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Bremse oder Treiber

Wie gelingt die Digitalisierung auch nachhaltig?

„Riesiger Energiefresser", schimpfen die einen. „Rettung für die Menschheit", frohlocken die anderen. Aber was bedeutet der Megatrend Digitalisierung für die nachhaltige Entwicklung? Und wie können Unternehmen trotz oder durch Digitalisierung Klimaschutz betreiben?

Von Tina Teucher, Mitglied im Beirat der Klimahelden

Nachhaltigkeit und Digitalisierung – zwei Megatrends, die zusammengehören 
© Geralt, pixabay.com
Im Jahr 2015 setzten sich die Vereinten Nationen 17 Ziele für den nachhaltigen Wandel, die Sustainable Development Goals. Mit ihnen möchten sie bis 2030 unter anderem Armut abschaffen, hochwertige Bildung für alle garantieren, Geschlechtergerechtigkeit erreichen, saubere Energie sicherstellen und Klimaschutz fördern.  Die Politik kann diese Ziele jedoch nicht allein erreichen. Daher stehen alle Teile der Gesellschaft mit in der Verantwortung für den nachhaltigen Wandel, so auch Unternehmen. Die Digitalisierung kann ihnen dabei helfen, effizienter zu wirtschaften und ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Einige Experten meinen sogar, dass die Ziele der nachhaltigen Entwicklung nur noch durch digitale Technologien zu erreichen sind.  

Die Digitalisierung als Bremse der nachhaltigen Entwicklung
Digitalisierung heißt allerdings nicht automatisch Nachhaltigkeit: Bisher wirkt die Digitalisierung teilweise sogar als Bremse der nachhaltigen Entwicklung. Vor allem der durch die Digitalisierung gesteigerte Energieverbrauch ist ein Problem. Beispielsweise werden jährlich mehrere 100 Millionen Tonnen CO2 durch den Betrieb des Internets ausgestoßen – vor allem für Stromversorgung und Kühlung der Server und Systeme . Digitale Anwendungen sind insgesamt für 4% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.  Energieeinsparungen sind grundsätzlich sinnvoll, allerdings macht der sogenannte „Rebound-Effekt" Effizienzgewinne häufig zunichte: Sobald ein Prozess oder Produkt weniger Energie oder Rohstoffe verbraucht, wird es günstiger und dadurch wiederum mehr konsumiert.  

Des Weiteren macht die geplante Obsoleszenz die Technik schneller kaputt als nötig – beispielsweise durch verkürzte Produktzyklen, wenn also jeder Hersteller jedes Jahr mindestens ein marginal verbessertes Gerät auf den Markt bringt. Manchmal ist die Obsoleszenz sogar schon in der Konstruktion eingeplant: Für viele Bauteile gibt es von vornherein keinen Ersatz mehr.  Folglich fällt eine große Menge an Elektro-Schrott an – weltweit bisher 43 Megatonnen. Toxische und ätzende Materialien bleiben als Abfall übrig und werden verstärkt illegal in Entwicklungsländer exportiert. Dort vergiften sie dann mehrere Generationen von Menschen, Böden, Pflanzen und Tieren. Dieses Gift ist schon zu Anfang des Lebenszyklus der Technik gefährlich: So kommen bei der Produktion von Informations- und Kommunikationstechnologien hochgiftige Chemikalien zum Einsatz, worunter vor allem die Arbeiter der Fabriken leiden.  

Außerdem gibt es in der Lieferkette eine Vielzahl sozialer Probleme. Innerhalb dieser herrscht zwischen Herstellern und Lieferanten ein starkes Machtgefälle mit viel Abhängigkeit. Das führt zu langen Arbeitszeiten sowie kaum eingehaltenen hygienischen Standards und Sicherheitsvorschriften.  Die Verantwortung von Techniknutzern fängt aber noch ein Stück eher in der Kette an. Der Kauf von Geräten fördert oftmals Krieg. Denn dort, wo die Rohstoffe für IT-Produkte herkommen, destabilisieren sich ganze Länder, wenn Rebellentruppen den Rohstoffabbau an sich reißen, um eigene Waffen finanzieren zu können.  Zusätzlich existieren in der Nutzungsphase der Technik viele ungelöste Probleme: Die Digitalisierung hinterfragt unsere Demokratie in ihren Grundsätzen. Ausgeprägt sind vor allem Debatten um Datensammlung und Datenverwendung, Teilhabe und Entscheidungsfindungen.  

