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Produkte in höchster Qualität - diesen Anspruch stellt Ferrero seit jeher an sich selbst

Produkte in höchster Qualität – diesen Anspruch stellt Ferrero seit jeher an sich selbst. Für den italienischen Süßwarenhersteller bedeutet dies jedoch mehr, als die Verarbeitung hochwertiger Rohstoffe zu exzellenten Produkten. Qualität drückt sich für Ferrero auch in den sozialen Bedingungen aus, unter denen die jeweiligen Rohstoffe produziert werden. So verwundert es nicht, dass Achtung der Menschenwürde und Respekt vor der Umwelt zu den wichtigsten Entscheidungskriterien zählen, wenn es darum geht, ob ein bestimmter Rohstoff für die Produkte verwendet wird. Sämtliche Aktivitäten in Bezug auf die qualitative und nachhaltige Rohstoffbeschaffung hat Ferrero unter dem Begriff F-ACTS zusammengefasst. F-ACTS steht für „Ferrero – Agricultural Commitment to Sustainability". Erklärtes Ziel ist es, bei der Produktion und dem Einkauf der Rohstoffe wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Faktoren gleichermaßen Rechnung zu tragen.

Nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken
Für jede seiner Rohstofflieferketten hat Ferrero unter dem Dach von F-ACTS die sogenannten „Ferrero Farming Values (FFV)" entwickelt. Programme, die strategische Ziele definieren und auf einem integrierten, dreiteiligen Ansatz basieren:
  • Entwicklung von Zertifizierungen und Standards für den jeweiligen Rohstoff
  • Umsetzung von Projekten mit Partnern
  • Engagement auf institutioneller sowie kollektiver Ebene
Diese Herangehensweise soll sicherstellen, dass die gesamte Lieferkette miteinbezogen wird. Denn über eines ist sich Ferrero bewusst: Jede Lieferkette ist anders, immer aber ist sie komplex und kleinteilig. Dabei ist das Unternehmen auch stets nur einer unter vielen Beteiligten an der Lieferkette und erst gemeinsam lassen sich Strukturen nachhaltig verändern.
 
Anspruchsvolle Ziele – Hoher Ziel­erreichungsgrad
Umso erfreulicher ist die ­Zwischenbilanz, die der letzte CSR-Bericht der ­Ferrero-Gruppe zieht: Die verfolgten Ziele in Bezug auf nachhaltige Quellen und lückenlose Rückverfolgbarkeit können planmäßig und teilweise schneller als geplant realisiert werden. Beispielsweise wird seit Ende 2014 ausschließlich als nachhaltig zerti­fi­ziertes, segregiertes Palmöl bezogen – ursprünglich war eine Umstellung bis Ende 2015 geplant. Die Verantwortung der Unternehmensgruppe hört aber nicht bei der Zertifizierung auf. Ferrero verstärkt noch einmal seine Anstrengungen für eine nachhaltige Palmölbeschaffung und hat sich eine eigene Ferrero Palmöl-Charta auferlegt. Diese definiert, dass Palmöl aus bekannten Ressourcen einzukaufen ist, ohne zu Rodungen, dem Artenaussterben, Treibhausgas-Emissionen und Verstößen gegen Menschenrechte beizutragen.
 
Alle Informationen zum Engagement von Ferrero finden sich unter www.ferrerocsr.com.

Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2015 - Ertrinken wir in Plastik? erschienen.



     
        
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