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Nachhaltigkeitspreise auf dem Vormarsch

Studie zur wachsenden Zahl von Wettbewerben zum Nachhaltigkeitsengagement

in den letzten Jahren hat die Anzahl von Wettbewerben, die das besondere Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen mit einem Award auszeichnen wollen, stark zugenommen. Über 100 solcher Wettbewerbe mit fast 500 Preiskategorien hat die Universität Hohenheim im Frühjahr 2017 gezählt.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist einer von über 100 Wettbewerben, die das besondere Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen auszeichnen. © Frank Fendler
Welche Bedeutung Nachhaltigkeits-Awards für Unternehmen in Deutschland haben, soll nun mit Ihrer Hilfe in Erfahrung gebracht werden. Hierzu führt die Universität Hohenheim eine Umfrage durch, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von B.A.U.M., future und UnternehmensGrün gemeinsam unterstützt wird. 

Ihre Teilnahme ist sehr wichtig! Gleich, ob Sie bereits an einem Nachhaltigkeits-wettbewerb teilgenommen haben, ob Sie schon mit einem Award ausgezeichnet wurden oder ob Sie sich bisher überhaupt noch nicht mit diesem Thema beschäftigt haben: Ihre Antworten sind alle relevant, um einen umfassenden Einblick in die Bedeutung von Nachhaltigkeitswettbewerben zu erlangen. Ihre Teilnahme stärkt die Aussagekraft der Studie! Die Umfrage richtet sich an alle Unternehmen in Deutschland mit Interesse an nachhaltigem Wirtschaften – unabhängig von ihrer Größe oder Branchenzugehörigkeit. Sie knüpft an frühere Untersuchungen zu Nachhaltigkeitswettbewerben mit Fokus auf der Ernährungswirtschaft an. Das Projekt wird am Fachgebiet Agrarmärkte und Agrarmarketing der Universität Hohenheim durchgeführt und von Frau Dr. oec. Beate Gebhardt geleitet.
 
Zur Umfrage der Universität Hohenheim gelangen Sie hier.

Der Umfrage-Link ist noch bis zum 28. Juli 2017, geöffnet. Die Beantwortung der Umfrage dauert etwa 15 Minuten.

And the winner is...

Noch tiefer in das Thema der Nachhaltigkeits-Awards steigen Sie mit der forum-Ausgabe 1/2017 ein. In einem umfassenden Special werden dort die wichtigsten Auszeichnungen und Preise in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt. 


Nach Beendigung der Studie lassen Ihnen die Autoren gerne eine Zusammenfassung der Ergebnisse zukommen. Für diesen Fall geben Sie bitte am Ende der Umfrage Ihre Kontaktdaten an oder senden eine kurze Mail an beate.gebhardt@uni-hohenheim.de. Bitte richten Sie auch Rückfragen zur Studie an diese Adresse. Bei technischen Fragen können Sie sich jederzeit gerne an julia.fuelle@uni-hohenheim.de wenden.
 
Kontakt: Dr. oec. Beate Gebhardt, Universität Hohenheim |  beate.gebhardt@uni-hohenheim.de

Wirtschaft | Branchen & Verbände, 26.07.2017

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