Die Digitalisierung als Treiber der Nachhaltigkeit
Die Herausforderung für Unternehmen besteht folglich darin, die Digitalisierung als Mittel zur Erreichung der Ziele nachhaltiger Entwicklung einzusetzen. Digitalisierung kann dabei in vielerlei Hinsicht ein Treiber der Nachhaltigkeit sein und die nachhaltige Entwicklung stärken. Hochrechnungen gehen von einem Marktvolumen von 12 Billionen US-Dollar durch Kosteneinsparungen und neue Umsätze aus dem Einsatz von Digitalisierung für nachhaltige Entwicklung aus.  Um dem Rebound-Effekt entgegenzuwirken und damit einen steigenden Konsum trotz Einsparungen zu verhindern, schlagen Experten vor, gleichzeitig Abgaben wie Steuern, Gebühren und Sonderabgaben einzuführen. Durch sie wird ein finanzieller Anreiz gesetzt, welcher die Grundlage für eine effiziente Nutzung bildet. 

Ferner kann sich die Digitalisierung auch auf die Unternehmen selbst positiv auswirken, ökologisch und wirtschaftlich: So können sie z.B. durch entsprechende Datenauswertung vermehrt Einsparpotenziale erkennen, etwa bei Energie, aber auch bei Papier. Durchschnittlich verbraucht ein Büromitarbeiter 40 bis 50 Blatt Papier täglich. Hier können Unternehmen große Mengen an Ressourcen und Geld durch digitalisierte Prozesse und Speicherung sparen.  

Digitalisierung kann zudem beim Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen helfen. So lässt sich die Verfolgbarkeit in der Wertschöpfungskette erleichtern, zum Beispiel durch Blockchain-Technologie. Hier entstehen neue Wirtschaftsbereiche mit Potenzial für Innovationen und Wettbewerbsvorteile. Die Marktkapitalisierung von Unternehmen mit Blockchain-Technologien liegt derzeit bei 1,86 Billionen US-Dollar.  Die Digitalisierung kann auch zum Erreichen eines weiteren wichtigen Nachhaltigkeitsziels beitragen: dem Klimaschutz. Damit gemeint ist die Vermeidung, Reduzierung und der Ausgleich von CO2. So lässt sich z.B. der Energieverbrauch von Servern mit Cloud Computing stark senken. Verschiedene Anbieter arbeiten daran, Rechenzentren energieeffizienter zu gestalten. So lässt z.B. Microsoft ein Rechenzentrum ins Meer hinab, um von der Kühlwirkung des Ozeans zu profitieren. 

Die durch digitalisierte Prozesse verstärkte Transparenz führt idealerweise auch dazu, dass Kapital gezielter eingesetzt wird, also immer mehr Dollar, Euro oder Coins in Bereiche mit sinnvoller Wirkung fließen. Auch Großinvestoren fordern zunehmend von Unternehmen, zu sogenannten ESG-Kriterien zu berichten, das heißt „Environmental – Social – Governance" als Mindeststandards zu setzen. 

Darüber hinaus können digitale Lösungen das Ziel einer Kreislaufwirtschaft unterstützen. Die Circular Economy ist eine Wirtschaft mit der Natur als Vorbild: Nichts ist Abfall, alles wird wieder zum Bauteil, Rohstoff oder Nährstoff.  Das Kernversprechen der Digitalisierung, De-Materialisierung – also die Reduzierung von Stoffströmen, um Ressourcen und Energie einzusparen – könnte die Kohlendioxidemissionen um 20 % reduzieren. Ressourcen lassen sich zum Beispiel mit 3D-Druck einsparen.  Digitale Plattformen vernetzen und erleichtern damit auch die Sharing Economy, in der es um Teilen statt besitzen geht. Dabei leiht man sich zum Beispiel Werkzeug von einem Nachbarn, anstatt es neu zu erwerben.  Co-Working Tools und Virtual Reality erleichtern die Zusammenarbeit von Teams, Videokonferenzen machen mittlerweile viele Reisen überflüssig. Zwischen 2004 und 2019 stieg die Zahl der Geschäftsreisen in Deutschland um 30%, zuletzt auf den Höchststand von 195 Mio., also fast einer Million Reisen pro Arbeitstag. 

Unternehmen können also durch die Nutzung von digitalen Technologien eine effizientere Produktion, transparentere Lieferketten und optimierte Prozesse schaffen und somit nachhaltiger wirtschaften. Aber wie beim privaten Konsum gilt auch hier: Jede Kaufentscheidung für IT-Produkte und -Technologien kann in mehr oder weniger nachhaltige Angebote fließen.

Corporate Digital Responsibility: Digitale Verantwortung von Unternehmen
Corporate Digital Responsibility (CDR) bedeutet, Auswirkungen technologischer Entwicklungen auf Gesellschaft und Wirtschaft zu betrachten und abzuleiten, welche Verantwortung Unternehmen in Bezug auf Digitales übernehmen müssen. Die Corporate Digital Responsiblity meint, dass Unternehmen die digitale Welt zum Wohle aller mitgestalten

Dafür braucht es einen Wertekompass für technologische Entwicklung. Firmen dürfen nicht vor oft unkomfortablen, aber wichtigen Fragen zurückschrecken: Was machen wir mit Daten? Wie gehen wir mit der Kluft digitaler Fähigkeiten innerhalb der Gesellschaft um? Was treibt den Energiebedarf unnötig hoch? Wo beeinflusst die Automatisierung die Arbeitswelt der Menschen? Und welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat künstliche Intelligenz?  53 % der Bürger sind der Meinung, dass Unternehmen dieser digitalen Verantwortung (eher) nicht nachkommen.  Hier punkten die Unternehmen im Wettbewerb, die ihre Verantwortung klar formulieren und sich entsprechend nach außen hin positionieren. Diese Grundlagen-Arbeit ist für Unternehmen unumgänglich, wenn die gesellschaftliche Entwicklung mit der technischen Entwicklung mithalten soll. 

Konkret sollten Unternehmen im ökologischen Bereich CO2-Emissionen und Ressourcenverbrauch ihrer Informations- und Kommunikationstechnik reduzieren. In Bezug auf soziale Kontexte gilt es, die Gesundheit der Mitarbeiter im digitalisierten Arbeitskontext zu unterstützen, zum Beispiel mit einem Code of Conduct für digitale Zusammenarbeit sowie einem Verhaltenskodex für Crowdworking-Aufträge. In den Lieferketten müssen Unternehmen faire Arbeitsbedingungen herstellen, zum Beispiel nach den Global Compact Leitlinien. Darüber hinaus sollten sie bei ihren Kunden das Vertrauen in digitale Angebote stärken, zum Beispiel mit Leitlinien für künstliche Intelligenz

Nachhaltige digitale Lösungen lassen sich im Sinne der Arbeitgeberattraktivität (Employer Branding) auch als Vorteile für Mitarbeiter nutzen: Beispielsweise können Mitarbeiter durch die GuudCard, einer nachhaltigkeitsorientierten Kreditkarte von Unternehmen für ihre Mitarbeiter, leichter Kaufentscheidungen für eine lebenswerte Zukunft treffen und ihr Guthaben in nachhaltigen Läden und Restaurants ausgeben. Teilnehmende Unternehmen können jedem Mitarbeiter pro Jahr 528 Euro steuer- und sozialabgabenfrei zukommen lassen.  

Weiterhin können Unternehmen einen Business Case for Sustainability mit Digitalisierung umsetzen. So haben die Druckluftexperten der Mader GmbH & Co. KG mit einer eigens entwickelten Effizienz-App zahlreiche Druckluftprozesse optimiert. Mitarbeiter und Kunden können damit Leckagen vor Ort erfassen, dokumentieren und bekommen zudem angezeigt, wie viel Einsparungen beim jeweiligen Druckluftprozess möglich sind. Das rechnet sich ökonomisch und ökologisch, sorgt also für Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung.  Das Beispiel Mader zeigt: Wer sich als Unternehmen mit den Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit beschäftigt, erhöht seine Resilienz, also die Fähigkeit, mit Veränderungen und Umbrüchen flexibel umgehen zu können.  Sustain-ability bedeutet im Wortsinne: die Fähigkeit, sich zu erhalten.

Einfache Sofortmaßnahmen für mehr digitale Nachhaltigkeit
Unternehmen können auch außerhalb von langwierigen Nachhaltigkeitsvorhaben einfache Sofortmaßnahmen für mehr digitale Nachhaltigkeit umsetzen. 

Zum Beispiel können Mitarbeiter nachhaltige Suchmaschinen als Standard in ihrem Browser einstellen, zum Beispiel Ecosia , mit der man bei jeder Suche Bäume pflanzt oder Gexsi , mit der man den Aufbau von Sozialunternehmen unterstützt. Energie lässt sich aus erneuerbaren Quellen beziehen, und auch die Wahl von nachhaltigen Internet-Providern und E-Mail-Diensten  trägt zum Klimaschutz bei. Die Implementierung von Cloud-Computing und die Umstellung auf ein grünes Rechenzentrum stellen große Hebel für CO2-Einsparungen dar. Mit Cloud Computing kann man auf eigene Server und Speichermedien verzichten – zentrale Rechenzentren benötigen aufgrund der besseren Auslastung weniger Hardware und bis zu 80 Prozent weniger Strom. Eine Analyse der größten Anbieter von öffentlichen Cloud-Diensten, durchgeführt von Accenture, zeigt, dass eine Migration von unternehmenseigenen Systemen in die Cloud durchschnittlich zur Energiereduktion von 65 % und zur Verringerung der CO2-Emissionen von 84 % führen kann.  Man kann aber auch die Energie von Rechenzentren nutzen, indem man mit ihrer Computerabwärme Häuser heizt – das bietet z.B. das Unternehmen Cloud & Heat. 

In Bezug auf mehr Nachhaltigkeit in der Digitalisierung spielt außerdem der Umgang mit Hardware eine nicht zu unterschätzende Rolle. Jedes Unternehmen besitzt Hardware – Computer, Monitore, Smartphones und Laptops – die häufig neu angeschafft wird. Nachhaltiger wäre es, möglichst recyclingfreundlich und langlebig produzierte Geräte anzuschaffen und diese so lange wie möglich zu verwenden und aufzurüsten. Dafür gibt es kompetente Hardware-Aufbereiter, zum Beispiel AfB oder Greenpanda.  

Unternehmen müssen Verantwortung für die Klima-Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit übernehmen. Um ihre Klimabilanz zu verbessern, können Betriebe oder deren Steuerberater ihre CO2-Emissionen mit entsprechenden Angeboten wie dem der Klimahelden  unkompliziert erfassen und dadurch erkennen, wo Verbesserungen möglich liegen. 

Zum Glück müssen nicht alle Unternehmen das Rad neu erfinden, es existieren bereits unzählige digitale Lösungen für mehr Nachhaltigkeit. Neben diesen ist Vernetzung und Wissensaustausch von Bedeutung, um die bestmöglichen Synergien zu schaffen: Gerade für mittelständische Unternehmen lohnt es sich, Partner zu finden und Kooperationen zu schmieden (z.B. auf nachhaltig.digital), um gemeinsam für eine grüne und faire Digitalisierung zu arbeiten und Wissen auszutauschen.

Für weitere Fragen zum Thema Klimaschutz und Klimabilanzierung steht die Klimahelden GmbH gerne zur Verfügung.
 
Die Klimahelden GmbH begleitet Sie dabei, Ihr Unternehmen klimaneutral zu stellen. Nach der Ermittlung Ihres CO2-Fußabdrucks erhalten Sie Ihre Klimabilanz und Reduktionsvorschläge, die Sie unmittelbar umsetzen können. Um entstandene Emissionen zu kompensieren, stellen wir Ihnen eine Auswahl an Klimaschutzprojekten zur Verfügung, außerdem erhalten Sie ein Kommunikationspaket mit Klimazertifikat, um Ihren Beitrag zur Emissionsreduktion an Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu kommunizieren – für Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
 
Kontakt: Klimahelden GmbH | info@klimahelden.eu | www.klimahelden.eu 

Literatur
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  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Hg.) (2020): Umweltpolitische Digitalagenda. Berlin. Online verfügbar unter https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/broschuere_digitalagenda_bf.pdf, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Böhm, Ulrike (2019): Ein Mittelständler digitalisiert sich – Von Erfolgen, Hürden und Nachhaltigkeit. In: CSR und Energiewirtschaft. Hg. von Alexandra Hildebrandt und Werner Landhäußer. Springer-Verlag Berlin Heidelberg. 2. Auflage 2019. 
  • CoinMarketCap (Hg.) (2022): Today's Cryptocurrency Prices by Market Cap. Online verfügbar unter www.coinmarketcap.com, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Geschäftsstelle Deutsches Global Compact Netzwerk (DGCN) (Hg.) (2020): Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Umsetzung des Rahmens der Vereinten Nationen „Schutz, Achtung und Abhilfe". Berlin. Online verfügbar unter https://www.globalcompact.de/migrated_files/wAssets/docs/Menschenrechte/Publikationen/leitprinzipien_fuer_wirtschaft_und_menschenrechte.pdf, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Dörr, Saskia (2022): CDR denkt Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen! Hg. v. nachhaltig.digital. Online verfügbar unter https://nachhaltig.digital/blog/1171, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Lacy, Peter; Daugherty, Paul; Ponomarev, Pavel; Durg, Kishore (2020): The green behind the cloud. Hg. v. Accenture. Online verfügbar unter https://www.accenture.com/_acnmedia/PDF-135/Accenture-Strategy-Green-Behind-Cloud-POV.pdf#zoom=40, zuletzt geprüft am 03.02.22.
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  • Schönheit, Evelyn; Trauth, Jupp (2012): Papier. Wald und Klima schützen. 1. Auflage. Hg. v. Forum Ökologie & Papier (FÖP). Hamburg. Online verfügbar unter https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/papier_-_wald_und_klima_schuetzen-reichart_1.pdf, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Schramm, Stefanie (2022): Klimaschutz durch Videokonferenzen. Gastbeitrag von Stefanie Schramm, Borderstep Institut, zum Klimaschutzpotenzial von Videokonferenzen. Hg. v. nachhaltig.digital. Online verfügbar unter https://nachhaltig.digital/blog/1422, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Semmling, Elsa et al. (2016): Rebound Effekte: Wie können sie effektiv begrenzt werden? Umweltbundesamt Berlin. Online verfügbar unter: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rebound-effekte-wie-koennen-sie-effektiv-begrenzt, zuletzt geprüft am 12.02.2022
  • Sühlmann-Faul, Felix; Rammler, Stephan (2018): Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeitsdefizite der Digitalisierung auf ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Ebene. Handlungsempfehlungen und Wege einer erhöhten Nachhaltigkeit durch Werkzeuge der Digitalisierung. Gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung und den WWF Deutschland e.V. Online verfügbar unter https://www.wwf.de/fileadmin/user_upload/Studie_Suehlmann-Faul_Rammler_180406_final_pdf_protected.pdf, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • Teucher, Tina (2021): Jobs mit mehr Sinn: Wie Arbeitgeber mit GuudCard nachhaltigen Konsum fördern können. Online verfügbar unter https://www.social-startups.de/jobs-mit-mehr-sinn-wie-arbeitgeber-mit-guudcard-nachhaltigen-konsum-foerdern-koennen/, zuletzt geprüft am 09.02.22.
  • Thorun, Christian; Kettner, Sara Elisa; Merck, Johannes (2018): Ethik in der Digitalisierung. Der Bedarf für eine Corporate Digital Responsibility. Hg. v. Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn (WISO Direkt, 17/2018). Online verfügbar unter https://library.fes.de/pdf-files/wiso/14691.pdf, zuletzt geprüft am 03.02.22.
  • United Nations (Hg.): The 17 Goals. Department of Economic and Social Affairs. Online verfügbar unter https://sdgs.un.org/goals, zuletzt geprüft am 03.02.22.

Technik | Digitalisierung, 15.03.2022
     
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