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  • Der Wind wird rauer
    Wälder brennen, Erdtemperaturen steigen, Plastikmüll verschmutzt Land und Meere. Gleichzeitig steigen Flugbewegungen, Autos werden immer größer, Motoren stärker, die Plastikproduktion steigt. Doch nun kommt Gegenwind.
  • Social Business beseitigt Plastik-Müll und schafft neue Jobs
    Entrepreneurship Die Plastikflut Wasserstoff Der Bauer: Problemlöser statt Sündenbock
  • Die Schlummertaste ist keine Option!
    es mangelt nicht an Weckrufen! Plastikmüll, Klimawandel, brennende Wälder, Kriege, Wüstenbildung - all das sind Herausforderungen für die Menschheit, die sich auf ihre gemeinsame Verantwortung für den Planeten besinnen muss. Deshalb berichten wir nicht über die bekannten Probleme, sondern über die bereits vorhandenen Lösungsmöglichkeiten. Mehr dazu finden Sie im brandneuen forum.
  • Mit Bäumen das Klima retten
    während in Brasilien der Regenwald in immer schnellerem Tempo abgeholzt wird und in Sibirien riesige Wälder in Flammen stehen, gibt es auf der anderen Seite immer mehr Initiativen, die erfolgreich Bäume pflanzen und damit CO2 binden. Äthiopien machte es mit der Pflanzung von 350 Millionen Bäumen an einem Tag gerade vor, und ich konnte mich vor Ort überzeugen, wie durch Wiederaufforstung vertrocknete Böden wieder fruchtbar werden. Ähnliches berichtete mir Tony Rinaudo, der Alternative Nobelpreisträger, der ganze Landstriche wieder grün gemacht hat.
  • Plastikmüllberge in Bundesligastadien
    Zum Start der neuen Saison der 1. Fußballbundesliga warnt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) vor weiteren Müllbergen aus Einweg-Plastikbechern. Auch wenn ein positiver Trend hin zum Einsatz von Mehrwegbechern unter den Fußballvereinen der 1. bis 3. Liga erkennbar ist, rechnet die DUH für die Saison 2019/20 mit einem Müllberg aus über sieben Millionen Einweg-Plastikbechern.
  • Pioniere der Zero-Waste-Bewegung
    Bereits seit 1994 können die Kunden der Feinkostläden Essige, Öle und Spirituosen in individuellen Mengen direkt vom Fass abfüllen. Lange bevor das Thema in aller Munde war, bildete Nachhaltigkeit die Grundlage der Geschäftsidee.
  • Die Referentenliste des Zermatt Summit beeindruckt
    Mehr als 150 Wirtschafts- und Meinungsführer aus der Schweiz, Europa und Übersee treffen sich vom 12. bis 14. September in den Walliser Alpen, um mehr Menschlichkeit in den Prozess der Globalisierung einzubringen und neue Business-Modelle zu diskutieren, die der Gesellschaft und dem Gemeinwohl dienen.
  • Mineralwässer fallen im Test durch:
    Leitungswasser in Deutschland hat eine sehr gute Qualität und enthält zum Teil sogar mehr Mineralstoffe als viele Mineralwässer aus der Flasche. Im Schnitt verbraucht jeder Deutsche pro Jahr 190 Plastikwasserflaschen. Es ist also nicht nur gesünder und kostengünstiger, Leitungswasser zu trinken - es schont auch die Umwelt.
  • 36 Grad und es wird immer heißer...
    der Song passt perfekt zu dieser Woche. Gestern wurde Ernst Ulrich von Weizsäcker in Berlin gefeiert - wir gratulieren zum 80. Geburtstag - und in Stuttgart präsentierte unser Partner DGNB heiße Innovationen. Doch wirklich heiß wird es am Samstag beim Klimafestival am Windrad: Bauern treffen auf Volksbegehren. Bürger gehen in den Dialog mit Klimaexperten und ich darf moderieren. Passend dazu widmet sich das 27. C.A.R.M.E.N.-Symposium (1./2. Juli in Straubing) dem Thema "Energie- & Ressourcenwende: Impulse aus dem ländlichen Raum".
  • toom spart 900 Tonnen CO2
    Bereits 2011 hat toom als erster Baumarkt in Deutschland Dispersionsfarben in Eimern aus Kunststoff-Recyklat eingeführt und damit eine Vorreiterrolle für die Umweltfreundlichkeit von Verpackungen übernommen. Die Eimer sparen gegenüber herkömmlichen Verpackungen rund 30 Prozent an CO2 Emissionen ein.
