Umwelt | Klima, 05.09.2007
Ideologischer Streit um das Klima entbrannt
Die "Klimaskeptiker" antworten Stefan Rahmstorf
Unter dem Titel "Alles nur Klimahysterie?" griff der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Vorgehen und die Motive der sogenannten Klimaskeptiker scharf an und warf den deutschen Medien Desinformation vor, weil sie den Argumenten der sogenannten Klimaspektiker so breiten Raum einräumen würden. Die "Klimaskeptiker" wehren sich heute in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Da braut sich etwas zusammen.
Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf wird von ihnen als Medienstar bezeichnt, dessen "heilige Mission" es sei den "Endsieg in der Klimadebatte" zu erringen. Außerdem wird ihm vorgeworfen, dass er versuche, "über Chefredaktionen oder Herausgeber ... Druck auszuüben und ihm nicht genehme Berichterstattung zu unterbinden."
Die Autoren werfen Rahmstorf vor wissenschaftlich und argumentativ unlauter zu arbeiten, um seine Thesen nicht zu gefährden. Was nach Ansicht der Autoren richtig zu stellen ist, haben sie auf der Webseite www.achgut.de - Die Achse des Guten - beschrieben.
Die "Klimakatastrophe" sei auf dem Wege zu einer säkularen Religion mit Zügen der Apokalypse:
"Heute ist die "Klimakatastrophe" auf dem besten Wege, zu einer säkularen Religion zu werden, die mit ideologisierter Schuld-Sühne-Buße-Semantik alles über einen Leisten schert. Auch die existentiellen Fragen der Demokratie, der Armut, der globalen Entwicklung. Im Windschatten dieser Entwicklung entwickeln sich jene Denkverbote und Verkürzungen, die wir in der Atom-, Friedens- und Umweltdebatte erleben konnten und die nicht unerheblich zu jener strukturellen Fortschrittsfeindlichkeit, jener "Katastrophilie" (Carlo Jäger) beitrugen, mit der sich unser Land herumplagen muss."
Rahmstorf wird vorgeworfen, dass ihm jedes Mittel zum Transport seiner Ergebnisse und Ansichten recht sei; "schlimmer noch: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung befördert aktiv und wider besseres Wissen Katastrophenmythen."
Unterzeichnet ist der Beitrag von: Christian Bartsch, Günter Ederer, Matthias Horx, Wolf Lotter, Dirk Maxeiner, Josef Reichholf und Wolfram Weimer.
Link zum Artikel in der Online-Ausgabe der FAZ
Link zum Bericht von NachhaltigWirtschaften.net über den Artkel Stefan Rahmstorfs
Da braut sich etwas zusammen.
Foto: Mathias Prange
Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf wird von ihnen als Medienstar bezeichnt, dessen "heilige Mission" es sei den "Endsieg in der Klimadebatte" zu erringen. Außerdem wird ihm vorgeworfen, dass er versuche, "über Chefredaktionen oder Herausgeber ... Druck auszuüben und ihm nicht genehme Berichterstattung zu unterbinden."
Die Autoren werfen Rahmstorf vor wissenschaftlich und argumentativ unlauter zu arbeiten, um seine Thesen nicht zu gefährden. Was nach Ansicht der Autoren richtig zu stellen ist, haben sie auf der Webseite www.achgut.de - Die Achse des Guten - beschrieben.
Die "Klimakatastrophe" sei auf dem Wege zu einer säkularen Religion mit Zügen der Apokalypse:
"Heute ist die "Klimakatastrophe" auf dem besten Wege, zu einer säkularen Religion zu werden, die mit ideologisierter Schuld-Sühne-Buße-Semantik alles über einen Leisten schert. Auch die existentiellen Fragen der Demokratie, der Armut, der globalen Entwicklung. Im Windschatten dieser Entwicklung entwickeln sich jene Denkverbote und Verkürzungen, die wir in der Atom-, Friedens- und Umweltdebatte erleben konnten und die nicht unerheblich zu jener strukturellen Fortschrittsfeindlichkeit, jener "Katastrophilie" (Carlo Jäger) beitrugen, mit der sich unser Land herumplagen muss."
Rahmstorf wird vorgeworfen, dass ihm jedes Mittel zum Transport seiner Ergebnisse und Ansichten recht sei; "schlimmer noch: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung befördert aktiv und wider besseres Wissen Katastrophenmythen."
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