Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 11.11.2011
Gute Nachrichten von Love Green
Vom Lebensmittelanbau übers Kochen bis hin zum Fertigprodukt
Gute Nachrichten von Love Green aus den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und energieeffiziente Haushaltsgeräte. Sehen Sie, wie gewinnbringend und leicht es ist, umweltbewusster zu leben und lassen Sie sich von den folgenden Nachhaltigkeitsthemen inspirieren.
Gesund, regional und schnell
Gesunde Systemgastronomie, die auf möglichst regionale Produkte und eine frische Zubereitung Wert legt, das ist die Idee hinter der Fast-Food-Kette Dean & David. Das erste Restaurant öffnete 2007 in München. Mittlerweile gibt es in zwölf Städten Deutschlands insgesamt 19 Filialen. Angeboten werden Sandwiches und Wraps aus Vollkorn, Salate, Suppen und Curries. Alles frei von künstlichen Farbstoffen, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern. Die Zutaten stammen zudem überwiegend von regionalen Erzeugern. Die Gerichte von Dean & David gibt es zum Verzehr vor Ort, zum Mitnehmen oder als Lieferservice. Die Gründer haben noch viel vor. Ab 2012 sollen jährlich zehn neue Restaurants dazu kommen.
Warum sich ökologischer Landbau mehrfach lohnt
In Deutschland werden nur sechs Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bestellt. Dabei lohnt sich Öko-Landbau gleich mehrfach: Er ist gut für die Umwelt, die Konsumenten und die Landwirte selbst. Denn im Vergleich zum konventionellen Landbau liegt der Gewinn bei Öko-Betrieben fast 20 Prozent höher.
Energie-Erzeugung neu denken
Kochen mit Biogas, das direkt aus Küchenabfällen erzeugt wird, Lampen, die Dank Bakterien von selbst leuchten, Futuristische Bienenstöcke für Stadtmenschen, Gefäße aus Terrakotta für die energie-autarke Aufbewahrung von Lebensmitteln. Und ein WC, das Wasser spart und mit dessen Hilfe ebenfalls Energie vor Ort erzeugt wird: All das hat Philips nun mit dem Designkonzept Microbial Home in den Niederlanden vorgestellt. Vom Design her erinnern die unterschiedlichen Gerätschaften zwar an Maschinen aus den Zeiten der industriellen Revolution, im Inneren stecken jedoch ausgeklügelte, modernste Technologien, die insbesondere auf Mikroorganismen und natürliche Prozesse setzen.
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Frischen Salat und nahrhafte Sandwiches gibt es doch in Fast-Food Restaurants! |
Gesunde Systemgastronomie, die auf möglichst regionale Produkte und eine frische Zubereitung Wert legt, das ist die Idee hinter der Fast-Food-Kette Dean & David. Das erste Restaurant öffnete 2007 in München. Mittlerweile gibt es in zwölf Städten Deutschlands insgesamt 19 Filialen. Angeboten werden Sandwiches und Wraps aus Vollkorn, Salate, Suppen und Curries. Alles frei von künstlichen Farbstoffen, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern. Die Zutaten stammen zudem überwiegend von regionalen Erzeugern. Die Gerichte von Dean & David gibt es zum Verzehr vor Ort, zum Mitnehmen oder als Lieferservice. Die Gründer haben noch viel vor. Ab 2012 sollen jährlich zehn neue Restaurants dazu kommen.
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Ökologische Landwirtschaft lohnt sich! |
In Deutschland werden nur sechs Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bestellt. Dabei lohnt sich Öko-Landbau gleich mehrfach: Er ist gut für die Umwelt, die Konsumenten und die Landwirte selbst. Denn im Vergleich zum konventionellen Landbau liegt der Gewinn bei Öko-Betrieben fast 20 Prozent höher.
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Innen hui, außen...retro? |
Kochen mit Biogas, das direkt aus Küchenabfällen erzeugt wird, Lampen, die Dank Bakterien von selbst leuchten, Futuristische Bienenstöcke für Stadtmenschen, Gefäße aus Terrakotta für die energie-autarke Aufbewahrung von Lebensmitteln. Und ein WC, das Wasser spart und mit dessen Hilfe ebenfalls Energie vor Ort erzeugt wird: All das hat Philips nun mit dem Designkonzept Microbial Home in den Niederlanden vorgestellt. Vom Design her erinnern die unterschiedlichen Gerätschaften zwar an Maschinen aus den Zeiten der industriellen Revolution, im Inneren stecken jedoch ausgeklügelte, modernste Technologien, die insbesondere auf Mikroorganismen und natürliche Prozesse setzen.
Frau Reiche – es reicht!
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