Wirtschaft | Lieferkette & Produktion, 28.01.2015
Zulieferer in Deutschland lassen in punkto Nachhaltigkeit nach
Deutsche Zulieferer befinden sich unter den nachhaltigsten Lieferanten im internationalen Vergleich.
Nachhaltigkeit in der Lieferkette ist ein zentrales Thema für die erfolgreiche und glaubwürdige Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung in Unternehmen. Eine wichtige Rolle spielt hier sowohl die Einhaltung von Menschenrechten und sozialen Standards als auch der Umgang mit Ressourcen und Ökosystemen. Das tägliche Handeln von Unternehmen und Kunden beeinflusst maßgeblich unter anderem Klima und Umwelt. Lesen Sie mehr zum Thema im B.A.U.M-Jahrbuch 2015, das gerade neu erschienen ist. Bestellen Sie das Buch direkt beim Verlag. |
In einer Untersuchung der 11 globalen Hauptliefermärkte platziert sich Deutschland noch vor Kanada und den USA. Unternehmen aus Deutschland lassen jedoch in einigen Nachhaltigkeitskriterien nach und fallen daher hinter ihre Konkurrenten aus Frankreich, UK und Spanien.
Dies belegt die bis dato umfangreichste Studie zu Nachhaltigkeit und Umweltrisiken in Wertschöpfungsketten, die Daten zum Klimawandel und Wasserverbrauch von 3.396 Unternehmen weltweit analysiert. Die Ergebnisse wurden heute von CDP und Accenture im CDP Supply Chain Report 2014-15 veröffentlicht.
Der CDP Report zeigt auf, wo auf der Welt Lieferunternehmen am besten gegen den Klimawandel und die Wasserrisiken gewappnet sind, wer die meisten vorbeugenden Maßnahmen einsetzt und wo Lieferanten die meisten Chancen aus den neuen Herausforderungen aufgreifen. Der CDP Supply Chain Report 2014-15 liefert auch länderbezogene Anregungen für die Stärkung der nachhaltigen Wirtschaftsweise im Supply Chain Management.
Weitere Ergebnisse der Studie können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen. Bei Fragen oder Interesse an Interviews mit CDP, Accenture sowie mit Pressesprechern der befragten Lieferunternehmen, freuen wir uns von Ihnen zu hören. Die Studie steht ab heute frei zum Download bereit.
Weiterlesen (in englischer Sprache)
Kontakt: Izabela Skawinska-Luther, Pressereferentin CDP Europe | izabela.luther@cdp.net
Dies belegt die bis dato umfangreichste Studie zu Nachhaltigkeit und Umweltrisiken in Wertschöpfungsketten, die Daten zum Klimawandel und Wasserverbrauch von 3.396 Unternehmen weltweit analysiert. Die Ergebnisse wurden heute von CDP und Accenture im CDP Supply Chain Report 2014-15 veröffentlicht.
Der CDP Report zeigt auf, wo auf der Welt Lieferunternehmen am besten gegen den Klimawandel und die Wasserrisiken gewappnet sind, wer die meisten vorbeugenden Maßnahmen einsetzt und wo Lieferanten die meisten Chancen aus den neuen Herausforderungen aufgreifen. Der CDP Supply Chain Report 2014-15 liefert auch länderbezogene Anregungen für die Stärkung der nachhaltigen Wirtschaftsweise im Supply Chain Management.
Weitere Ergebnisse der Studie können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen. Bei Fragen oder Interesse an Interviews mit CDP, Accenture sowie mit Pressesprechern der befragten Lieferunternehmen, freuen wir uns von Ihnen zu hören. Die Studie steht ab heute frei zum Download bereit.
Weiterlesen (in englischer Sprache)
Kontakt: Izabela Skawinska-Luther, Pressereferentin CDP Europe | izabela.luther@cdp.net
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026
- Militär & Märkte
- Grüner Wasserstoff
- Moorschutz als Invest
- ESG loves KI
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
MAI
2026
21
MAI
2026
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
JUN
2026
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Politik
Gute Politik bedient nicht PartikularinteressenChristoph Quarchs Überlegungen zum Wahlsonntag
Jetzt auf forum:
Kreislaufwirtschaft am Bau & Energie für die Zukunft
Gastfreundschaftslektionen aus Südtirol
Koalition von Ländern treibt beschleunigte Abkehr von fossilen Energien während Energiekrise voran
Deutsche Umwelthilfe widerlegt Mythos angeblich hoher Systemkosten Erneuerbarer Energien
Die Energiewende ist kein Kostenblock – sie ist ein Gewinnmodell für die Regionen





