  • Gemeinsames Engagement zur Vermeidung von Plastikmüll
    Der Verkaufsstart der neuen Novus re+new Produktserie mit hochwertigen Heftern und Lochern, die aus bis zu 95 % wiederverwerteten Kunststoffen bestehen, wird von einer Spendenaktion begleitet, deren Erlös OEOO zu Gute kommt.
  • Großes Interesse an innovativen Lösungen für einen plastikfreien Urlaub
    Im Rahmen des gemeinsamen Branchenprojekts von Futouris e.V. und der Regierung der Balearen diskutierten am 12. Juni die Stakeholder des Projekts in einem Workshop auf Mallorca die Ergebnisse einer Vorstudie mit zehn Hotels.
  • Erleuchtung für das Geld
    die Moderation des Pfingstsymposiums STAUNEN - DENKEN – TUN hat mir und den Teilnehmern viele Impulse gegeben. Vor allem in Sachen Geld, Wirtschaft, Gemeinschaft. Die Lebensgemeinschaft Cambium präsentierte, wie sie für 2,2 Millionen Euro eine große, aufgelassene Kaserne gekauft hat. Die Finanzierung ist ihnen in Form eines "Vermögenspools" privat geglückt – rund 250 Personen haben dabei mitgezahlt/mitgeholfen. Dank des alternativen Finanzierungs-Gesetzes (altFG), erstritten durch den revolutionären Unternehmer Heini Staudinger, gibt es in Österreich seit 2015 legale Werkzeuge für private Finanzierungen.
  • Plastikatlas: Raus aus der Plastikkrise
    Die Welt versinkt im Plastik. Plastik im Boden, im Wasser, in der Luft. Der gerade veröffentlichte "Plastikatlas" umreißt das Ausmaß der Plastikkrise und verdeutlicht: Die tatsächlichen Gründe für die Verschmutzung unserer Umwelt mit Plastik sind nicht ein Problem der Entsorgung oder der Verbraucherinnen und Verbraucher.
  • Ausbeutung der Meere hat alarmierende Dimension erreicht
    Die Belastung der Meere beschränkt sich nicht länger nur auf Überfischung, Plastikmüll oder die Folgen des Klimawandels. Im Zuge der laufenden Verhandlungen zum Tiefseebergbau wird ein neuer Wirtschaftszweig geschaffen, der neue und weitreichende Gefahren für die Meeresökologie mit sich bringt. Während die deutsche Industrie bereits aktiv in diese Prozesse eingebunden ist, weiß die Öffentlichkeit kaum etwas von den Aktivitäten der Bundesregierung zum Tiefseebergbau.
  • Artenschutz in Afrika
    Dr. Kevin Riemer-Schadendorf leitet den Bereich Nachhaltigkeit bei einer Öko-Druckerei in Deutschland. Nach seiner Überzeugung soll ein Unternehmen nicht nur im eigenen Geschäftsbetrieb sondern auch im gesellschaftlichen Engagement ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit sein.
  • Das Plastik-Problem anpacken
    Jede Minute gelangt eine LKW-Ladung an Kunststoffen in unsere Ozeane. Das sind 1.440 Müllwägen pro Tag und insgesamt 8 Milliarden Kilo Kunststoffabfälle pro Jahr. Zeit zu handeln. forum präsentiert ­Lösungsansätze und verbindet die Akteure, um daraus gemeinsam mit Partnern ein Netzwerk aufzubauen.
  • Zeichen setzen und Verantwortung übernehmen
    Veranstaltungen verursachen zahlreiche Belastungen für Umwelt und Klima. Deshalb stehen ihre Akteure vor großen Herausforderungen. Carina Bauer, eine engagierte Messeveranstalterin der globalen Meeting- und Eventbranche möchte hier Zeichen setzen. Durch konkrete Aktionen geht sie mutig voran.
  • NEW HOUSING und LOFT überzeugen mit innovativen Design- und Wohntrends
    "Tiny Houses" liegen voll im Trend und immer mehr Menschen können sich ein Leben in den kleinen mobilen Häusern vorstellen. Das bewies der hohe Besucherandrang vom 24. bis 26. Mai in der Messe Karlsruhe. Über 10.000 Besucher strömten auf das Messegelände, das sich in ein Festival für einzigartiges Design und neue Wohntrends verwandelte.
