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Führender Baustoff-Fachhändler STARK Deutschland legt den Hebel um

STARK Group verpflichtet sich der Nachhaltigkeits-Initiative "Science Based Targets": Kampf gegen den Klimawandel mit klarem Ziel - Emissionsneutralität

Die Muttergesellschaft von STARK Deutschland, die dänische STARK Group, verpflichtet sich auf lange Sicht zu dem Ziel, bis spätestens 2050 klimaneutral zu sein. Das Unternehmen trifft konkrete Maßnahmen, um seine Emissionen bis 2030 um 42% zu senken, ausgehend von dem mit dem Pariser Abkommen verknüpften Ausgangswert von 2020. „Wir müssen den Hebel jetzt umlegen! Unsere Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft reicht auch über die kommende Generation hinaus. Als größte Landesgesellschaft der Gruppe werden wir von STARK Deutschland einen bedeutenden Beitrag leisten, damit wir in der STARK Group Klimaneutralität erzielen – trotz unserer klaren Wachstumsstrategie und langfristig ohne Kompensationsleistungen.", unterstreicht Michael Knüppel, CEO von STARK Deutschland.

© STARK GroupAls Unterzeichner des Klimaschutzversprechens „UN Business Ambition for 1.5°C" geht die STARK Group den nächsten Schritt zur vollständigen Integration von Nachhaltigkeit mit dem langfristigen Ziel, bis 2050 ein emissionsfreier Baustoff-Fachhändler zu werden. Damit richtet das Unternehmen sein Geschäft auf das ehrgeizigste Ziel des Pariser Abkommens aus, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

Die STARK Group schließt sich der „Science Based Targets-Initiative", kurz SBTi, an und erkennt damit die dringende Notwendigkeit an, den Klimawandel zu bekämpfen. Baustoffe sind für 11 % der gesamten weltweiten industriellen Kohlenstoffemissionen verantwortlich und spielen daher eine wichtige Rolle bei der Begrenzung der globalen Erwärmung. Gemeinsam mit ihren Lieferanten und Kunden hat die STARK Group das Potenzial, Teil der Lösung zu sein.

"Die Verpflichtung zur Science Based Targets-Initiative ist ein natürlicher Schritt auf unserem Weg zur Nachhaltigkeit. Wir sind uns bewusst, wie wichtig es ist, entschieden gegen den Klimawandel vorzugehen; Unternehmen brauchen einen klaren Plan, um den Übergang zu Netto-Null zu schaffen, hier und jetzt. Deshalb geht die STARK Group in unserer Branche voran, indem sie Maßnahmen ergreift, um die Emissionen deutlich zu reduzieren und sich verpflichtet, bis spätestens 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen", sagt Søren P. Olesen, CEO der STARK Group.

Zukunftsbauer: Klare Pläne und Maßnahmen, den Hebel umzulegen
Für Michael Knüppel, CEO STARK Deutschland, ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Teil der Firmenstrategie. © STARK Deutschland„Wir sind Zukunftsbauer! Das heißt für uns, dass wir unsere Marktführung weiter ausbauen – quantitativ und qualitativ. Die Frage, wie wir künftig leben wollen und wie wir unserer Verantwortung im Markt auch für die kommenden Generationen gerecht werden, beschäftigt uns Tag für Tag. Nachhaltigkeit ist deshalb wesentlicher Teil unserer Strategie. Klare Reduktionsziele helfen, den Klimawandel zu begrenzen. Zuallererst wollen wir es unseren Kunden leicht machen, ihre nachhaltigen Bauprojekte zu realisieren", betont Michael Knüppel, CEO STARK Deutschland.

Die Maßnahmen zur Erreichung von Netto-Null werden sich auf eine erhöhte Heiz- und Energieeffizienz und einen Übergang zu erneuerbarer Energie im Filialnetz konzentrieren. STARK Deutschland ist hier Vorreiter: „Bereits im vorigen Jahr haben wir umgestellt auf Ökostrom. Über 95 % unserer 209 Niederlassungen in ganz Deutschland werden bereits mit Energie aus rein nachhaltigen Quellen versorgt. Damit können wir unseren CO?-Ausstoß bis Ende 2021 insgesamt bereits um bis zu 8.426 Tonnen reduzieren", erläutert Michael Knüppel, CEO STARK Deutschland. „Das war eine wichtige Entscheidung, der weitere folgen werden. Wir haben einen Plan und das Ziel ist klar: Klimaneutralität!", ergänzt Knüppel.

