Nachhaltiges Wirtschaften europäisch denken

Incubaeco und UnternehmensGrün initiieren ein neues europäisches Netzwerk für nachhaltige Beratung

Ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften europäisch denken. Dieser Aufgabe haben sich Incubaeco, die Spanische Plattform für Nachhaltigkeit und Green Economy,  und UnternehmensGrün e.V. angenommen. Beide Organisationen setzen sich in ihren jeweiligen Ländern für eine nachhaltige Entwicklung einer zukunftsfähigen Wirtschaft ein.

Incubaeco und UnternehmensGrün bündeln ihre Kräfte und setzen gemeinsam ein erstes Projekt um, ein Leitfaden für grüne Start-ups und nachhaltige Projekte. Damit sollen diese wichtigen Antriebskräfte für eine Transformation der Wirtschaft unterstützt werden. Übergeordnetes Ziel ist der Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft und eine dem Klimawandel standhaltenden, ressourceneffizienten und umweltverträglichen Wirtschaft. Das Projekt soll die Grundlage für ein europäisches Netzwerk für nachhaltige Beratung legen, in dem der Austausch innovativer Beratungskonzepte gefördert wird.

Der Leitfaden wird einen Überblick über die wichtigsten Fragen geben, die bei der Gründung eines nachhaltigen Start-ups beantwortet werden müssen. Ebenso werden praktische Tipps und Handreichungen integriert. Am 29. Januar 2015 findet in den Räumlichkeiten von Incubaeco in Madrid ein Video-Workshop statt, bei dem der Leitfaden vor Ort von spanischen Start-ups und per Video-Konferenz zugeschalteten weiteren Jungunternehmer*innen getestet wird.

Beide Organisationen verfügen über weitreichende Erfahrungen im Feld der nachhaltigen Wirtschaft. Bei UnternehmensGrün e.V., dem Bundesverband der grünen Wirtschaft, engagieren sich seit 1992 Unternehmer*innen, die Verantwortung für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft verbinden. Der Verein ist überparteilich und finanziell unabhängig. Incubaeco, die spanische Beratungsplattform für grüne Start-ups, umfasst ein Netzwerk unterschiedlicher Akteure, die sich gemeinsam für eine grüne Wirtschaft und Nachhaltigkeit einsetzen.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA).

Incubaeco: Luis Morales Carballo, luis@incubaeco.org / www.incubaeco.org



     
        
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