Wirtschaft | Marketing & Kommunikation, 12.04.2011
Von Angesicht zu Angesicht?
Zusammenarbeit in Zeiten der Videokonferenz
In der Gestaltung von Arbeitsabläufen vollzieht sich durch die rasante Entwicklung und den zunehmenden Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien ein tiefgreifender Wandel. Online-Kollaboration und verteilte Teamarbeit halten in vielen Bereichen der täglichen Betriebsabläufe Einzug und prägen immer stärker den Alltag.
Elektronische Medien erlauben es, Kooperationsprozesse zunehmend unabhängig von Ort und Zeit durchzuführen, nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Globalisierung, Flexibilisierung, Dezentralisierung und Vernetzung von Arbeitsvorgängen. Eine herausragende Rolle in diesem Prozess nimmt die Videokonferenztechnologie ein. Sie profitiert wie kaum ein anderes Medium von der Entwicklung und erschließt vielen Einrichtungen ein breites Spektrum an neuen Möglichkeiten in der Kommunikation. Die Qualität der Videokonferenztechnik ist heute sehr weit fortgeschritten und bietet "Begegnungen", die einem persönlichen Treffen nahe kommen.
Videokonferenzen in höchster Auflösung (Full-HD) sind inzwischen auch vom eigenen Arbeitsplatz möglich. Parallel können auf die Entfernung PC-Inhalte wie Präsentationen gemeinsam betrachtet oder bearbeitet werden. Bei Einsatz von Videokonferenztechnik entsteht zudem ein ökonomischer Vorteil gegenüber einem direkten Treffen, wie das Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC) an der TU Dresden in einer Studie zeigte. Den Nutzern ist jedoch nicht vorrangig der finanzielle Aspekt, sondern eine Einsparung von Zeit und damit eine flexiblere Kommunikationsgestaltung wichtig. Aus arbeitsgestalterischer Sicht ergeben sich weitere Vorteile sowohl auf Arbeitsplatzebene - wie Motivationssteigerung der Mitarbeiter durch mehr Abwechslung im Arbeitsalltag - als auch auf Gruppenebene unter dem Aspekt der Effizienz- und Effektivitätszunahme im verteilten Team.
Weitere Hinweise, Tipps und Studienergebnisse zum Thema Webkonferenzen finden Sie beim Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC).
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Kommunikationstechnologien wie die Webcam machen's möglich: Teamarbeit über Videokonferenzen |
Videokonferenzen in höchster Auflösung (Full-HD) sind inzwischen auch vom eigenen Arbeitsplatz möglich. Parallel können auf die Entfernung PC-Inhalte wie Präsentationen gemeinsam betrachtet oder bearbeitet werden. Bei Einsatz von Videokonferenztechnik entsteht zudem ein ökonomischer Vorteil gegenüber einem direkten Treffen, wie das Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC) an der TU Dresden in einer Studie zeigte. Den Nutzern ist jedoch nicht vorrangig der finanzielle Aspekt, sondern eine Einsparung von Zeit und damit eine flexiblere Kommunikationsgestaltung wichtig. Aus arbeitsgestalterischer Sicht ergeben sich weitere Vorteile sowohl auf Arbeitsplatzebene - wie Motivationssteigerung der Mitarbeiter durch mehr Abwechslung im Arbeitsalltag - als auch auf Gruppenebene unter dem Aspekt der Effizienz- und Effektivitätszunahme im verteilten Team.
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