Anzeige, Umwelt | Ressourcen, 17.03.2026

Circular Economy stärkt Wettbewerbsfähigkeit

WWF startet praxisnahes Training für Mitarbeitende von Unternehmen, die erste konkrete Schritte in Richtung Circular Economy gehen wollen

  • Neues 3-tägiges Trainingsangebot zeigt, wie Kreislaufwirtschaft Kosten senkt, Resilienz erhöht und neue Geschäftspotenziale erschließt 
  • Early-Bird Rabatt bis 31.3.2026 nutzen!  
© stux, pixabay.comLieferketten unter Druck, volatile Rohstoffpreise, Engpässe bei kritischen Materialien: Unternehmen stehen vor massiven Herausforderungen. Gleichzeitig wächst der Handlungsdruck durch Klimakrise, Artensterben und Umweltverschmutzung. Wie sich diese Herausforderungen strategisch und wirtschaftlich sinnvoll angehen lassen, zeigt ein neues dreitägiges Circular Business Training des World Wide Fund For Nature (WWF) am 17-19. Juni 2026 in Berlin.  

Das kostenpflichtige Training richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte aus Nachhaltigkeitsabteilungen, Produktentwicklung, Marketing, IT und Produktentwicklung. Ziel ist es, Circular Economy als wirtschaftlich relevanten Ansatz im Unternehmen zu verankern und konkrete nächste Schritte zu entwickeln.  

„Circular Economy ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein handfester Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die heute ihre Materialströme neu denken, sichern sich nicht nur ökologische Vorteile, sondern reduzieren Kosten, stärken ihre Resilienz und erschließen neue Geschäftsmodelle. Mit unserem Training unterstützen wir sie dabei, vom guten Vorsatz in die konkrete Umsetzung zu kommen," erläutert Vanessa Esslinger, Projektmanagerin Circular Economy beim WWF Deutschland. 

Circular Economy als strategischer Wettbewerbsfaktor 
In der Praxis zeigen sich die Vorteile zirkulärer Geschäftsmodelle deutlich. Durch Refurbishing- oder Remanufacturing Modelle im Elektronikbereich oder in der Industrie lassen sich beispielsweise Produktionskosten erheblich senken und große Mengen Energie und Material einsparen. Service- und Mietmodelle wiederum schaffen planbare Erlösstrukturen und verringern Kapitalbindung. Circular Economy wird so zum ökonomischen Hebel. 

Fokus auf Umsetzung im eigenen Unternehmen 
Im Zentrum des WWF-Trainings steht die konkrete Anwendung. Die Teilnehmenden analysieren die Ausgangssituation ihres Unternehmens, identifizieren Material- und Wertschöpfungs-Hotspots und bewerten Risiken entlang der Lieferkette. Darauf aufbauend entwickeln sie priorisierte Handlungsfelder und prüfen, welche zirkulären Maßnahmen strategisch sinnvoll sind. 

Das Training vermittelt methodische Grundlagen, wirtschaftliche Bewertungsansätze und Praxisbeispiele. Gleichzeitig arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Fragestellungen, definieren Verantwortlichkeiten und skizzieren nächste Umsetzungsschritte. Ziel ist es, Circular Economy nicht als abstraktes Konzept zu diskutieren, sondern als integrierten Bestandteil von Produktstrategie, Geschäftsmodell und Unternehmensentwicklung zu etablieren. 

Weitere Informationen und Anmeldung: Das Circular Business Training findet vom 17.-19. Juni in Berlin statt mit je einem zweistündigen digitalen Vor- und Nachbereitungstermin. Frühbucher, die sich bis 31.3.26 anmelden, zahlen statt 2.999 EUR nur 2.500 EUR.
 

Kontakt: WWF Deutschland, Sylvia Ratzlaff | sylvia.ratzlaff@wwf.de | www.wwf.de


Quelle: WWF Deutschland



     
        
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