.09.2025
Zug um Zug in die Zukunft
Das Bahnnetz als Versprechen für eine andere Mobilität
Die Mobilitätswende gilt als ein Schlüssel für ein klimafreundlicheres Europa. Doch während Flugzeuge und Autos weiterhin dominieren, kämpft der öffentliche Verkehr vielerorts mit Engpässen, Imageproblemen und Investitionsstaus. Björn Bender, langjähriger Bahnstratege und bekennender Mobilitätsoptimist, will das ändern: Im Gespräch mit forum erklärt er, was sich ändern muss, damit mehr Menschen auf die Bahn setzen – und warum technologische Lösungen allein nicht ausreichen.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Björn Bender in der Mobilitätsbranche – bei der Deutschen Bahn, den Schweizerischen Bundesbahnen und seit 2022 an der Spitze von Rail Europe. „Mobilität hat mich immer fasziniert. Wie wir reisen, wie wir uns organisieren – das hat etwas mit Freiheit, mit Kultur, mit Lebensqualität zu tun", erzählt er. Statt Karriereplanung am Reißbrett sammelte Bender Erfahrungen mit dem Rucksack in 87 Ländern, auf allen Kontinenten. „Ich habe früh gemerkt: Mobilität ist kein Selbstzweck. Sie prägt unser Miteinander. Deshalb muss sie inklusiv, klimagerecht und einfach sein."Europas Chance auf der Schiene
Der öffentliche Verkehr sei längst nicht mehr das verstaubte Sorgenkind, für das ihn viele noch hielten. „Vor 20 Jahren haben die Leute mitleidig geschaut, wenn ich sagte, ich arbeite bei der Bahn. Heute hat sich das Bild gewandelt." Denn angesichts des Klimawandels sei klar: „Der öffentliche Verkehr ist nicht nur Teil der Lösung – er ist einer ihrer stärksten Hebel."
Besonders die Schiene biete enorme Potenziale: Aktuell liegt der Anteil des Bahnverkehrs am sogenannten Modal Split in Deutschland bei etwa acht Prozent. Bender hält 20 Prozent bis 2050 für realistisch: „Wenn wir ernsthaft investieren und klug regulieren." Dazu gehöre vor allem: mehr Kapazität. „Die Infrastruktur ist der Flaschenhals. Unsere Schienen sind überlastet, unsere Knotenpunkte blockieren den Fluss. Dabei könnten wir auf dem bestehenden Netz bis zu 40 Prozent mehr Züge fahren lassen – wenn wir konsequent digitalisieren und modernisieren."
Investieren statt lamentieren
Bender fordert ein Umdenken in der Investitionspolitik. Laut einer Untersuchung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie und des T3 Transportation Thinktank im Auftrag von Greenpeace hat Deutschland in den vergangenen 30 Jahren doppelt so viel in die Straßen- wie in die Schieneninfrastruktur investiert. Das soll sich nun ändern: Im Bundeshaushalt 2025 sind rund 21,8 Milliarden Euro für die Schiene eingeplant – darunter knapp 18,8 Mrd. aus dem Kernetat, plus 3 Mrd. Darlehen und Eigenkapitalhilfen – im Vergleich zu nur etwa 10-11 Mrd. Euro für den Straßenbau (Bundesfernstraßen).
Erstmals investiert der Bund damit mehr in die Schiene als in den Autoverkehr – ein historischer Umschichtungsprozess. Auch das neue Sondervermögen „Infrastruktur & Klimaneutralität" (500 Mrd. Euro über zwölf Jahre) stärkt besonders den Schienenverkehr – mit zusätzlichen Milliarden für Digitalisierung und Erhalt.
Viel wichtiger als die Summe sei laut Bender jedoch die Qualität der Investitionen: „Wir müssen klug investieren: in Engpassbeseitigung, in Digitalisierung, in Kundenkomfort." Denn nur wenn Bahnfahren verlässlich, angenehm und einfach wird, steigen mehr Menschen um. „Technik allein überzeugt niemanden. Es geht um das Reiseerlebnis." Zu oft gehe Vertrauen verloren, wenn Züge ausfallen, Buchungssysteme versagen oder Informationen fehlen.
Wettbewerb? Ja – aber richtig!
Einen weiteren Hebel sieht Bender im Wettbewerb. Länder wie Spanien oder Italien zeigten, wie eine kontrollierte Öffnung des Marktes zu besseren Angeboten und sinkenden Preisen führen könne. „Zwischen Madrid und Barcelona gibt es heute vier, bald fünf Anbieter im Fernverkehr. Der Inlandsflug ist dort praktisch verschwunden – nicht, weil er verboten wurde, sondern weil Bahnfahren einfach besser ist." Entscheidend sei dabei jedoch die Rolle unabhängiger Buchungsplattformen: „In Spanien verkauft die Staatsbahn nur ihre eigenen Tickets. Wir brauchen neutrale, leistungsfähige Plattformen, die alle Angebote bündeln."
