Gute Nachrichten von Love Green

"Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen"

Dem Motto "Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen." bleibt Love Green treu. Auch in dieser Woche gibt es wieder gute Nachrichten, die uns zeigen wie einfach das Welt-Retten sein kann.

Fleisch vs. Gemüse. Wie entscheiden Sie?
Foto: © Another Pint Please... auf Flickr

Wie wir mehr Fläche für Gemüse bekommen könnten
Wir müssten nicht ganz auf Fleisch verzichten, jedoch zumindest die Menge reduzieren. Denn statistisch gesehen isst jeder von uns bis zu 1,2 Kilo Fleisch. In der Woche. Wäre es nur die Hälfte, so wie von Gesundheitsexperten empfohlen, könnten wir eine Fläche so groß wie Sachsen für den Gemüseanbau gewinnen.








Ein künstlicher Baum für Pflanzen und Tiere
Futuristisch - das natürliche Hochhaus für Tiere und Pflanzen!
Foto: © waterstudio.nl

Je mehr wir bauen, desto mehr zerstören wir unsere Natur. Das war das Leitmotiv niederländischer Architekten, als sie den Sea Tree entwickelt haben. Ein über 30 Meter hohes und bis zu 20 Meter tiefes Bauwerk, das nur für die Natur gedacht ist. Die einzelnen Stockwerke dienen unterschiedlichen Pflanzen und Tieren als Lebensraum. Als Finanziers des umgerechnet rund 3,4 Millionen Euro teuren Kunst-Baumes sind Mineralölkonzerne im Gespräch. Nicht nur, um eine Art ökologische Ausgleichszahlung zu leisten, sondern weil sie jahrzehntelange Erfahrung mit Ölplattformen haben. Und deren Bauprinzip haben sich die Architekten von Waterstudio.NL bei ihrer Vision des Sea Trees zu Nutze gemacht. Geplanter Baustart vor den Toren New Yorks soll übrigens Anfang 2014 sein.



Plastikmüll als Zukunftschance
Wenn Müllberge zur Chance werden...
Foto: © mbeo quf Flickr

Die Müllberge in Brasilien wachsen, sogar sechsmal schneller als die Bevölkerung. Ein Problem für die Umwelt. Und zugleich eine Chance für die Menschen. Schon über eine Million Menschen arbeiten in dem südamerikanischen Land als Müllsammler. Gerade Plastikmüll ist derzeit sehr gefragt - für die Wiederaufbereitung. Das beschert den Sammlern nicht nur ein Einkommen, sondern entlastet zugleich die Umwelt. Und das Recycling passiert direkt im Land und sorgt so erneut für Arbeitsplätze und Einkommen. Auch in Zukunft, denn bislang wird nur eine kleine Menge des Mülls in Brasilien recycelt.

Quelle:
Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 05.02.2012

     
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