Nachhaltig Wirtschaften

Was bewegt Sie persönlich?

Dr. Bernhard E. Kallup, Vorstandsvorsitzender, Sedus Stoll AG
Foto: © Sedus Stoll AG
Verantwortung für die nächsten Generationen

"Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze, sondern unverzichtbare Teile eines Ganzen." Dieser Leitsatz prägt seit Jahrzehnten unser Denken und Tun. Seit jeher wurde in der über 140-jährigen Unternehmensgeschichte im Einklang mit der Umwelt gehandelt und seit Beginn der Industrialisierung wurden Prozesse entsprechend gesteuert.

Mein persönliches Anliegen ist es, dieser Philosophie auch unter den Rahmenbedingungen einer globalisierten Welt treu zu bleiben und den kommenden Generationen dadurch eine gesunde Lebengrundlage auf der Erde zu erhalten.


Stefan Voelkel, Geschäftsführer, Voelkel GmbH
Foto: © Ruth Voelkel
Versöhnung von Ökonomie und Ökologie

Zwei Generationen haben mir mit ihrem ganzheitlichen Blick auf das Leben vorgelebt, wie man ökologisch und sozial wirtschaften kann. Dazu kam das Wissen, dass Wirtschaften aus rein ökonomischen Gründen die Natur sowie die natürlichen und menschlichen Ressourcen ausbeutet. Da die demeter-Anbau- und Wirtschaftsweise die Versöhnung der Ökonomie mit der Ökologie und dem Sozialen bietet, haben Entwicklung und Herstellung von demeter-Säften Vorrang bei Voelkel. Bei der Rohwarenbeschaffung legen wir den Schwerpunkt auf eigene biodynamische Anbauprojekte, weil wir damit Strukturen schaffen und unterstützen, die auf diesem natur- und menschenfreundlichen Ansatz basieren. Für mich persönlich kann Arbeiten nur so Freude bereiten und wirklich sinnerfüllt sein.


Barbara Scheitz, Geschäftsführerin, Andechser Molkerei Scheitz
Foto: © Scheitz / B.Mayer
Gemeinsam die Eco-Economy verwirklichen

Viele kennen Victor Hugos Bonmot "Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist"! Wenige jedoch wissen um die mühevollen Kärrnerarbeiten, die Idealisten auf sich nehmen in der Hoffnung, dass sie, irgendwann, mit der Zustimmung ihrer Mitbürger ihre allgemeinnützigen Ziele erreichen! Die B.A.U.M.-Begründer vor 30 Jahren haben sich seither mit Ideen und Taten als "Brückenbauer" engagiert zwischen den ersten "Öko-Pionieren" nachhaltiger Wirtschaftsweise und den Apologeten konventioneller Ökonomie. Heute heißt unsere gemeinsame globale Zukunft "Eco-Economy": auch sie braucht für ihre Verwirklichung binnen kommender Jahre Organisationen wie B.A.U.M. und überzeugte, tatkräftige und mutige MitstreiterInnen!


Christian Schneider, Geschäftsführer, Schneider Schreibgeräte GmbH
Foto: © Schneider
Erfolg = ökologisches Engagement und soziale Verantwortung

Aus persönlicher Überzeugung und durch die Lage unserer Standorte im Harz und im Schwarzwald - zwei der schönsten Natur- und Ferienlandschaften Deutschlands - fühlen wir uns in besonderem Maße den Menschen und der Umwelt verpflichtet. Unser Ziel ist es, nicht nur gesetzliche Vorgaben einzuhalten, sondern unseren Rohstoffverbrauch und unsere Emissionen so stark zu reduzieren, dass wir auch langfristig in unserer schönen Umgebung produzieren können. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir für unser ökologisches Engagement und die soziale Verantwortung als beispielhaftes Unternehmen wahrgenommen und respektiert werden. Sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Kunden schätzen diese Haltung. Wir beobachten ein verstärktes Verbraucherinteresse an Qualität und verlässlichen, transparenten Produktionsprozessen sowie die Bereitschaft, dafür einen angemessenen Preis zu bezahlen.

Quelle:



     
        
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