„Der öffentliche Nah- und Fernverkehr muss so einfach und komfortabel wie das eigene Auto werden. Nur dann werden mehr Menschen bereit sein, umzusteigen.”
Björn Bender
Eine Plattform als digitaler Brückenbauer
Rail Europe versteht sich als globaler Hub für europäische Bahntickets. Das Unternehmen existiert seit 1932 – und war lange auf Märkte außerhalb Europas spezialisiert. Inzwischen ist Rail Europe auch in Europa selbst aktiver geworden und verbindet über 100 Bahnanbieter mit 15.000 Reiseunternehmen weltweit. Dabei gehe es nicht um die x-te Mobilitäts-App, sondern um echten Mehrwert. „Die meisten Menschen fahren immer wieder dieselben Strecken. Sie brauchen keine komplexen Ökosysteme, sondern Klarheit, Zuverlässigkeit und gute Informationen."
Ein Punkt, den Bender immer wieder betont, ist das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum – gerade für Frauen, ältere Menschen oder Familien. „Auch wenn vieles auf subjektiven Eindrücken beruht: Das Gefühl entscheidet, ob Menschen die Bahn nutzen oder nicht." Technik könne helfen – etwa durch Kameraüberwachung, Notrufsysteme oder smarte Beleuchtung. „Aber am Ende ist es eine gesellschaftliche Aufgabe. Wir brauchen eine Mobilitätskultur, die Sicherheit und Respekt zur Norm macht." Auch Komfort spiele eine Rolle: „Viele steigen nicht aus Umweltgründen um, sondern weil es bequem ist. Wenn wir das schaffen – komfortabel, pünktlich, freundlich – dann kommen die Leute freiwillig."
Mut zur Vision – auch in Europa?
Was ist mit großen Zukunftsideen? Autonome Züge? Hyperloop? Der Hyperloop ist ein visionäres Hochgeschwindigkeits-Transportsystem, bei dem Passagierkapseln nahezu reibungsfrei durch luftleere Röhren rasen – mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.200 Kilometern pro Stunde. Bender bleibt realistisch:
BuchtippWie wir morgen unterwegs sein wollen
Ein ausführliches Gespräch mit Björn Bender finden Interessierte im Band 6 der „morgen"-Buchreihe: „wie wir morgen unterwegs sein wollen" (24,90 Euro).Neu im forum-Bestellshop. |
„Der Hyperloop funktioniert technisch – aber ob Europa den Mut, das Geld und die Entschlossenheit aufbringt, ein paneuropäisches Netz zu bauen, wage ich zu bezweifeln." Viel näher liege das Potenzial bei Wasserstoffzügen – gerade für nicht elektrifizierte Strecken. „Bevor wir überall Oberleitungen ziehen, können wir punktuell mit Wasserstoff arbeiten. Das ist effizienter und nachhaltiger."
Doch nicht nur Technik entscheidet – auch Haltung. Bender nennt Paris als leuchtendes Beispiel: „Die Stadt wandelt sich sichtbar. Fahrradwege, Begrünung, weniger Parkplätze – dort wird Mobilitätswandel gelebt." Auch Hannover oder Madrid hätten mit klaren politischen Entscheidungen gezeigt, dass Veränderung möglich sei.
Fazit: Verkehrswende beginnt auf dem Fahrplan
Was wünscht sich Bender für die Zukunft? „Ein Europa, in dem Bahnfahren so selbstverständlich ist wie heute Autofahren. Ein digital vernetztes, komfortables System, das national und grenzüberschreitend funktioniert. Aber auch ein Bewusstsein dafür, dass wir unsere Mobilität insgesamt reduzieren müssen." Die Technik ist bereit. Die Infrastruktur zum Teil auch. „Was fehlt, ist eine ehrliche Debatte über Prioritäten – und der Mut, Entscheidungen zu treffen, die langfristig wirken."
Für Björn Bender steht fest: „Die Bahn hat das Potenzial, zum Rückgrat nachhaltiger Mobilität zu werden – wenn wir sie lassen." Zwischen Milliardeninvestitionen und Alltagskomfort, zwischen digitaler Buchung und sicherem Bahnhofsgefühl entscheidet sich, ob der öffentliche Verkehr zur wirklichen Alternative wird.
Eckard Christiani ist Journalist, Corporate Publisher und Herausgeber der Buchreihe „morgen – wie wir leben wollen". Er schreibt regelmäßig über gesellschaftlichen Wandel, neue Perspektiven und das Morgen.
