Eckard Christiani
Gesellschaft | Bildung, 17.11.2025
Friedensnobelpreis für die Kinder der Welt?
Die Gestalter und Gestalterinnen der Zukunft
Wenn es nach Peter Spiegel geht, dann gehört die wichtigste Auszeichnung der Welt nicht Staatschefs, Diplomaten oder internationalen Organisationen – sondern den Kindern. Genauer: allen jungen Menschen bis 18 Jahre, weltweit.
Gemeinsam mit Partner:innen aus der Zivilgesellschaft und mehreren Friedensnobelpreisträgern arbeitet der Zukunftsforscher Peter Spiegel daran, den Friedensnobelpreis 2026 an die „Generation Zukunft" zu vergeben. Parallel dazu baut er mit der School of Future Skills ein Lernökosystem auf, das jungen Menschen genau jene Fähigkeiten vermittelt, die sie dafür brauchen: Vorstellungskraft, Empathie, Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein.Es ist eine kühne Mischung aus Bildungsexperiment und globaler Symbolpolitik – und vielleicht genau die Art von Zumutung, die unsere Zeit braucht.
Der Engpass der Zukunft: nicht Wissen, sondern zutiefst Menschliches
Spiegel, Gründer des WeQ-Instituts, kreist seit Jahren um eine zentrale Diagnose: Der Zugang zu Wissen ist im 21. Jahrhundert nicht mehr das Problem. Wissen liegt im Netz, in Datenbanken und heute auch in KI-Systemen – jederzeit abrufbar.
Entscheidend werde deshalb etwas anderes: „Der neue Engpass sind die zutiefst menschlichen Kompetenzen", sagt Spiegel. „Also genau das, was keine Maschine kann – und was darüber entscheidet, wie wir mit Maschinen umgehen."
Unter Future Skills versteht er nicht vorrangig Tool-Know-how oder die nächste Software-Zertifizierung, sondern ein Bündel an Haltungen und Fähigkeiten: kritisches Denken, Teamlernen, Achtsamkeit, Mut zu Fragen, die Fähigkeit, sich eine andere, bessere Zukunft vorstellen zu können – und dann dranzubleiben, bis erste Schritte Realität werden.
Spiegel spricht gern von Vorstellungskraft als „genuin menschlichster aller Kompetenzen". Jede Innovation, jede politische oder soziale Veränderung beginne damit, dass jemand sagt: „Ich will, dass das anders wird – und ich suche so lange, bis ich eine Lösung finde." Genau dieses „Jetzt-erst-recht" will er systematisch lernbar machen.
Vier Lernformen statt alter Fächerlogik
Mit der School of Future Skills versucht Spiegel, diese Idee in eine praxisnahe Lernarchitektur zu übersetzen. Kein neues Schulfach, kein modisches Kompetenzraster, sondern ein anderer Zugang zum Lernen.
Im Kern basiert die School of Future Skills auf vier miteinander verschränkten Lernarten:
- Selbstlernen: Lernzugänge, die jederzeit und überall funktionieren – unterstützt durch digitale Tools und KI-Avatare, die Inhalte in verschiedenen Sprachen und Formaten vermitteln. Future Skills sollen nicht an festen Kurszeiten hängen, sondern in den Alltag hineinreichen.
- Impulslernen: Statt immer wieder denselben Peergroup-Vorträgen setzt Spiegel auf möglichst unterschiedliche Persönlichkeiten, Biografien, Perspektiven. Impulsvideos, Talks und Dialogformate sollen die Komfortzone bewusst irritieren – und Neugier auf andere Lebenswelten wecken.
- Teamlernen: Lernen im Konkurrenzmodus sei „pädagogisch vorgestern", sagt Spiegel. Kleine Teams von etwa fünf Personen üben, gemeinsam zu denken, zu scheitern und Lösungen zu entwickeln – ohne dass am Ende eine Einzelnote entscheidet. Wichtig sei der Weg: Zuhören, Perspektiven wechseln, Verantwortung teilen.
- Praxislernen: Was nicht in konkretes Handeln übersetzt wird, bleibt abstrakt. Deshalb bilden reale Projekte – oft mit sozialem oder ökologischem Fokus – das Herzstück der Programme. Lernen beginnt hier nicht mit Theorie, sondern mit der Frage: „Welches Problem wollen wir lösen?"
