Bernward Geier
Lifestyle | Essen & Trinken, 03.11.2015
Good news
Monsanto schwächelt und entlässt 2.600 Mitarbeiter
Liebe Alle,
über die „good news" muss die Freude nicht klamm heimlich sein. Unser Jahrzehntelanger Widerstand gegen die invasive GMO Technik und die schon besorgniserregend erfolgreichen Saatgut-Monopolbestrebungen zeigt Wirkung und zwar da, wo es einen "hareholder multinational" am empfindlichsten trifft - am Profit.Ciao Bernward
Kontakt:
C O L A B O R A - Let's work together, Bernward Geier / Director | b.geier@colabora-together.de
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Krieg rechtzeitig verhindern
Kriege zerstören nicht nur Leben, sondern auch Lebensgrundlagen – und sie befeuern ein absurdes Wirtschaftssystem, das Tod in Profite verwandelt. forum zeigt, wie tief die ökonomischen, ökologischen und menschlichen Kosten militärischer Eskalation reichen – und warum Frieden die klügere Investition ist.
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Bernward Geier | COLABORA
Ökosysteme & Lebensgrundlagen
Bernward Geier war 18 Jahre Direktor des Weltdachverbandes der biologischen Landbaubewegung (IFOAM). Seit 2005 ist er Direktor der Agentur COLABORA - let's work together.
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Steuer-System?
Unser Steuersystem ist ungerecht und ökologisch kontraproduktiv. Ein ehemaliger Steuerinspektor erklärt die Hintergründe.
Im Bundeshaushalt fehlen viele Milliarden Euro. Das Geld fehlt überall – ganz besonders für den ökologischen Umbau, den Klimaschutz und die Bildung. Diskutiert werden Sonderhaushalte und die Aussetzung der Schuldenbremse. Gleichzeitig berät das Parlament über Kürzungen in fast allen Ressorts.
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Mit Bio-Landbau Frieden schaffen
Rommel Arnado ist Bürgermeister von Kauswagan. Die Gemeinde liegt im Norden der Philippinen und war Jahrzehnte Krieg und Terrorismus ausgesetzt. Bis Rommel Arnado dort „Mayor“ wurde. Bernward Geier war für forum sozusagen zwischen Maschinengewehren und Bio-Gemüse vor Ort.
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Schwerter zu Pflugscharen
Wie ein philippinischer Bürgermeister mit biologischer Landwirtschaft einen kriegerischen Konflikt löste und Frieden und Wohlstand geschaffen hat.
Wo vorher ein erbitterter Bürgerkrieg stattfand, gibt es nun keine Armut und fast keine Kriminalität mehr. Was ein philippinischer Bürgermeister in der 27.000-Einwohner-Stadt Kauswagan mit ihren 13 Barangays (Dörfern) auf die Beine stellte, sucht seinesgleichen. Das Beispiel dieser Region bietet nicht nur Lösungen für weltweite, essenzielle gesellschaftliche Herausforderungen. Es zeigt auch, dass die Ursache für kriegerische Konflikte oft ganz woanders liegen, als es oberflächlich erscheint...
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