Unternehmen und Initiativen, die die Bahnmobilität transformieren
Rail Europe
- Beschreibung: Global agierendes Travel- Tech-Unternehmen mit Sitz in Paris, das sich darauf spezialisiert, Bahnreisen in Europa einfach und zugänglich zu machen
- Angebot: Vertrieb von Einzel- und Interrail-/Eurail-Pässen sowie Tickets für Hochgeschwindigkeitszüge (z.B. TGV, Eurostar, Frecciarossa), Regionalzüge und Nachtzüge (z.B. ÖBB Nightjet). Plattform & App mit Buchungsmöglichkeit für über 100 europäische Bahnanbieter.
- Zielgruppe: Privat- und Geschäftsreisende weltweit sowie über 15.000 Reisebüros, OTA und Touranbieter in über 70 Ländern.
- Strategie: Ausbau des B2B-Angebots in Europa neben internationalen Märkten; Förderung von Wettbewerb & Digitalisierung im Schienenverkehr; Beitrag zur Mobilitätswende durch steigende Nutzerzahlen, bessere Zugänglichkeit und Verringerung von CO2-Emissionen.
Shift2Rail
- Beschreibung: Öffentlich-private EUForschungs- und Innovationsplattform unter Horizon 2020, mit dem Ziel, neue Technologien wie digitale Signaltechnik, KIbasierte Steuerung und Automatisierung voranzutreiben – als zentraler Baustein für den europäischen Binnenbahnverkehr.
- Angebot: Finanzierung und Koordination von Projekten wie RAILS (KISignalisierung, vorausschauende Instandhaltung)
- Zielgruppe: EUInfrastrukturmanager, natio- nale Bahnbetreiber, Hersteller.
- Strategie: Standardisierung, Digitalisierung und Automatisierung – durch ERTMS, KI- Signaltechnik und grenzüberschreitende Interoperabilität.
Alstom
- Beschreibung: Weltweit führender Anbieter für Züge, Signaltechnik und Mobilitätslösungen
- Angebot: Entwicklung autonom fahrender Züge (GoA4); Smarte Signal und Elektrifizierungssysteme
- Zielgruppe: Städte, Bahnunternehmen, Infrastrukturbetreiber.
- Strategie: Förderung grüner Mobilität durch Effizienz: automatisierter Betrieb, grüner Antrieb, Infrastruktur-Upgrades.
Trainline, Omio
- Beschreibung: Buchungsplattformen, die individuelle und internationale Zugreisen vereinfachen.
- Angebot: Integration mehrerer Anbieter und Echtzeitdaten; OneStopBooking für Europa.
- Zielgruppe: Privatkunden weltweit, Reisebüros, OTA.
- Strategie: Intermodalität, Transparenz, EchtzeitInformation – um Zugreisen konkurrenzfähiger Richtung Flugreise-Erlebnis zu machen.
FS Group, Trenitalia & Evolyn
- Beschreibung: FS Group (Trenitalia) plant ab 2029 eine direkte Highspeed-Linie London– Paris – finanzielle Investition von 1 Mrd. € zur Öffnung des EurostarMonopols.
- Angebot: International erweiterte HST- Dienste (u.a. UK-Frankreich).
- Zielgruppe: Internationale Reisende, Pendler, Tourismus.
- Strategie: Marktöffnung im europäischen HSTSektor, günstige Preise, kooperative Wettbewerbsschübe zur Steigerung der Kundenzahl und CO2 Reduktion
Dieser Artikel ist in forum 04/2025 - Zukunft gestalten erschienen.
Weitere Artikel von Eckard Christiani:
Friedensnobelpreis für die Kinder der Welt?
Die Gestalter und Gestalterinnen der Zukunft
Wenn es nach Peter Spiegel geht, dann gehört die wichtigste Auszeichnung der Welt nicht Staatschefs, Diplomaten oder internationalen Organisationen – sondern den Kindern. Genauer: allen jungen Menschen bis 18 Jahre, weltweit.
Die Gestalter und Gestalterinnen der Zukunft
Wenn es nach Peter Spiegel geht, dann gehört die wichtigste Auszeichnung der Welt nicht Staatschefs, Diplomaten oder internationalen Organisationen – sondern den Kindern. Genauer: allen jungen Menschen bis 18 Jahre, weltweit.
Friedensnobelpreis für die Kinder der Welt?
Die Gestalter und Gestalterinnen der Zukunft
Wenn es nach Peter Spiegel geht, dann gehört die wichtigste Auszeichnung der Welt nicht Staatschefs, Diplomaten oder internationalen Organisationen – sondern den Kindern. Genauer: allen jungen Menschen bis 18 Jahre, weltweit.