Damit knüpft die School of Future Skills unter anderem an Erfahrungen von Sozialunternehmern wie Muhammad Yunus an.
Der Friedensnobelpreisträger hat in rund 60 Ländern sogenannte 3ZERO-Clubs (null Netto-Kohlenstoffemissionen, null Vermögenskonzentration zur Beendigung der Armut und null Arbeitslosigkeit durch Förderung des Unternehmertums) inspiriert: Teams, die sich verpflichten, ein gesellschaftlich sinnvolles Projekt umzusetzen – und sich dafür das nötige Wissen gezielt aneignen. Genau diese Logik will Spiegel in größerem Maßstab verfügbar machen.
„Generation Zukunft": Warum Kinder und Jugendliche ins Zentrum rücken
Aus dieser Bildungsarbeit heraus entstand die vielleicht radikalste Idee: den Friedensnobelpreis 2026 an alle Kinder und Jugendlichen der Welt zu vergeben.
Diese Idee hatte Bernhard Hanel, Initiator des World Child Forum in Davos und Gestalter innovativer Spiel- und Lernräume. Hanel beobachtete über Jahre, mit welcher Intensität Kinder in diesen Umgebungen lernen: Sie probieren aus, geben nicht sofort auf, vergessen Zeit und Umfeld, kombinieren, stolpern und stehen wieder auf – Future Skills „in Reinform", wie Spiegel sagt. Jetzt arbeiten beide zusammen, um aus der Idee Wirklichkeit werden zu lassen.
Statt Kinder primär als „Schutzbedürftige" oder „noch nicht fertige Erwachsene" zu sehen, rückt die Initiative sie als aktive Gestalter:innen in den Mittelpunkt. Die Begründung ist schlicht: Die heute junge Generation wird mit den Folgen unserer Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) am längsten leben. Sie trägt die Hauptlast – also sollte sie auch viel stärker an Gestaltung und Verantwortung beteiligt werden.
„Diese Generation ist die eigentliche Generation Zukunft", so Spiegel. „Wenn wir sie ernst nehmen wollen, müssen wir ihr mehr zutrauen, als wir es bisher tun – und ihr Räume geben, in denen sie ihre Future Skills entfalten kann."
Der Vorschlag: Den Preis nicht einzelnen Persönlichkeiten zuzuerkennen, sondern symbolisch allen jungen Menschen bis 18. Eine Auszeichnung, die kein Besitz ist, sondern eine Einladung – und vielleicht auch eine Verpflichtung.
Symbolpolitik mit Tiefenwirkung
Auf den ersten Blick wirkt die Idee utopisch. Wie sollen Kinder und Jugendliche der ganzen Welt einen Preis entgegennehmen, der üblicherweise Staatschefs, Bürgerrechtler:innen oder globalen Organisationen vorbehalten ist?
Spiegel sieht gerade in dieser Irritation den Wert von Hanels Idee: Der Prozess dorthin soll eine weltweite Debatte anstoßen – über die Rolle der jungen Generation, über Machtverteilung zwischen Alt und Jung, über die Frage, wie wir zukünftig Entscheidungen treffen.
Geplant ist, vorhandene Netzwerke von Friedensnobelpreisträger:innen einzubeziehen. Schon heute arbeiten viele von ihnen in thematischen Allianzen zusammen – eine Tradition, die bis zu Michail Gorbatschow zurückreicht. Er erkannte früh, dass die Preisträger:innen gemeinsam mehr Einfluss entfalten können als allein.
Diese Allianzen könnten Vorschläge an das Nobelkomitee herantragen oder die Initiative öffentlich unterstützen. Ob sie das tun, liegt bei ihnen. Für Spiegel und Hanel ist entscheidend, dass das Jahr bis zur Entscheidung – traditionell verkündet Anfang Oktober – genutzt wird, um gesellschaftlich Druck aufzubauen:
- Bürger:innenversammlungen, in denen Jung und Alt gemeinsam Empfehlungen formulieren
- Bildungsprojekte, die Kinder und Jugendliche zu „Peace Innovation Labs" einladen
- Medienformate, in denen junge Menschen ihre Visionen für Frieden und Gerechtigkeit vorstellen
Ob das Nobelkomitee am Ende tatsächlich die Kinder der Welt auszeichnet, sei ungewiss, so Spiegel. Viel wichtiger sei die Verschiebung im Denken: „Selbst wenn der Preis am Ende nicht an die Kinder und Jugendlichen geht, wäre viel gewonnen, wenn klarer wird: Ohne ihre Future Skills wird es keinen nachhaltigen Frieden geben."
