Gesellschaft | Social Business, 05.10.2011
Social Business für NRW Schulen
Mit Kakao und Käsebrötchen Unternehmertum "lernen"
Zum Auftakt des neuen Schuljahres in NRW am 7. September 2011 ging ein junger Mann aus Köln mit einem ehrgeizigen Projekt an den Start: Tim Breker (24), ehemaliger Schüler des Gymnasiums Kreuzgasse in Köln und Absolvent der WHU-Otto Beisheim School of Management in Vallendar hat sich als Sozialunternehmer selbständig gemacht und will an jeder weiterführenden Schule in NRW eine Schülerfirma etablieren. em-Schülerfirmennetzwerk heißt das Projekt, das keinen Profit anstrebt, sondern die flächendeckende Verbreitung einer guten Idee, die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf hilft.
Zum Start des neuen Schuljahres gibt es bereits jeweils eine em-Schülerfirma an der Käthe Kollwitz (Haupt-)Schule in Langenfeld, an der Hauptschule Ahornweg in Bergisch-Gladbach und an der Anne Frank (Haupt-)Schule in Mettmann. Gespräche zur Gründung weiterer em-Schülerfirmen laufen derzeit mit Schulen in Köln, Bonn, Duisburg, Bochum und Dortmund.
In den vergangenen zwei Jahren hat Tim Breker als Fellow der gemeinnützigen Bildungsinitiative Teach First Deutschland an der Käthe Kollwitz (Haupt-)Schule in Langenfeld gearbeitet und erlebt, wie positiv die Teilnahme an einer Schülerfirma auf Jugendliche wirkt. "In der Schule unternehmerisch handeln lernen, Verantwortung übernehmen, selbstständig Entscheidungen treffen - es ist einfach großartig, wenn Schüler und Schülerinnen sich im geschützten Raum ihrer Schule so ausprobieren und daran wachsen können. Das macht sie fit für die Arbeitswelt, die sie erwartet", sagt der em-Gründer, "mit dem Konzept des em-Schülerfirmennetzwerks lassen sich Schülerfirmen ohne großen Aufwand für Lehrer betreiben - das ist eine Chance auch für die Schulen, die noch keine Schülerfirma haben, weil sie diesen Aufwand mit ihrer personellen Besetzung bisher nicht stemmen konnten."
Zum Start des neuen Schuljahres gibt es bereits jeweils eine em-Schülerfirma an der Käthe Kollwitz (Haupt-)Schule in Langenfeld, an der Hauptschule Ahornweg in Bergisch-Gladbach und an der Anne Frank (Haupt-)Schule in Mettmann. Gespräche zur Gründung weiterer em-Schülerfirmen laufen derzeit mit Schulen in Köln, Bonn, Duisburg, Bochum und Dortmund. In den vergangenen zwei Jahren hat Tim Breker als Fellow der gemeinnützigen Bildungsinitiative Teach First Deutschland an der Käthe Kollwitz (Haupt-)Schule in Langenfeld gearbeitet und erlebt, wie positiv die Teilnahme an einer Schülerfirma auf Jugendliche wirkt. "In der Schule unternehmerisch handeln lernen, Verantwortung übernehmen, selbstständig Entscheidungen treffen - es ist einfach großartig, wenn Schüler und Schülerinnen sich im geschützten Raum ihrer Schule so ausprobieren und daran wachsen können. Das macht sie fit für die Arbeitswelt, die sie erwartet", sagt der em-Gründer, "mit dem Konzept des em-Schülerfirmennetzwerks lassen sich Schülerfirmen ohne großen Aufwand für Lehrer betreiben - das ist eine Chance auch für die Schulen, die noch keine Schülerfirma haben, weil sie diesen Aufwand mit ihrer personellen Besetzung bisher nicht stemmen konnten."
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