Die Gestalter und Gestalterinnen der Zukunft
Wenn es nach Peter Spiegel geht, dann gehört die wichtigste Auszeichnung der Welt nicht Staatschefs, Diplomaten oder internationalen Organisationen – sondern den Kindern. Genauer: allen jungen Menschen bis 18 Jahre, weltweit.
Drei Grad bis 2050?
Was Kipppunkte für Wirtschaft und Politik bedeuten
Die Warnung von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) rückt ein Worst-Case-Szenario in den Fokus: plus drei Grad bereits zur Mitte des Jahrhunderts. Was hieße das konkret für Standorte, Versicherbarkeit und Planungssicherheit – und wie lassen sich positive Kippschwellen in Technik und Gesellschaft auslösen, damit der Wandel schneller wird als die Risiken?
Was Kipppunkte für Wirtschaft und Politik bedeuten
Die Warnung von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) rückt ein Worst-Case-Szenario in den Fokus: plus drei Grad bereits zur Mitte des Jahrhunderts. Was hieße das konkret für Standorte, Versicherbarkeit und Planungssicherheit – und wie lassen sich positive Kippschwellen in Technik und Gesellschaft auslösen, damit der Wandel schneller wird als die Risiken?
Fahrt aufnehmen, Zukunft gestalten
Über die Mobilitätswende und mutige Städte
„Wir können nicht nur darüber sprechen, wie wir künftig fahren wollen – wir müssen uns fragen, wie wir leben wollen.“ Katja Diehl geht es beim Thema Mobilität um mehr als Technik oder neue Verkehrsmittel. Die Mobilitätsexpertin, Autorin und Aktivistin steht für eine andere, gerechtere Zukunft. Im forum-Interview spricht sie über Visionen, politische Versäumnisse, den Mut zur Veränderung – und über die Menschen, die heute schon beweisen, dass es anders geht.
Über die Mobilitätswende und mutige Städte
„Wir können nicht nur darüber sprechen, wie wir künftig fahren wollen – wir müssen uns fragen, wie wir leben wollen.“ Katja Diehl geht es beim Thema Mobilität um mehr als Technik oder neue Verkehrsmittel. Die Mobilitätsexpertin, Autorin und Aktivistin steht für eine andere, gerechtere Zukunft. Im forum-Interview spricht sie über Visionen, politische Versäumnisse, den Mut zur Veränderung – und über die Menschen, die heute schon beweisen, dass es anders geht.
Und der Oktopus stirbt leise
Hannes Jaenicke im Interview über Konsum, Korruption und den Mut zum Widerstand
Wale und Delfine verenden durch Plastikmüll, der Klimawandel vernichtet Korallenriffe, die Ozeane werden leer gefischt, Pestizide und Zivilisationsmüll vergiften diesen Lebensraum. Dazu kommt die wachstumsbedingte Zerstörung durch Aquakultur, wie etwa das problematische Farming von Lachsen und Oktopussen.
Hannes Jaenicke im Interview über Konsum, Korruption und den Mut zum Widerstand
Wale und Delfine verenden durch Plastikmüll, der Klimawandel vernichtet Korallenriffe, die Ozeane werden leer gefischt, Pestizide und Zivilisationsmüll vergiften diesen Lebensraum. Dazu kommt die wachstumsbedingte Zerstörung durch Aquakultur, wie etwa das problematische Farming von Lachsen und Oktopussen.
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026 ist erschienen
- Geopolitische Spannungen, Aufrüstung und Unsicherheit prägen Märkte und Investitionsentscheidungen wie lange nicht. Die neue Ausgabe von forum future economy setzt bewusst einen Kontrapunkt: Sie gibt Stimmen Raum, die für Diplomatie, Deeskalation und zivile Lösungen eintreten – weil wirtschaftliche Stabilität ohne Frieden nicht denkbar ist.
Kaufen...
Abonnieren...
10
MÄR
2026
MÄR
2026
Rechtliche Aspekte der Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
11
MÄR
2026
MÄR
2026
Circular Valley Convention 2026
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
Anzeige
Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht
Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol
Megatrends
Eine Zeit der "Sinnfinsternis"Ein Blick auf die neuen Zahlen zur Kindswohlgefährdung macht auch den Philosophen Christoph Quarch sprachlos
Jetzt auf forum:
Industrial Accelerator Act: Dekarbonisierung als Sicherheitsstrategie
Handelsblatt Jahrestagung Stadtwerke 2026, 22./23. April, Berlin
Gute Politik bedient nicht Partikularinteressen
Zukunft braucht Frieden, Resilienz und Unabhängigkeit




