  • Plastikmüll reduzieren: Neues Mehrwegsystem für Pflanzentransport
    Rund 8 Millionen Pflanzenpaletten werden jährlich alleine bei toom genutzt, um Pflanzen von den Gärtnereien über Lager und Märkte schließlich zum Kunden zu bringen. Eine erneute Nutzung der Paletten erfolgt in der Regel nicht. Somit stellt die Einmal-Pflanzenpalette eine große Quelle an Kunststoffabfall dar.
  • Wir ertrinken in Plastik
    jedes Jahr gelangen laut Experten der Ellen MacArthur Foundation acht Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane, das ist ein Müllwagen pro Minute, der seine Ladung ins Meer kippt, das sind 1.440 LKWs pro Tag, Tendenz steigend. Viele Unternehmer haben deshalb Projekte gestartet, um das Meer zu säubern und forum hat darüber vielfach berichtet. In der kommenden Ausgabe zeigen wir Ansätze, die dafür sorgen, dass das Plastik erst gar nicht ins Meer gelangt. Von der großen Blasensperre in den Niederlanden bis zum Projekt Race for Water von Carlo Simeoni, das mir beim Zermatt Summit vorgestellt wurde.
  • Baseler Übereinkommen zu Plastikmüll
    Die Verschärfung der Exportregeln für Kunststoffabfälle durch das Baseler Übereinkommen ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt. 187 Staaten haben die Vereinbarung unterzeichnet und senden damit ein starkes Signal, sorgsamer mit Plastikmüll umzugehen.
  • “Fragwürdige Plastikmüll-Exporte können wir jetzt stoppen“
    Der Export von Plastikabfällen unterliegt nun verschärften Regeln. Sie dürfen in Zukunft nur noch frei gehandelt werden, wenn sie gereinigt und gut sortiert sind und sich recyceln lassen. Für den Export anderer Plastikabfälle wird künftig weltweit eine Zustimmung der Behörden der Export- und der Importstaaten erforderlich sein.
  • Fußballstadien, die auf Nachhaltigkeit setzen
    Jedes Wochenende strömen in Europa Hunderttausende Fans in die Fußballarenen, um ihre Teams anzufeuern. Bei so großen Menschenmassen ist es logisch, dass viel Müll anfällt. Dabei sind besonders die Plastikbecher, in denen in Europas Stadien jedes Wochenende Bier und Softdrinks für die Zuschauer abgefüllt werden, den Umweltschützern ein Dorn im Auge.
  • Textile Revolution aus München
    Produktinnovation aus München: Never Rest bietet atmungsaktive Funktionsbekleidung für Läufer und Freizeitsportler – zu 100 Prozent aus recyceltem Plastik. Geschäftsführerin ist die „Gründerin des Jahres 2004“ Kerstin von Diemar.
  • Volksbegehren ist gut – Handeln ist besser
    der Erfolg des bayerischen Volksbegehrens hat Naturliebhaber begeistert. Doch nicht nur die Bauern müssen ihre Aktivitäten verändern. Wir alle sind gefragt! Man kann nicht für die Bienen stimmen und zu Hause eine Artenwüste vorhalten! Deswegen weg mit dem Mähroboter und her mit der Blumenwiese oder zumindest Blühpflanzen auf dem Balkon oder Fensterbrett. Dabei kann man auch noch gewinnen.
  • KEEN Better Takes Action Bootstour 2019 gestartet
    Getreu ihrem Motto „Besser man tut was" startet die wertegeleitete Outdoormarke KEEN mit einer breit angelegten Umweltkampagne. Dieses Engagement ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Zu den Stationen, die das KEEN-Boot in den kommenden Monaten anlaufen wird, zählen Hamburg (22. Juni 2019) und München (30. Juni 2019).
  • 30 Tonnen weniger Plastikmüll pro Jahr:
    „Als Telekommunikationsanbieter, der deutschlandweit die meisten Menschen miteinander verbindet, kann Telefónica Deutschland mit der Half SIM zukünftig mehr als 30 Tonnen Plastik pro Jahr einsparen. Das entspricht einem jährlichen Gewicht von 20 Mittelklasse PKW“.
  • 100 Prozent grün
    Genuss, Convenience und Lifestyle, ohne dabei die Umwelt zu belasten: Das verspricht ein neuer Kapselkaffee. Er verfügt über eine Bio-Zertifizierung und wird in eine schadstofffreie Kapsel abgefüllt, die CO2-neutral aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und zu 100 Prozent kompostierbar und biologisch abbaubar ist. Damit will das junge Start-up mit Sitz am Tegernsee den Markt revolutionieren.
