CR-Management für Praktiker. Weiterbildung für nachhaltiges Wirtschaften. Universität Bayreuth, 07.-11.10.2019

"Was unser Essen wirklich kostet":

Neuer Erklärfilm zeigt, warum wir uns billig nicht mehr leisten können

Nicht Bio ist zu teuer, sondern konventionelle Lebensmittel sind zu billig. Das ist die zentrale Aussage der internationalen Verbraucherkampagne "Was unser Essen wirklich kostet" von Nature & More, die seit Beginn diesen Jahres den Blick auf die fehlende Transparenz in den Lebensmittelpreisen richtet. Ein neuer Erklärfilm wendet sich nun direkt an den Verbraucher und veranschaulicht ihm in weniger als zwei Minuten, welchen Preis er an der Ladentheke wirklich zahlt.

"Deine Gesundheit liegt dir am Herzen – eine gesunde Umwelt auch?" Diese Frage richtet der neue Erklärfilm von Nature & More direkt an den umwelt- und gesundheitsbewussten Verbraucher, der, obwohl er die besten Absichten hat, dennoch wie selbstverständlich im Laden zum billigeren Produkt greift. Was er jedoch nicht weiß: Die billigen Preise für konventionelle Lebensmittel entsprechen nicht der Wahrheit.

„Den wahren Preis zahlt der Verbraucher indirekt", erklärt Volkert Engelsman, Geschäftsführer von Nature & More und Initiator der Kampagne "Was unser Essen wirklich kostet", "zum Beispiel, wenn er für die Folgen der Umweltzerstörung aufkommen muss, die die industrielle Landwirtschaft verursacht hat. Man denke an verarmte Böden, die durch intensiven Düngereinsatz so ausgelaugt sind, dass dort nichts mehr wächst. Oder an pestizidverseuchtes Grundwasser, das in Kläranlagen kostenintensiv gereinigt werden muss – zu Lasten des Steuerzahlers und der kommenden Generationen."

Der echte Preis, "the True Cost", müsste für konventionelle Produkte also in Wahrheit viel höher angesetzt werden. Wie hoch? Das rechnet die Kampagne "Was unser Essen wirklich kostet" dem Verbraucher schwarz auf weiß vor. Als Grundlage der Berechnungen dienen dabei die Zahlen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Das Ergebnis: Bio Lebensmittel sind nicht zu teuer. Im Gegenteil: Mit jedem Kauf schont der Verbraucher auch noch den Planeten. Eine Erkenntnis, die jeden umwelt- und gesundheitsbewussten Verbraucher interessieren dürfte und jetzt als Erklärfilm munter geteilt werden kann.

Den Erklärfilm finden Sie unter: www.youtube.com/watch?v=oK07eTu6NT4.
Weitere Informationen zur Kampagne können unter: www.natureandmore.com/was-unser-essen-wirklich-kostet abgerufen werden.

Über Nature & More:
Nature & More ist die Handelsmarke von Eosta, einem der größten Handelsunternehmen für Bio-Obst und -Gemüse weltweit. Für sein Transparenzsystem, mit dem die Herkunft der Produkte bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden kann, ist Eosta bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet worden.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.eosta.com und www.natureandmore.de.


Quelle: Eosta

Lifestyle | Essen & Trinken, 18.08.2016

Cover des aktuellen Hefts

Afrika – Kontinent der Entscheidung

forum Nachhaltig Wirtschaften 02/2019

  • Small is beautiful: Tiny Houses
  • Das Plastik-Problem anpacken
  • E-Mobilität
  • Wirtschaftsverbrechen
  • Solarguerilla
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
12
SEP
2019
Zermatt Summit 2019
Humanizing Globalization
CH-3920 Zermatt


13
SEP
2019
WAVE Germany
World Advanced Vehicle Expedition
deutschlandweit


Alle Veranstaltungen...

Gemeinsam ist es Klimaschutz

natureOffice nimmt Sie mit auf die Reise durch den Klimakosmos - gleich YouTube-Kanal abonnieren und Baum pflanzen!


Philosoph aus Leidenschaft

Das heilige Spiel
Warum Fußball ein Geschenk des Himmels ist




  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Deutsche Telekom AG
  • Alfred Ritter GmbH & Co. KG
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • PEFC Deutschland e. V.
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • Global Nature Fund (GNF)
  • Bayer Aktiengesellschaft


Bundesweiter Pflanz-Wettbewerb. 1. April bis 31. Juli 2019. Jederzeit anmelden: Alle Flächen, alle Menschen können mitmachen!