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Going Green regional: Bulk Shopping bei Rewe

Kunden können die Salatbar mit Mehrweg-Behältern nutzen und vermeiden damit unnötigen Plastikmüll

Der Verkauf unverpackter Waren z.B. aus großen Behältern (auch als Bulk Shopping bekannt) ist eine ökologische und ressourcenschonende Alternative zur Einwegverpackung. Die DFGE bringt Rewe Eching dazu, seine Salatbar mit Mehrweg-Behältern nutzen zu können und unnötigen Plastikmüll zu vermeiden.

In einer Salat-Bar bietet REWE jeden Tag frische und gesunde Salate zum Mitnehmen an. Die neuen, spülmaschinenfesten Schalen können wiederverwendet werden. Foto: unsplash.comSeit 1999 unterstützt die DFGE Unternehmen dabei, ihre Emissionen zu quantifizieren und mithilfe einer Nachhaltigkeits-Strategie schrittweise zu senken - da ist es nur konsequent, auch die eigenen Umweltauswirkungen im Blick zu behalten. Gemeinsam mit der Echinger Filiale der Einzelhandelskette REWE wurde deshalb ein Konzept umgesetzt, das durch die Verwendung von wieder verwendbaren Plastikschalen dabei hilft, den Plastikverbrauch erheblich zu senken.

In einer Salat-Bar bietet REWE jeden Tag frische und gesunde Salate zum Mitnehmen an. Dieses bei Kunden überaus beliebte Angebot hatte bisher den Nachteil, dass für den Transport nur Schalen aus dünnem Plastik zur Verfügung standen, die – weil nicht wieder verwendbar – für eine schlechte Umweltbilanz sorgten. Die DFGE schlug vor, den Kunden stattdessen stabile Schalen aus Hartplastik zum Kauf und zum Einsatz an der Salatbar an zu bieten; diese Schalen sind spülmaschinenfest und können deshalb wieder verwendet werden.

REWE zeige sich von Anfang an sehr aufgeschlossen für den Vorschlag; innerhalb weniger Wochen wurden die neuen Hartplastik-Schalen ins Sortiment genommen, Mitarbeiter instruiert und die Waagen an den Kassen entsprechend programmiert. Erste Rückmeldungen zeigen bereits, dass das Angebot von den Kunden sehr positiv aufgenommen wird.

„Unternehmerische Nachhaltigkeit ist unser täglich Brot – da ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit, auch selber so zu handeln. Wie unser Projekt mit REWE zeigt, muss Nachhaltigkeit nicht teuer sein, und ist oftmals eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Die DFGE bringt ihre Expertise deshalb gerne ein, um bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen in diesem Bereich zu unterstützen." Sagt Dr.-Ing Thomas Fleissner, Geschäftsführer und Gründer von DFGE
„Bei REWE wird Nachhaltigkeit großgeschrieben und ist ein wichtiger Bestandteil der Konzernphilosophie. Deshalb hat es uns sehr gefreut, dass die DFGE mit einem Vorschlag zur Reduktion des Plastikverbrauchs an uns herangetreten ist. Der Erfolg dieser Maßnahme bestärkt uns in unserer Strategie." So Herr Koc, Geschäftsführer der Koc OHG in Eching.

Über Rewe Group
Die genossenschaftliche Rewe Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 52,4 Milliarden Euro. Das 1927 gegründete Unternehmen ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2015 rund 232.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro. Mehr unter
https://www.rewe-group.com/de

Über die DFGE
Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie –bietet Unternehmen Consulting, Software und Auditing Services um CSR-Aktivitäten in Geschäftsprozesse und Supply Chain zu integrieren. Zum Portfolio der DFGE Sustainability Intelligence zählen Lösungen für das CO2-Management (Treibhausgasbilanzen), Erstellung unternehmensweiter Carbon Footprints als auch Produktökobilanzen/LCAs sowie die Betreuung bei internationalen Rankings und Reportings wie UN Global Compact, Global Reporting Initiative (GRI) oder dem Carbon Disclosure Project (CDP). Als unabhängiges Institut basiert die Arbeit der DFGE auf internationalen Standards und wissenschaftlichen Methoden. Mehr unter 
www.dfge.de

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Kontakt: DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie, Prof. Andrea Kimpflinger | ak@dfge.de


Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 06.07.2016
     
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