  • Schüler – Eltern - Wissenschaftler und jetzt auch die #Unternehmer
    die #FridaysForFuture ziehen weitere Kreise. Auch die Unternehmer solidarisieren sich jetzt mit der Protestbewegung und fordern mit #EntrepreneursForFuture mehr Klimaschutz und andere politische Rahmenbedingungen von den Verantwortlichen. Auch die Initiative Wirtschaft pro Klima solidarisiert sich mit der Protestbewegung und bereitet konkrete Aktionen für den Klimaschutz vor. Unternehmer sollen politische Verantwortung übernehmen, das fordert unser Beitrag über Corporate Political Responsibility im aktuellen Heft.
  • Weniger Plastikmüll
    Wichtiger Beitrag zur Müllvermeidung: Die Telekom reduziert beim Verkauf ihrer SIM-Karten den Plastikanteil deutlich. Die SIM-Karte wird nicht mehr im üblichen Scheckkarten-Format verkauft. Stattdessen wird die SIM-Halterung um die Hälfte verkleinert. Damit sorgt das Unternehmen in diesem Jahr für 17,5 Tonnen weniger Plastikmüll in Deutschland.
  • Frühlingsnachrichten - Wasser, Glück und Aufbruch
    die Temperaturen steigen, und nicht nur die Krokusse sprießen, sondern auch der Widerstand wächst. Nach den Schülern melden sich nun auch Wissenschaftler, Biolandwirte und Unternehmer mit eigenen #4future-Aktionen zu Wort. Symbol dafür ist auch das BEST ECONOMY forum (Bozen, 9. bis 11. April 2019), das wir durch Moderation und Medienpartnerschaft unterstützen. forum-Leser erhalten deshalb einen Sonderpreis von nur 250,- EUR für die Teilnahme an der mehrtägigen Veranstaltung.
  • NO PLANET B geht bei dm-drogerie markt an den Start!
    Die Schönheitsindustrie schätzt meist, was exotisch oder rar ist. NO PLANET B will ein Gegenentwurf zur klassischen Schönheitsmarke sein. Die Mission des Start-ups ist es, Dinge zu feiern, die als nutz- oder wertlos gelten.
  • Bad Dürrheimer Mineralbrunnen übernimmt Vorreiterrolle im Bereich nachhaltige Verpackung
    Eine Wasserflasche aus Plastik kaufen und dabei keinen neuen Plastikmüll produzieren; die Vorteile einer PET-Flasche, wie zum Beispiel deren leichtes Gewicht, mit gutem Gewissen nutzen: Das ist ab April 2019 mit dem Kauf von PET-Flaschen des Bad Dürrheimer Mineralbrunnens möglich.
  • Forschung für weniger Plastik im Einkaufskorb
    Beim Einkauf von Lebensmitteln, Kleidung oder Kosmetik wächst die Zahl der Kunststoffverpackungen scheinbar unaufhaltsam und hat sich in zwei Jahrzehnten verdoppelt. Die Kundinnen und Kunden haben oft nicht einmal die Wahl, Produkte unverpackt zu kaufen. Das will das Forschungsprojekt Innoredux ändern und Wege aufzeigen, wie innovative Geschäftsmodelle im Handel Plastikmüll entlang der Wertschöpfungskette reduzieren können.
  • Forderung nach mehr Abfallvermeidung und Recycling sowie dem Stopp zweifelhafter Plastikmüllexporte
    Vor gut einem Jahr trat der chinesische Importstopp für Plastikabfälle in Kraft. Deutschland traf die Regelung besonders hart, denn zuvor wurden jährlich mehr als 500.000 Tonnen Altkunststoffe in die Volksrepublik exportiert. Die DUH sieht im Importstopp eine Chance, um in Deutschland zu einer besseren Kreislaufwirtschaft zu kommen und Strategien zur Lösung von zu vielen Plastikabfällen voranzutreiben.
  • #Friday4future
    der Freitag für die Zukunft zieht weltweit immer größere Kreise: Auch am kommenden Freitag demonstrieren Schüler*innen auf der ganzen Welt. Sie fordern von der Politik endlich echten Klimaschutz! Und nun sind auch die Eltern und die Wissenschaftler in den Protest eingestiegen. Offensichtlich formiert sich nun eine Bürgerbewegung, die signalisiert: Fairness und Zukunftsverantwortung sind wichtiger als Profit und Konsum.
