66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

Nachhaltigkeit als fester Bestandteil der Unternehmensstrategie

Umweltfreundlich, lokal und engagiert: fritz-kola setzt auf Glasmehrwegflaschen, kurze Transportwege sowie regenerative Energie und verbessert stetig die eigene Ökobilanz

Das Hamburger Unternehmen fritz-kulturgüter engagiert sich in zahlreichen Projekten und Veranstaltungen. Dabei verfolgt fritz-kola einen ganzheitlichen Ansatz, der sich durch die gesamte Wertschöpfungskette zieht. Jeder einzelne Schritt ist dabei so abgestimmt, dass so wenig Emissionen wie möglich ausgestoßen werden – von der Wahl des Flaschenmaterials, über die Technik der Produktionsstätten bis hin zur sozial und ökologisch durchdachten Planung der Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen. 

© fritz-kulturgüter
Wenig Verpackungsmüll 
Aktuell scheint der Trend im Erfrischungsgetränkemarkt immer stärker zu kleineren Einweggebinden aus PET und Dosen zu gehen. Logische Konsequenz: mehr Verpackungsmüll. fritz-kola widersetzt sich dem Trend und baut nach wie vor auf Glasmehrwegflaschen. Der Grund: Mehrwegflaschen erzielen eine wesentlich bessere Ökobilanz – sie sind zu 100 Prozent recyclebar und können nicht als Mikroteile in der Umwelt und Nahrungskette landen. Insgesamt können Mehrwegglasflaschen bis zu 60 Mal wieder befüllt werden – bei Mehrwegflaschen aus Kunststoff sind es nur etwa 20 Mal. 

Regionale Abfüllung 
Das Hamburger Unternehmen hat diverse Abfüllstandorte aufgebaut, um die Transportwege kurz zu halten. Denn je regionaler die Distribution und je kürzer die Lieferwege, desto besser die Ökobilanz. Aktuell gibt es vier Stationen an strategischen Orten in ganz Deutschland. So kommt eine Kola, die in Bayern gekauft wird, nicht etwa aus Hamburg, sondern aus Siegsdorf. 

Modernste Technik 
© Foto Weber Haigerloch
An allen Abfüllstationen werden die technischen Gegebenheiten laufend verbessert. Der Hauptabfüllstandort Wagenfeld in Niedersachsen ist dabei absolutes Vorbild und nutzt zu 100 Prozent regenerative Energie. Mithilfe einer speziellen Flaschenreinigungsmaschine konnte der Wasserverbrauch auf nur noch 95 Milliliter pro Flasche gesenkt werden. Im Vergleich: Herkömmliche Reinigungsmaschinen verbrauchen je nach Alter teilweise sogar die vierfache Menge Frischwasser. Auch die Einsparung von Energie ist fritz-kola wichtig: Moderne Energiesparantriebe, drehzahlgeregelte, energieeffiziente Kompressoren und intelligente Lüftungstechniken sind nur einige der zahlreichen Bausteine mit denen fritz-kola seinen ökologischen Fußabdruck verringert und zu einem effizienten Energie-und Umweltmanagementsystem beiträgt. 

Über fritz-kulturgüter
Es geht auch besser, sagten sich zwei Freunde, kratzten ein paar Tausend Euro Startkapital zusammen und beschlossen 2002 in einem Hamburger Studentenwohnheim das Projekt fritz-kola zu gründen. Ihre Mission: eine neue Kola, die besser als alles ist, was die großen Brausekonzerne zu bieten haben. Gesagt, getan. Es folgten zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen. Doch das ist noch nicht alles: fritz-kola setzt auf eine dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung sowie Glasmehrwegflaschen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in sozialen Projekten und scheut sich nicht, lautstark für Meinungsfreiheit, Vielfalt und Toleranz einzustehen.
 
Kontakt: fritz-kulturgüter Pressebüro, c/o JDB MEDIA GmbH, Hannah Liekenbrock
sprachrohr@fritz-kulturgueter.de | www.fritz-kulturgueter.de


     
        
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