Innerhalb der Logistik werden sich die Bemühungen innerhalb der STARK Group zum Beispiel auf effiziente Verpackung und Planung sowie auf Übergangskraftstoffe wie erneuerbaren Biodiesel konzentrieren. Darüber hinaus liegt der Fokus auf Umdenken, Reduzierung und Recycling, um die Kohlenstoffauswirkungen weiter zu reduzieren.

"Mit unserem Bekenntnis zum Ziel von 1,5°C für die Privatwirtschaft des Global Compact der Vereinten Nationen schließen wir uns führenden Unternehmen an, um Maßnahmen zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs zu ergreifen, wie sie nach wissenschaftlichen Erkenntnissen notwendig sind. Der Bau- und Konstruktionssektor hat einen großen Einfluss auf den Kohlenstoffausstoß, und es ist wichtig, dass alle Parteien entlang der Wertschöpfungskette konkrete Maßnahmen ergreifen, um diesen Einfluss zu reduzieren. Unsere Verpflichtung ist ein klares Signal, dass wir unser Ambitionsniveau erhöhen, wenn es um die Eindämmung des Klimawandels geht. Wir müssen unseren Teil dazu beitragen, das Ziel, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5°C zu begrenzen, zu unterstützen", sagt Louise Askær-Hune, Group Head of Sustainability.

Da die indirekten Emissionen aus der Wertschöpfungskette unserer verkauften Produkte erheblich sind, werden die Bemühungen im Bereich der Kundenberatung und -aufklärung sowie die verstärkte Zusammenarbeit mit Lieferanten, um nachhaltige, energieeffiziente und mit dem Umweltzeichen versehene Produkte anzubieten, den Fortschritt in Richtung Netto-Null sicherstellen.

Über die Initiative "Science Based Targets”, kurz SBTi:
Die SBTi hat zum Ziel, dass „wissenschaftlich fundierte Ziele" (Science Based Targets; kurz SBTs) zur Reduktion der THG-Emissionen zu einem Standard der unternehmerischen Praxis werden. Um das zu erreichen hat die SBTi gemeinsam mit dem UN Global Compact und der „We Mean Business Coalition" unter dem Leitsatz „Uniting Business and Governments to recover better" einen CEO-Aufruf von Unterzeichnern veröffentlicht, welche darin für ein 1,5°C-Ziel sowie die Erreichung von Netto-Null-Emissionen deutlich vor 2050 werben. Hintergrund ist, dass das noch zur Verfügung stehende CO2-Budget zur Beschränkung der Erderwärmung auf 1,5°C in einem Business-As-Usual-Szenario (BAU) bis zum Jahr 2030 aufgebraucht sein wird.

Mehr Informationen zu STARK Deutschland:
Als führender Baustoff-Fachhändler in Deutschland erwirtschaftete die STARK Deutschland GmbH, Offenbach am Main, 2019/2020 mit rund 5.100 Mitarbeitern in bundesweit 209 Niederlassungen einen Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro. Der Baufachhändler bietet in den Bereichen Bauen und Modernisieren innovative Produkte, Systeme und Dienstleistungen. Die Angebotspalette reicht vom Keller bis zum Dach. Das Fundament des Unternehmens bilden 11 Marken aus den Geschäftsfeldern Fliese, Hochbau und Tiefbau, die STARK Deutschland GmbH unter einem Dach vereinigt. STARK Deutschland ist Teil der internationalen STARK Group, mit Sitz in Kopenhagen.
Weitere Informationen auf
www.stark-deutschland.de oder im Factsheet STARK Deutschland
 
Die STARK Group, mit Sitz in Kopenhagen, ist ein führender Baustoff-Fachhändler in Nordeuropa und in sechs Ländern vertreten: Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Grönland und Deutschland. Die STARK Gruppe ist international aufgestellt und zugleich lokal ausgerichtet. Mehr als 10.000 Mitarbeiter engagieren sich in über 400 Baustoff-Fachmärkten, um ihre Kunden mit Produkten und Dienstleistungen rund um Bau und Wohnumfeld zu unterstützen. Weitere Informationen auf www.starkgroup.dk oder in unserem Factsheet STARK Group
 
Kontakt: STARK Deutschland, Dr. Katharina Janke | katharina.janke@stark-deutschland.de

Wirtschaft | Branchen & Verbände, 27.04.2021

     
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