  • Balearenregierung und Tourismusbranche kooperieren für Inseln ohne Plastikmüll
    Futouris e.V., die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Tourismusbranche, die Regierung der Balearen und die spanische Fundacion Save the Med setzen sich gemeinsam für die Reduzierung von Plastikabfällen und ein verbessertes Recycling in der Tourismusbranche der Balearen ein.
  • New Work – Zauberwörter der Agilität: Scrum – Kanban - VUKA und eine neue BWL
    mmer schneller verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft und die dazu gehörigen Fachausdrücke... Unternehmen müssen flexibel reagieren. Es gilt nicht mehr Mitarbeiter zu steuern, sondern in ihrer Potenzialentfaltung zu unterstützen. Agilität ist das neue Zauberwort. Das brandneue B.A.U.M.-Jahrbuch 2019 thematisiert diese dramatischen Veränderungen. Autoren aus Wissenschaft und Praxis präsentieren neue Methoden für eine zukunftsfähige Unternehmensführung und bieten konkrete Anregungen aus der Praxis...
  • Vermeidung von Plastikmüll ist das bessere Recycling
    "Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, Abfall zu vermeiden, sobald die entsprechende Denkweise verinnerlicht wird. Der Schlüssel liegt darin, bei Mitarbeitern und Entscheidungsträgern das Bewusstsein zu schärfen. Es ist ganz entscheidend, mit gut sichtbaren Veränderungen zu beginnen, um die Mitarbeiter einzubinden. Wasserflaschen durch einen Wasserspender zu ersetzen trifft genau den Punkt."
  • Beseitigung von Plastikabfällen in der Umwelt
    Eine Allianz globaler Unternehmen aus der Kunststoff- und Konsumgüter-Wertschöpfungskette hat heute eine neue Organisation gegründet, die Lösungen zur Beseitigung von Plastikabfällen in der Umwelt, insbesondere im Meer, vorantreibt und dies durch den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe tut.
  • Doli startet Charity Shopping Kampagne für Pacific Garbage Screening
    Mit der Charity Shopping Kampagne spendet Doli insgesamt 5000 Euro an Pacific Garbage Screening. Die Drops ist seit dem 14. Januar erhältlich unter www.doli-bottles.com.
  • Klimaschutz in Paris und Katowice
    Gute Nachrichten: In Paris tagt seit gestern der Global Roundtable der Finanzinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP FI) und signalisiert ernsthafte Schritte – wir sind für Sie vor Ort, denn die Finanzwirtschaft hat mächtige Hebel. Und nach einem ereignisreichen Jahr in Sachen Wetterkapriolen und nicht erfolgtem Klimaschutz blicken nun alle Augen gespannt nach Katowice. Die UN-Klimakonferenz COP24 wird zeigen, ob sich die Weltgemeinschaft endlich auf den Weg macht, die größte Herausforderung ihrer Geschichte zu bestehen – oder…
  • Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll von Umweltministerin Schulze ist ein Kniefall vor dem Handel und der Kunststoffindustrie
    Notwendig sei die Festlegung eines Abfallvermeidungsziels und von Wiederverwendungsquoten, die Umsetzung der Mehrwegquote von 70 Prozent für Getränkeverpackungen sowie eine deutliche Verteuerung des Einsatzes von Kunststoffen aus Primärrohstoffen. Für unvermeidbare Verpackungen sollten Standards zu deren Recyclingfähigkeit und der Einsatz von Recyclingmaterial verbindlich festgelegt werden.
  • Der BRITA VIVREAU Top 15 Wasserspender
    Klein aber fein – auch als kleines Unternehmen kann man Mitarbeitern, Kunden und Gästen mit passenden und zeitgerechten Lösungen bei der Getränkeversorgung etwas Gutes tun. Mit dem neuen VIVREAU Top 15 bietet BRITA nun einen hochwertigen Wasserspender, der speziell auf die Anforderungen kleiner Unternehmen zugeschnitten ist.
  • 3-D gedruckte Design-Sessel – aus Plastikflaschen
    Nachhaltige Möbelstücke aus dem 3-D-Drucker? Klingt gut – aber irgendwie noch nach Zukunftsmusik. Ein Konzept dazu steht jedoch bereits. Entwickelt hat es Moritz Wesseler, Bachelorabsolvent am Fachbereich Architektur der FH Münster, der Münster School of Architecture (MSA).
