66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

"Was unser Essen wirklich kostet":

Neuer Erklärfilm zeigt, warum wir uns billig nicht mehr leisten können

Nicht Bio ist zu teuer, sondern konventionelle Lebensmittel sind zu billig. Das ist die zentrale Aussage der internationalen Verbraucherkampagne "Was unser Essen wirklich kostet" von Nature & More, die seit Beginn diesen Jahres den Blick auf die fehlende Transparenz in den Lebensmittelpreisen richtet. Ein neuer Erklärfilm wendet sich nun direkt an den Verbraucher und veranschaulicht ihm in weniger als zwei Minuten, welchen Preis er an der Ladentheke wirklich zahlt.

"Deine Gesundheit liegt dir am Herzen – eine gesunde Umwelt auch?" Diese Frage richtet der neue Erklärfilm von Nature & More direkt an den umwelt- und gesundheitsbewussten Verbraucher, der, obwohl er die besten Absichten hat, dennoch wie selbstverständlich im Laden zum billigeren Produkt greift. Was er jedoch nicht weiß: Die billigen Preise für konventionelle Lebensmittel entsprechen nicht der Wahrheit.

„Den wahren Preis zahlt der Verbraucher indirekt", erklärt Volkert Engelsman, Geschäftsführer von Nature & More und Initiator der Kampagne "Was unser Essen wirklich kostet", "zum Beispiel, wenn er für die Folgen der Umweltzerstörung aufkommen muss, die die industrielle Landwirtschaft verursacht hat. Man denke an verarmte Böden, die durch intensiven Düngereinsatz so ausgelaugt sind, dass dort nichts mehr wächst. Oder an pestizidverseuchtes Grundwasser, das in Kläranlagen kostenintensiv gereinigt werden muss – zu Lasten des Steuerzahlers und der kommenden Generationen."

Der echte Preis, "the True Cost", müsste für konventionelle Produkte also in Wahrheit viel höher angesetzt werden. Wie hoch? Das rechnet die Kampagne "Was unser Essen wirklich kostet" dem Verbraucher schwarz auf weiß vor. Als Grundlage der Berechnungen dienen dabei die Zahlen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Das Ergebnis: Bio Lebensmittel sind nicht zu teuer. Im Gegenteil: Mit jedem Kauf schont der Verbraucher auch noch den Planeten. Eine Erkenntnis, die jeden umwelt- und gesundheitsbewussten Verbraucher interessieren dürfte und jetzt als Erklärfilm munter geteilt werden kann.

Den Erklärfilm finden Sie unter: www.youtube.com/watch?v=oK07eTu6NT4.
Weitere Informationen zur Kampagne können unter: www.natureandmore.com/was-unser-essen-wirklich-kostet abgerufen werden.

Über Nature & More:
Nature & More ist die Handelsmarke von Eosta, einem der größten Handelsunternehmen für Bio-Obst und -Gemüse weltweit. Für sein Transparenzsystem, mit dem die Herkunft der Produkte bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden kann, ist Eosta bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet worden.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.eosta.com und www.natureandmore.de.


Quelle: Eosta



     
        
Cover des aktuellen Hefts

forum Nachhaltig Wirtschaften heißt jetzt forum future economy

forum 01/2026

  • Zukunft bauen
  • Frieden kultivieren
  • Moor rockt!
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
29
JAN
2026
VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SME)
Gerade jetzt so viel mehr als nur ein ESG-Bericht
Online
30
JAN
2026
Perspektive Wohnungsbau in Augsburg und Bayern
Impulse, Herausforderungen und Lösungswege
86159 Augsburg
10
FEB
2026
E-world energy & water
Der Branchentreffpunkt der europäischen Energiewirtschaft
45131 Essen
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht

Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol

Politik

Die Wahrheit in der Politik
Christoph Quarch betrachtet die aktuellen Realitätsverweigerungen mit Sorge
B.A.U.M. Insights
Hier könnte Ihre Werbung stehen! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot

Jetzt auf forum:

CO2-Preis: Bundesregierung sollte zu Koalitionsvertrag stehen

BAUExpo 2026 vom 20. bis 22. Februar in Gießen

Halbzeit der UN-Dekade für Meeresschutz und nachhaltige Entwicklung

PFAS-Regulierung in Frankreich für bestimmte Produktgruppen seit Januar in Kraft

„Wer die Nordsee für die europäische Energieversorgung nutzen will, muss sie schützen“

Klimaschutz ohne hohe Kosten – Contracting macht’s möglich

Circular Design Summit 2026, 25. März in Stuttgart

Growth Alliance Networking Summit 2026 (GANS26)

  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • toom Baumarkt GmbH
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • NOW Partners Foundation
  • TÜV SÜD Akademie
  • Global Nature Fund (GNF)
  • WWF Deutschland
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • circulee GmbH
  • Engagement Global gGmbH
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen