Segelrebellen – Dein Leben. Dein Abenteuer.
Eine gemeinnützige Organisation mit großer Intension und extremer Motivation
Marc Naumann bekam 2010 seine erste Tumordiagnose. 2012 wurde ein Rezidiv entdeckt.
Nach langen Strapazen und schmerzvollen Therapien war ihm klar: „Ich will segeln." Aus
dem damals zweiwöchigen Törn über die Nordsee kehrte er mit einer Vision zurück: Ein
Segelboot, tolle Menschen, Wind, Sonne und viel Energie. Marc Naumann möchte
Krebskranken seine positive Erfahrung auf dem Wasser weitergeben, damit die zukünftigen
Segelrebellen, für die Zeit nach der Therapie wieder Kraft und Selbstvertrauen schöpfen.
„Sich den Widrigkeiten des Lebens zu stellen, nicht den Halt zu verlieren, auch wenn der
Wind noch so stark bläst", das ist Marc Naumanns Intension. Fernab von TV, Smartphone,
Verkehr und Hektik gelingt das bestens. Das Konzept der Segelrebellen ist bis dato weltweit
einzigartig: Krebskranken eine Segelreise zu ermöglichen, bei der sie aktiv eingebunden
und gefordert werden – der Anker nach der Therapie und der Lichtblick für die Zukunft.- Sponsor für die Anschaffungs- und Investitionskosten
- Spenden für Betriebskosten, Yachtüberlassung, Ausrüstung und Segelstipendien
- Teilnehmer für unmittelbare Reisekosten
Die Investitionssumme für eine eigene Yacht liegt bei ca. 250.000 Euro. Der Bedarf an Spenden liegt bei etwa 500 €/ Monat und die Kosten für Teilnehmer betragen 250 €/ Woche.
Werden auch Sie ein Segelrebell und unterstützen Sie diese visionäre Organisation!
Die Segelrebellen sind für jede Spende dankbar. Falls Sie aber mehr spenden möchten, können
z.B. mit 25 € schon ein paar gute Segelhandschuhe finanziert werden. Alle weiteren Infos zum
Thema Spenden gibt es hier:http://www.segelrebellen.com/spenden/
Marc Naumann, Gründer der Segelrebellen erzählt:
„Nach meinen beiden Krebs-Diagnosen, gründete ich im Herbst 2014 die gemeinnützige Organisation
Segelrebellen, die sich an Menschen mit einer lebensverändernden Krankheit richtet, wie Krebs, Tumor oder
Leukämie. Mit den Segelrebellen sollen die Patienten wieder Mut fassen, ihr Leben in die Hand nehmen,
neue Kraft tanken und sich der Krankheit stellen. Die Idee dazu kam nach meinen Diagnosen. Nur einem
Monat nach Abschluss der Therapie musste ich segeln. Jetzt wollte ich weiter, wollte auf’s Meer und kein
Land mehr sehen. Mein Körper hat das Gift gut weggesteckt, und ich hab ihm Zunder gegeben, dass er nicht
nachlässt und schwach wird. Ich wollte über den Atlantik – nur um es gemacht zu haben, nur um es zu
können. Wetter und Zeitfenster waren aber gegen uns. Es war Oktober, stürmisch und kalt. Aber es sind bis
heute die schönsten Wochen meiner Seglerkarriere! Egal wie oft ich mich übergeben musste, wie schwer mir
jede Bewegung viel, wie schlecht das Wetter war und ich auch die letzten Kraftreserven angehen musste. Es
war ein ganz besonderes Erlebnis, für das ich meinem Skipper bis heute unendlich dankbar bin! Er wusste
nichts von meiner Krankengeschichte, denn ich wollte keine Abfuhr kassieren. Ich hatte Angst, er würde
mich nicht mitnehmen, weil das Risiko und die Angst vor einem "Chemopatienten” zu groß sei."
Kontakt:
Segelrebellen Gemeinnützige UG, Marc Naumann (Gründer) | info@segelrebellen.de | www.segelrebellen.com
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