  • Trinkhalme aus Glas
    Plastiktrinkhalme werden in Europas Cocktails bald nicht mehr zu sehen sein. "Ein Strohhalm ist so ein kleines Teil, das aber so einen großen Impact hat. Es ist wichtig die kleinen Dinge zu ändern, die in der Summe einen großen Effekt auf unsere Umwelt haben."
  • REWE führt bundesweit Mehrwegfrischenetz als Alternative zum Knotenbeutel ein
    „Wir sind [..] sehr stolz darauf, nach der Abschaffung der Plastiktragetasche bei REWE mit dem Mehrwegfrischenetz nun auch eine Alternative zu den dünnen Plastiktütchen im Obst- und Gemüsesortiment anbieten zu können." Die Verwendung des Mehrwegfrischenetzes wird vom NABU empfohlen.
  • Zum Ersten, zum Zweiten. Auszeit
    Der Wechsel von Plastikflaschen zu einem Wasserspender mit wiederverwendbaren Flaschen kann ein gezielter und vor allem schnell zu realisierender Schritt hin zu nachhaltigem Konsum sein. Nach der Anschaffung eines Wasserspenders treffen sich die Mitarbeiter heute quasi wieder am Brunnen, wo das Wasser geholt wird. "So kommt Bewegung in den Arbeitsalltag, man kann einen kurzen Plausch mit Kollegen halten und hat immer frisches, kühles Wasser. Das bringt das Gehirn auf Trab."
  • Deutsche Umwelthilfe fordert bundesweites Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher
    So entstehen 40.000 Tonnen Abfall, der am Ende häufig in Parks, auf öffentlichen Plätzen und Straßen landet. Um diese Vermüllung zu beenden, fordert die DUH die Einführung eines bundesweiten Pfandsystems für die Becher analog zu Mehrwegflaschen.
  • Nachhaltig erfolgreich
    Zum vierten Mal wurde der einzige Nachhaltigkeitspreis der Branche am Abend des 7. September im Wiesbadener Kurhaus feierlich verliehen. Erstmals ging der Preisverleihung der PSI Sustainability Summit voraus, bei dem es unter dem Leitthema „Zukunftsfähige Lieferketten" um den Austausch zwischen der Werbeartikelindustrie und Repräsentanten aus der Wirtschaft ging.
  • Vitalisierende Erfrischung direkt aus der Leitung in Büros europaweit
    Springer Nature: problemloser Umstieg von herkömmlichem Flaschenwasser auf gefiltertes Leitungswasser/The Co-Operative Group: BRITA VIVREAU Wasserspender als Teil einer wegweisenden Nachhaltigkeitsstrategie/Online-Auktionshaus "autobid.de": kühle Köpfe bei heißen Auktionen dank "hauseigenem Brunnen"
  • Analyse: Sinn und Unsinn des deutschen Pfandsystems
    Wer meint, der Flaschenpfand wäre ein weiteres Beispiel für deutsche Bürokratie, der irrt. Zum einen ist das Rückgabesystem für Leergut durchaus ökologisch wertvoll, zum anderen existiert es auch in vielen anderen europäischen Ländern sowie in einigen kanadischen und US-amerikanischen Bundesstaaten.
  • Plastikfrei fliegen & umweltfreundlich genießen
    Sonnencreme, Plastikmüll, Wasserverschwendung & Co. – die schönste Zeit des Jahres hat auch ihre Haken. Millionen von Urlaubsreisen pro Jahr fügen der Umwelt dauerhaften Schaden zu. Mit kleinen Veränderungen können Sie in der Summe Großes bewirken und so ihren ökologischen Fußabdruck auch unterwegs reduzieren.
  • Bad News - Good News
    schon jetzt machen Trockenheit und Waldbrandgefahr vielen Regionen in Deutschland zu schaffen. In Nordrhein-Westfalen rückt die Feuerwehr aus, um Bäume vor dem Vertrocknen zu bewahren. In Thüringen schätzt man die Waldbrandgefahr so hoch ein, dass noch nicht einmal mehr Grabkerzen auf den Friedhöfen von Erfurt angezündet werden dürfen. Da hilft nur noch das kommende forum Magazin mit jeder Menge guter Nachrichten, wie z.B., dass Indien uns zeigt, wo der Hammer hängt: Sikkim ist bereits zu 100 Prozent bio. Zwei weitere Bundesstaaten verzichten zukünftig auf den Pestizideinsatz. Siehe dazu unseren TV-Tipp.
