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Nachhaltiges Wirtschaften und Marketing als neue Linie

Langfristige Kampagnen unterstützen eine nachhaltige Markenbildung

Wer sich ein wenig mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigt, der wird feststellen, dass auch immer mehr Unternehmen diese Linie einschlagen. Das hat nicht nur etwas mit dem Image zu tun, welches die Unternehmen erreichen möchten. Es geht hier vor allem auch darum, etwas für die eigene wirtschaftliche Situation zu tun und so besser wirtschaften zu können. Doch was ist hier wichtig zu wissen? 

Spenden mit den eigenen Produkten
© Nattanan Kanchanaprat, pixabay.comEin Blick auf das Marketing aus nachhaltiger Sicht zeigt, dass hier CRM ein wichtiges Thema darstellt. Doch was verbirgt sich dahinter? Es handelt sich um das Cause-related Marketing. Das Unternehmen verweist darauf, dass die verkauften Produkte immer auch einen Spenden-Aspekt haben. Wenn ein Kunde ein Produkt kauft, spendet er gleichzeitig auch. Google Analytics kann hier aufzeigen, wie viel Interesse die Nutzer an dieser Thematik haben. Die Verweildauer auf Webseiten dieser Unternehmen kann deutlich höher sein, weil sich die Interessenten erst einmal mit der Thematik beschäftigen möchten. 

Keine produktbezogenen Kampagnen
Geht es in Richtung des nachhaltigen Wirtschaftens, dann ist ein Blick auf die langfristige Kundenbindung wichtig. Unternehmen, die gerne nachhaltig online wirtschaften möchten, entscheiden sich weniger für Kampagnen, die auf ein Produkt oder eine Dienstleistung ausgerichtet sind. Vielmehr geht es in die Richtung der dauerhaften Kampagnen und Initiativen. Die eigene Vermarktung der Produkte ist natürlich ein Thema für die Unternehmen. Allerdings sollte es nicht im Fokus stehen. Wichtiger ist es, die Marke dauerhaft in den Köpfen der Kunden und möglichen Kunden zu halten und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nachhaltiges Marketing wirkt. 

Langfristige Kampagnen erhöhen die Sympathie für ein Unternehmen
Das Internet bietet für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, um in den Köpfen der Menschen zu einem Sympathieträger zu werden. Hier geht es nicht nur darum, kurzfristig das Interesse für eine Kollektion oder für ein Produkt zu wecken. Es geht vor allem darum, sich mit der Frage zu beschäftigen, was das Unternehmen für einen Ruf erarbeiten möchte. Die Absatzförderung steht nur bedingt im Fokus. Über Analysen der Kampagnen lässt sich herausfinden, wie diese bei den Kunden ankommen und wie die Marke durch das nachhaltige Wirtschaften gesehen wird. 

Wirtschaft | Marketing & Kommunikation, 15.09.2020
     
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