Treffpunkt für digitale Zukunftskommunen

Morgenstadt-Werkstatt 2017 bietet kreative Plattform für urbane Innovationen

Auf dem Weg zur digitalen Zukunftskommune sind branchenübergreifende Ideen und Lösungsansätze erforderlich. Mit der zweiten Auflage der Morgenstadt-Werkstatt im November 2017 in Stuttgart, bieten das Fraunhofer IAO und das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg allen Stakeholdern für Stadt- und Regionalentwicklung eine Plattform mit vielen kreativen Formaten, um ihre individuellen Fragestellungen oder Lösungen einzubringen und weiterzuentwickeln.

Mehr über die Mobilität der Zukunft und welche Innovationen in Österreich bereits zum Alltag gehören lesen Sie in unserer aktuellen forum Ausgabe 04/2017.
Ob Energie- oder Mobilitätswende, demografischer oder digitaler Wandel: Kommunen stehen vor einem tiefgreifenden und vielschichtigen Transformationsprozess. Um diesen zu bewältigen, sind alle Akteure gefordert, ihre Zukunftsthemen nicht isoliert, sondern übergreifend im Kontext der Stadtebene zu betrachten und systematisch zu gestalten. Die Plattform dafür bieten das Fraunhofer IAO und das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg mit einem innovativen Veranstaltungsformat, das im letzten Jahr bereits erfolgreich Premiere gefeiert hat.
 
Unter dem Titel »Morgenstadt-Werkstatt meets Digitale Zukunftskommune@bw« sind am 29. und 30. November 2017 Städte, Gemeinden und Landkreise, politische Vertreter, Start-ups, Unternehmen, Studierende und alle, die die Kommune der Zukunft mitgestalten möchten, dazu eingeladen, ihre Fragestellungen einzubringen oder ihre eigene Veranstaltung innerhalb der Werkstatt zu integrieren.

Für jeden etwas: Networking für eine besser vernetzte Stadt
Könnte so die Zukunft unserer Städte aussehen? Die Morgenstadt-Werkstatt bietet Raum für kreative Ideen und Austausch © Foto Fraunhofer IAOUnternehmen und Start-ups haben die Möglichkeit, sich auf der Veranstaltung zu vernetzen, direktes Feedback zu ihren Konzepten zu erhalten oder neue Partner für künftige Projekte zu finden. Städte, Gemeinden und Landkreise gewinnen wertvolle Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung. Sie können sich zu aktuellen Herausforderungen austauschen und lernen neue Anwendungsfälle, Technologien und Dienstleistungen kennen. Studierende und Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen und Wünsche einbringen und sowohl den Kommunen als auch den Unternehmen damit Einblicke in die Nutzerperspektive geben. Die Möglichkeit dazu bieten die vielen Kreativworkshops, die begleitende Ausstellung und Speed-Meetings.

Der Smart City Makeathon: Kreativschmiede für alle, die weiterdenken
Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr finden diesmal gleich drei Makeathons zu verschiedenen Smart City-Themen parallel zur Werkstatt am 28. und 29. November 2017 statt. Mit fachlicher Unterstützung und Tipps aus der Wissenschaft entstehen in verschiedenen Werkstationen Skizzen, Pläne oder Prototypen für neue kreative Anwendungen in der vernetzten Stadt. Ein Schwerpunktthema ist dabei Licht; gefragt sind Anwendungsmöglichkeiten der Photonik-Technologie, die auf Basis eines Photonik-Baukastens entwickelt werden. Nach den sogenannten Lightning-Talks, mit denen Experten kreative Denkanstöße geben, wird in nach Themeninteressen zusammengestellten Teams gemeinsam gedacht, gelötet, gestaltet oder programmiert. Die Ergebnisse werden schließlich am 29. November, dem ersten Tag der Morgenstadt-Werkstatt, offiziell vorgestellt und die besten Ergebnisse von Innenminister Thomas Strobl prämiert.
 
Kontakt: Susanne Schatzinger, Fraunhofer IAO


     
        
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