  • Mikroplastik – überall und in großen Mengen
    Gerade in den Sommerferien geht es für Millionen von Urlaubern wieder an die schönsten Strände. Dorthin, wo trotz aller Idylle leider auch die Vermüllung durch Plastikabfälle besonders präsent ist. Partner aus der Kunststoffindustrie, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Forschung ließen in den letzten zwei Jahren den Wissensstand zu Mikro- und Makroplastik zusammentragen. Eine Kurzfassung der Studie mit Fazits und Empfehlungen ist ab sofort kostenfrei erhältlich.
  • Kaufland sagt Plastik den Kampf an
    Der Kampf gegen Plastik rückt auf der Agenda von Politik und in der Gesellschaft immer weiter nach oben. Der Einzelhandel übernimmt dabei eine wichtige Schlüsselrolle. Auch Kaufland ist sich dessen bewusst und handelt: Im Verbund der Schwarz Gruppe, zu der Kaufland neben Lidl gehört, wurde eine umfassende 360 Grad Plastikstrategie gestartet. Darin sind Plastikvermeidung, Verbesserung von Recyclingfähigkeit und das Vorantreiben von nachhaltigen Verpackungen klar definiert.
  • Die Plastikvermüllung der Meere endlich stoppen
    Zum Tag der Meere am 08. Juni und dem bevorstehenden G7-Gipfel erklärt Steffi Lemke, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Naturschutzpolitik: Unsere Weltmeere sind in einer historischen Krise.
  • Technik macht die Welt sauberer
    Die Welt ein gutes Stück sauberer zu machen, Ressourcen zu schonen sowie gute Luft und klares Wasser zu erhalten – dafür braucht es modernste Maschinenbautechnik. Rund 3300 Aussteller demonstrieren auf der Weltleitmesse IFAT in München, dass die Technologien bereitstehen, um Wertstoffe effizient zu trennen und zu recyceln, Gewässer von Plastikabfällen zu befreien oder verschmutzte Luft zu reinigen. Die Maschinenbauer aus Deutschland nehmen hierbei eine führende Rolle ein.
  • Bundesligasaison endet mit Müllberg aus 11,5 Millionen Einwegbechern
    Borussia Dortmund, Bayern München, Schalke 04 und Hamburger SV sind die größten Umweltsünder der Saison 2017/18 – Bayern München und 1. FC Nürnberg steigen kommende Saison auf Mehrwegbecher um – Petition gegen Becherflut bei Borussia Dortmund hat bereits 100.000 Unterstützer
  • Die Fülle erleben – gehen Sie mit uns in den Wald
    … denn dort gibt es viel zu lernen. Am 24.5. startet die Workshop-Reihe Wälder beraten Wirtschaft. Naturwälder als perfekte Lehrmeister für Manager. Für die Auftaktveranstaltung in München erhalten forum-Leser 30 Prozent Rabatt. Achtung, dieses Angebot ist limitiert auf 2 Plätze. Bitte direkt bei Fritz Lietsch melden.
  • 71 Prozent sehen Plastikmüll als ernste Gefahr für die Umwelt
    Die Bundesbürger sehen Kunststoffabfälle kritisch: Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT (14.5.-18.5.) hat mit dem „IFAT Environment Index 2018" ermittelt, was Verbraucher über Umweltprobleme und deren Lösbarkeit denken.
  • Stoff für faire Kleidung
    5 Jahre nach dem Rana-Plaza Unglück sind Missstände in der Textilproduktion noch immer keine schmutzige Wäsche von gestern. Renate Künast zeigt schonungslos auf, wie wenig sich bislang getan hat und warum auch europäische Produktionsstätten Handlungsbedarf haben. Die aktuelle Ausgabe von forum zeigt: In der Schuhindustrie sieht es nicht besser aus. Doch es geht auch anders. In forum 02/03 2018 werden wir Ihnen zeigen, warum Hanf wirklich guter Stoff ist, Berufsbekleidung nun aus Bambus produziert wird und Wolle der natürliche Alleskönner ist.
  • Studie: Die Kunden mögen's unverpackt
    Zahnbürste aus Holz, Müsli im Weck-Glas, Shampoo in Seifenform: In Zeiten von immer größerer Umweltverschmutzung und Plastikmüll wird das Bewusstsein der Bevölkerung geschärft, etwas für die Natur zu tun. Eine repräsentative Umfrage vom März 2018 fragte 1.1016 Bundesbürger nach der Akzeptanz solcher Geschäfte.