Mentoring als Hebel: Tausend junge Menschen, viermal so viele Mentees
Ein zentraler Hebel auf diesem Weg ist das Young Future Skills Mentoring Programm, das Spiegel gemeinsam mit Partnern wie der Yunus & You – The Yunus Foundation und der Deutschen Postcode Lotterie aufsetzt.
Die Idee: Rund tausend junge Menschen – vor allem Studierende – durchlaufen ein intensives Programm zu Future Skills. Sie trainieren Selbstwirksamkeit, Teamlernen, Achtsamkeit, Innovationskraft. Parallel dazu übernehmen sie Verantwortung als Mentor:innen für je vier weitere junge Menschen.
So entsteht ein Multiplikatoreffekt: Wer lernt, lehrt gleichzeitig. Die Rolle als Mentor:in zwingt dazu, Inhalte zu durchdringen, Verantwortung zu übernehmen, Feedback ernst zu nehmen. Lernen wird zur gemeinsamen Aufgabe – nicht zur individuellen Pflichtübung.
Für die Förderpartner ist das attraktiv: Statt punktueller Projekte entsteht eine Struktur, die sich – bei Erfolg – relativ leicht in weitere Städte, Regionen und Länder übertragen lässt.
Future Skills als Friedenskompetenzen
Was hat all das mit Frieden zu tun? Für Spiegel sehr viel. In einer Welt, in der Demokratie unter Druck gerät, Verschwörungserzählungen sich viral verbreiten und KI-Systeme gezielt für Desinformation eingesetzt werden, sind Future Skills weit mehr als ein Karriere-Baustein.
- Kritisches Denken schützt vor manipulativen Narrativen.
- Empathie und Zuhören sind Voraussetzung für Dialog in polarisierten Gesellschaften.
- Teamfähigkeit und Konfliktkompetenz entscheiden darüber, ob Vielfalt zur Stärke oder zur Spaltungskraft wird.
- Vorstellungskraft ermöglicht, Alternativen zum Status quo zu sehen – jenseits von Zynismus oder „Weiter so".
In diesem Sinn versteht Spiegel seine Bildungsarbeit explizit als Friedensarbeit. Nicht im klassischen diplomatischen Sinne, sondern als Beitrag dazu, dass möglichst viele junge Menschen „innere Infrastruktur" für Frieden ausbilden – in sich selbst, in ihren Communities, in Organisationen. Die Initiative zum Friedensnobelpreis für Kinder ist dann der sichtbare, symbolische Teil. Die School of Future Skills ist die leise, nachhaltige Infrastruktur dahinter.
Ein Anfang, keine Antwort
Natürlich ist die Gefahr groß, dass eine so ambitionierte Vision an der Realität zerschellt: an politischen Widerständen, an knappen Budgets, an der Trägheit bestehender Bildungssysteme. Spiegel weiß das. Er hat Jahrzehnte Erfahrung im Feld sozialer Innovation – inklusive gescheiterter Projekte.
Dennoch wirkt er im Gespräch eher gelassen optimistisch als naiv. Vielleicht, weil er seine eigene Biografie gut kennt: die Überwindung schulischer Schwächen, das Ringen um eine Sprache, die komplexe Themen einfach erklärt, das beharrliche Dranbleiben an Ideen, die am Anfang „zu groß" erscheinen.
Sein Punkt: Irgendwo muss man anfangen. Mit Menschen, die sich berühren lassen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – und die sich vorstellen können, dass eine andere Zukunft möglich ist, bevor sie beweisbar ist. Die Kombination aus School of Future Skills und Nobelpreis-Initiative ist genau so ein Anfang. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Eckard Christiani ist Journalist, Corporate Publisher und Herausgeber der Buchreihe „morgen – wie wir leben wollen". Er schreibt regelmäßig über gesellschaftlichen Wandel, neue Perspektiven und das Morgen.
Kontakt: WeQ Institute gemeinnützige GmbH, Peter Spiegel | p.spiegel@weq.institute | www.school-of-future-skills.life
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