66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen
Partner, 10.11.2018

GREEN BRANDS

Neue Auszeichnung für ökologisch nachhaltige Marken startet nach Österreich nun auch in Deutschland

Mit der GREEN BRANDS-Auszeichnung werden Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und somit eine hohe nationale wie internationale Anerkennung verdienen.

Neben den "Big Playern" sollen vor allem Mittelstands-Unternehmen gefördert werden, um diesen eine wesentlich breitere Publicity durch die breiten PR- und Marketing-Aktivitäten von GREEN BRANDS zu ermöglichen.

Die internationale, unabhängige und selbständige Brand-Marketing-Organisation
GREEN BRANDS begann nach über dreijähriger Entwicklungszeit seine Tätigkeit in Österreich und zeichnete dort bislang rund 25 Marken aus. Darunter neben "größeren", wie SPAR, Römerquelle und Frosch, zahlreiche Mittelständler aus den Bereichen Druckerei, Papierherstellung, Hotellerie, Ökostromanbieter, Bio-Biere sowie Wandfarben u.a. Zur Zeit befinden sich noch rund 60 weitere Marken in der Validierungsphase.

In Deutschland fand soeben die repräsentative Markt- und Meinungsforschung in 62 Kategorien statt. Damit werden die ersten nominierten Unternehmen informiert und zum Verfahren aufgenommen.

Die Jury für die Verleihung der GREEN BRANDS Germany 2012/2013 ist hochkarätig besetzt mit Prof. Dr. Carsten Baumgarth (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin), Markus Blaschyk (Institut für Wirtschaft und Umwelt e.V., Magdeburg), Harald Hasselmann (Ipsos Marktforschung, München), Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin), Fritz Lietsch (Agentur für LOHAS, CSR, Ökologie und Marketing und Herausgeber des Magazins forum - Nachhaltig Wirtschaften), Dennis Lotter (BENEFIT IDENTITY GmbH), Peter Menke-Glückert (BVMW - Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand), Roman H. Mesicek (enorm Wirtschaftsmagazin), Peter Parwan (Lohas.de), Dr. Iris Pufé (Wissenschaftlerin, Beraterin, Dozentin und Autorin zum Thema Nachhaltigkeit sowie Gründerin von greencomm), Teresa Mangold für Prof. Dr. Stefan Schaltegger (Centre for Sustainability Management, LEUPHANA Universität Lüneburg) sowie Dr. Stefan Hermann Siemer (Ambulanz für neue Kommunikation).

Das fundierte und aufwändige Verfahren zur Auszeichnung als GREEN BRAND wurde in Zusammenarbeit mit international anerkannten Institutionen und Gesellschaften im Umwelt-/Klimaschutz- und Nachhaltigkeits-Bereich sowie mit dem internationalen Marktforschungsinstitut Ipsos und Beratung/Begleitung durch das internationale, wissenschaftliche Nachhaltigkeits-Institut Sustainable Europe Research Institute (SERI/Wien) entwickelt und umgesetzt.

Das weltweit einmalige System basiert auf einem dreistufigen Verfahren:

Nominierung - mittels Marktforschung, Nennung durch NGOs, Interessensverbände, Medien-Partner oder Jury-Mitglieder.
Validierung - mittels wissenschaftlich aufbereiteten Kriterienkatalogen wird der Stand auf dem Green-Brands-Index von Experten ermittelt.
Jury-Entscheid - abschließende Beurteilung der Validierungsauswertung und finale Instanz zur Anerkennung der Auszeichnung.
Nur jene Marken, die das Verfahren erfolgreich bestanden haben, werden als GREEN BRAND ausgezeichnet und erhalten das GREEN BRANDS Gütesiegel.
Die GREEN BRANDS-Organisation veröffentlicht in zweijährigem Turnus ein Buch der ausgezeichneten GREEN BRANDS des jeweiligen Landes und ehrt die Marken im Rahmen einer Gala-Veranstaltung.
Die GREEN BRANDS werden durch breite und großangelegte Medien-Kooperationen im B2B- und B2C-Sektor beworben und erhalten dadurch eine wesentlich bessere Marken-Awareness bzw. Akzeptanz bei den Verbrauchern.

Oberste Prämisse von GREEN BRANDS ist, mit einem anspruchsvollen, transparenten und seriösen Verfahren, nur die nachweisbar, tatsächlich ökologisch nachhaltig aufgestellten Marken zu ehren und fördern und somit zu mehr Anerkennung und Bekanntheit zu führen.
Das GREEN BRANDS Gütesiegel soll zukünftig das international anerkannte Entscheidungskriterium für Kauf-/Marktverhalten der breiten Bevölkerung und im Business-Bereich sein.
GREEN BRANDS expandiert bereits im Herbst in weitere Länder Europas, ehe die Organisation 2013/2014 mit dem Auszeichnungsverfahren auch in übrigen Kontinenten an den Start geht.


Pressekontakt:  Norbert Lux  | Norbert.Lux@Green-Brands.org

Quelle: Green Brands Organisation Limited



     
        
Cover des aktuellen Hefts

Zukunft braucht Frieden

forum 02/2026 ist erschienen

  • Geopolitische Spannungen, Aufrüstung und Unsicherheit prägen Märkte und Investitionsentscheidungen wie lange nicht. Die neue Ausgabe von forum future economy setzt bewusst einen Kontrapunkt: Sie gibt Stimmen Raum, die für Diplomatie, Deeskalation und zivile Lösungen eintreten – weil wirtschaftliche Stabilität ohne Frieden nicht denkbar ist.
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
10
MÄR
2026
Rechtliche Aspekte der Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
11
MÄR
2026
Circular Valley Convention 2026
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht

Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol

Megatrends

Mut und Zuversicht im neuen Jahr
Christoph Quarch identifiziert Wohlwollen und Freundlichkeit als Voraussetzung für Beherztheit und Courage
B.A.U.M. Insights
Lassen Sie sich begeistern von einem Buch, das Hoffnung macht.

Jetzt auf forum:

Industrial Accelerator Act: Dekarbonisierung als Sicherheitsstrategie

Handelsblatt Jahrestagung Stadtwerke 2026, 22./23. April, Berlin

Gute Politik bedient nicht Partikularinteressen

Zukunft braucht Frieden, Resilienz und Unabhängigkeit

Zukunft braucht Frieden

Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten

Starke Partnerschaft für den polnischen Offshore-Markt

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Berufsbegleitende Zertifikate zu Dekarbonisierung und Lieferketten

  • WWF Deutschland
  • TÜV SÜD Akademie
  • circulee GmbH
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Global Nature Fund (GNF)
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • toom Baumarkt GmbH
  • Engagement Global gGmbH
  • SUSTAYNR GmbH
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • NOW Partners Foundation
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften