Technik | Mobilität & Transport, 08.10.2007
Vor dem Kollaps
Verkehr umweltfreundlich gestalten
Mobilität ist zum Synonym unserer Zeit geworden: Zugang zu Märkten, Jobs, sozialen Einrichtungen und Bildungsmöglichkeiten und damit privatem und gesellschaftlichem Wohlstand ist ohne Wege und Verkehrsmittel kaum möglich.
Die Folgen von Mobilität sind zum Fluch unserer Zeit geworden: Lärm, Abgase, Unfälle, Staus auf der Straße, auf der Schiene und im Luftraum. Der Beitrag des Transportsektors zum Klimawandel ist unbestritten, der Ressourcenverzehr ist enorm.
Scheinbar hilflos stehen Städte der wachsenden Flut an Fahrzeugen gegenüber. In Peking etwa werden täglich über 1000 neue Autos zugelassen. Versuche, den städtischen Verkehr durch den Ausbau des Straßennetzes in den Griff zu bekommen, wirken nur kurzfristig und gelten daher weltweit als gescheitert - die Nachfrage wächst schneller als das Angebot.
Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit gilt daher der Leitspruch: "Verkehr vermeiden oder reduzieren, Verkehr auf umweltfreundliche Systeme verlagern und Verkehrssysteme umweltfreundlich gestalten".
Die Folgen von Mobilität sind zum Fluch unserer Zeit geworden: Lärm, Abgase, Unfälle, Staus auf der Straße, auf der Schiene und im Luftraum. Der Beitrag des Transportsektors zum Klimawandel ist unbestritten, der Ressourcenverzehr ist enorm.
Scheinbar hilflos stehen Städte der wachsenden Flut an Fahrzeugen gegenüber. In Peking etwa werden täglich über 1000 neue Autos zugelassen. Versuche, den städtischen Verkehr durch den Ausbau des Straßennetzes in den Griff zu bekommen, wirken nur kurzfristig und gelten daher weltweit als gescheitert - die Nachfrage wächst schneller als das Angebot. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit gilt daher der Leitspruch: "Verkehr vermeiden oder reduzieren, Verkehr auf umweltfreundliche Systeme verlagern und Verkehrssysteme umweltfreundlich gestalten".
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