Wirtschaft | Lieferkette & Produktion, 24.04.2019
Umfrage zu Compliance und Sustainability
Digitalisierung hilft Kosten zu senken
Um Qualität und Umweltverträglichkeit von Produkten zu garantieren, muss sich die Industrie im Rahmen der Compliance an gesetzliche Regelungen halten. Gerade für den Handel mit und die Verarbeitung von Rohstoffen gibt es zahlreiche gesetzliche Verordnungen, die eingehalten werden müssen.
230 Compliance- und Sustainability Experten von Mittelständischen Unternehmen bis hin zu Fortune 500 Global Playern wurden in der Umfrage von iPoint, weltweiter Anbieter für Produkt-Compliance Software, zu Einstellung und Plänen in Bezug auf Compliance und Nachhaltigkeit für das Jahr 2019 befragt. Für eine deutliche Mehrheit stehen beide Themen weit oben auf der Prioritätenliste. Die meisten der befragten Unternehmen planen mehr Geld in beide Bereiche zu investieren und sehen Compliance als einen erfolgskritischen Faktor für zukünftiges Wachstum an. 90 Prozent der befragten Entscheider gehen davon aus an, dass die Digitalisierung die wachsenden Compliance Anforderungen und die damit verbundenen steigenden Ausgaben mindern kann. „Mit digitalisierten Produktlebenszyklen ist es möglich, die notwendige Business-Transparenz zu schaffen, um Entscheidungen in komplexen Systemen zu treffen", sagt Jörg Walden, CEO von iPoint. „Dies ist entscheidend, wenn es um das Managen von Compliance und Nachhaltigkeit aber auch Risiko- oder Governancethemen geht."
Über iPoint
iPoint ist ein führender Experte für Software und Dienstleistungen in den Bereichen ökologische und soziale Produktkonformität und Nachhaltigkeit. Mehr als 50.000 Unternehmen weltweit nutzen iPoint Lösungen zur Sammlung, Verarbeitung, Verwaltung und Berichterstattung von Daten über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk hinweg. iPoints Software- und Beratungslösungen unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung von Regularien wie REACH, RoHS, WEEE, ELV, EHS sowie Konfliktmineralien- und Anti-Sklaverei-Gesetzen. Des Weiteren helfen sie Unternehmen, bei der Erreichung weiterführender Nachhaltigkeitsziele und der Erfüllung von Anforderungen an Produkte, Lieferketten und Unternehmensverantwortung immer einen Schritt voraus zu sein. Die holistisch-zirkuläre Sichtweise iPoints geht von einem kontinuierlichen, digitalen System Lifecycle-Managementprozess aus, der sowohl die Gesetzeskonformität als auch die Nachhaltigkeit von Produkten, Wertschöpfungsketten und Marken unterstützt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die iPoint-systems gmbh die iPoint Gruppe und ihr Lösungsportfolio stetig erweitert, um ihre Vision der Realisierung einer integrierten digitalen Plattform für die Circular Economy und eines ganzheitlich nachhaltigen Betriebssystems zu verwirklichen. Weitere Informationen: www.ipoint-systems.com
Kontakt: Daniel Knellesen, echolot public relations | knellesen@echolot-pr.de
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