  • Vepa und Plastic Whale Kollektion - Müll wird Möbel
    Vepa, niederländischer Hersteller von Büromöbeln, und die Umweltorganisation Plastic Whale packen das Problem Plastikmüll an: Mit dem Projekt Plastic Whale Circular Furniture wurde das aus Amsterdamer Grachten herausgefischte Plastik zu hochwertigen Büromöbeln verarbeitet.
  • Match as match can
    kennen Sie das Problem: Sie suchen nach einem Kooperationspartner, Arbeitgeber oder auch Lebenspartner, aber finden den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dann können wir helfen. Wir laden Sie ein zur kostenlosen Teilnahme: Networking durch Matching. Aber wir bieten noch mehr: In den kommenden Ausgaben von forum stellen wir Matching Tools und -anbieter vor.
  • Die Agrar- und Ernährungswende – live in Nürnberg
    heute wurden die Pforten zur BIOFACH 2018 geöffnet. Auch in diesem Jahr ist die Weltleitmesse für Bio in Nürnberg ein Anlaufpunkt für alle, die eine Agrar- und Ernährungswende fordern und fördern. Unsere forum Redakteure sind natürlich für Sie vor Ort und holen wertvolle Anregungen aus Ausstellung und Kongress. Wir sehen uns morgen und Freitag vor Ort in Nürnberg.
  • Besser als Recycling
    Gerade endete die öffentliche Konsultation zum Entwurf der europäischen Plastikstrategie, den die Europäische Kommission im Januar vorgelegt hat. Bis 2030 sollen gemäß den EU-Plänen alle Plastikverpackungen in der EU recycelbar sein.
  • Müllsammelschiff für den "ocean tribute" Award 2018 nominiert
    Die Münchner Umweltorganisation One Earth - One Ocean e.V. wurde für den Ocean Tribute Award 2018 nominiert. Der Preis widmet sich den innovativsten und nachhaltigsten Ideen zum Thema Meeresschutz.
  • „Plastikpiraten" finden viel Müll an deutschen Flüssen
    Die traurige Bilanz ist, dass an fast allen untersuchten Gewässern Müll gefunden wurde: im Durchschnitt 0,66 Müllteile pro Quadratmeter Flussufer, umgerechnet entspräche dies 33 Müllteilen pro 50 Quadratmeter Klassenzimmer. Am häufigsten gefunden wurde „Partymüll": Plastik und Zigarettenstummel.
  • Nachhaltigkeit:
    Gerade bei Firmenfeiern oder Veranstaltungen fallen häufig Abfälle aus Plastik an: Es ist ja bequem, Geschirr und Gläser nicht abwaschen zu müssen. Wenn es jedoch schon Einweggeschirr sein muss, dann wenigstens bio.
  • Wir wollten Rio lebendig halten
    1992 fungierte Barbara Unmüßig als Leiterin der UNCED-Projektstelle des Deutschen Naturschutzrings (DNR) und des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). In diesem Kontext war sie in die Vorbereitung und Koordination des Rio Gipfels involviert. Seit 2002 leitet sie – gemeinsam mit Ellen Ueberschär – die Heinrich-Böll-Stiftung.
  • Von Sternen und Glücksmomenten
    der letzte große Preisregen des Jahres fällt wie Sternschnuppen auf die Ausgezeichneten, darunter viele Wegbegleiter wie der Pio-Pionier Rapunzel. Unsere Medienpartner vergeben den Wirtschaft.Kultur.Preis, den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und die Next Economy Awards in Düsseldorf, bei denen ich wieder zwei Paneldiskussionen moderieren werde. Besonders freuen wir uns über und für die Gewinner des österreichischen Staatspreises, die wir im kommenden Heft in unserem Special Mobilität der Zukunft vorstellen.
  • PET und Nachhaltigkeit passen gut zusammen
    Damit beteiligt sich das Unternehmen an der öffentlichen Diskussion über Plastikmüll mit dem Ziel, die Gesamt-Ökobilanz dieser Verpackung weiter zu optimieren.
  • Deutsche Umwelthilfe vergibt UmweltMedienpreis 2017
    Die Preisträger sind: Max Uthoff, Claus von Wagner und Dr. Dietrich Krauß („Die Anstalt“, ZDF), