Gesellschaft | Bildung, 15.11.2016
Unterricht auf dem schuleigenen Acker
Jetzt mit der GemüseAckerdemie starten!
Das mehrfach ausgezeichnete Bildungsprogramm nimmt für 2017 noch neue Schulen auf.
Die GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm mit dem Ziel, die Wertschätzung für Lebensmittel bei Kindern und Jugendlichen zu steigern. Es lässt sich im Unterricht oder als AG individuell in das bestehende Lehrangebot integrieren. Während eines AckerJahres bauen die SchülerInnen mehr als 25 verschiedene Gemüsearten an. Umfangreiche Unterrichtsmaterialien liefern grundlegendes Wissen über Anbau und Pflege sowie über globale Zusammenhänge von Produktion und Konsum von Gemüse. Die Bildungsbausteine orientieren sich an den Prinzipien der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Das Team des Trägervereins Ackerdemia e.V. unterstützt dauerhaft dabei, dass der SchulAcker zum idealen Lernort wird: angefangen bei der Suche nach einer geeigneten Fläche über die Anbauplanung und Bereitstellung von Saat- und Pflanzgut bis hin zur Unterstützung bei der Verwertung der Ernte. Das Programm wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, z.B. als Lernort des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für eine nachhaltige Entwicklung oder von In Form – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung.

Informieren Sie sich hier:
Kontakt:
Christiana Henn, Ackerdemia e.V. | c.henn@ackerdemia.de | www.gemueseackerdemie.de
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