Technik | Green Building, 02.03.2011
Erstes Holzhausunternehmen in Deutschland erhält GreenBuilding-Zertifizierung
Die Ärztepraxis "Gresch-März" in Mainz-Mombach wurde nach dem GreenBuilding-Programm der Europäischen Kommission zertifiziert
Im Gebäudebereich, der in Europa für nahezu 40 Prozent des Endenergiebedarfs verantwortlich ist, bestehen hohen Energieeinsparpotenziale. Sie müssen nur erschlossen werden, zum Beispiel über optimierte Techniken zur Gebäudeheizung, -kühlung und -belüftung oder über eine verbesserte Gebäudehülle. Gerade bei Nichtwohngebäuden gibt es große wirtschaftliche Einsparpotenziale. Wenn sie genutzt werden, sinken die Energiekosten deutlich - und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen steigt. Gleichzeitig erhöhen sich der Wert sowie die Nutzungsqualität der Immobilie, und es wird ein Beitrag zur Versorgungssicherheit und zum Klimaschutz geleistet.
Aus diesen Gründen hat die Europäische Kommission im Jahr 2005 das GreenBuilding-Programm beschlossen. Umgesetzt wird das Programm in Deutschland von der dena, der Deutschen Energieagentur. Bewertet werden der nachhaltige Umgang mit energetischen Ressourcen, die Steigerung der Energieeffizienz und Weiterentwicklung von Standards - sprich ein rundum nachhaltiger Gebäudebetrieb.
Die Arztpraxis in Mainz-Mombach, realisiert vom Ökobauer Baufritz, erhielt kürzlich die Zertifizierung. Es konnte neben den geforderten Werten des Primärenergiebedarfs vor allem durch seine Gebäudehülle überzeugen. Denn hier setzt Baufritz seit Jahrzehnten fast ausschließlich auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Die 37 cm starke, diffusionsoffene Voll-Werte-Wand mit dem Naturdämmstoff aus Hobelspan sorgt für beste Energieeinsparungen und sorgt darüber hinaus für einen Schutz gegen Elektrosmog.
Baufritz möchte auch weiterhin solch "grüne Gebäude", die durch eine hohe Ressourceneffizienz und durch den Schutz für Umwelt und Gesundheit überzeugen, für seine Kunden im Einfamilienhaus- und Gewerbebau realisieren. Dafür beziehen sie den kompletten Lebenszyklus eines Gebäudes in ihre Überlegungen mit ein: von der Planung, der Konstruktion, über die Produktion und Montage, der Instandhaltung bis hin zum Recyceln der Baustoffe.
Weitere Informationen unter:
www.baufritz-objektbau.de
www.dena.de
www.eu-greenbuilding.org
Aus diesen Gründen hat die Europäische Kommission im Jahr 2005 das GreenBuilding-Programm beschlossen. Umgesetzt wird das Programm in Deutschland von der dena, der Deutschen Energieagentur. Bewertet werden der nachhaltige Umgang mit energetischen Ressourcen, die Steigerung der Energieeffizienz und Weiterentwicklung von Standards - sprich ein rundum nachhaltiger Gebäudebetrieb. Die Arztpraxis in Mainz-Mombach, realisiert vom Ökobauer Baufritz, erhielt kürzlich die Zertifizierung. Es konnte neben den geforderten Werten des Primärenergiebedarfs vor allem durch seine Gebäudehülle überzeugen. Denn hier setzt Baufritz seit Jahrzehnten fast ausschließlich auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Die 37 cm starke, diffusionsoffene Voll-Werte-Wand mit dem Naturdämmstoff aus Hobelspan sorgt für beste Energieeinsparungen und sorgt darüber hinaus für einen Schutz gegen Elektrosmog.
Baufritz möchte auch weiterhin solch "grüne Gebäude", die durch eine hohe Ressourceneffizienz und durch den Schutz für Umwelt und Gesundheit überzeugen, für seine Kunden im Einfamilienhaus- und Gewerbebau realisieren. Dafür beziehen sie den kompletten Lebenszyklus eines Gebäudes in ihre Überlegungen mit ein: von der Planung, der Konstruktion, über die Produktion und Montage, der Instandhaltung bis hin zum Recyceln der Baustoffe.
Weitere Informationen unter:
www.baufritz-objektbau.de
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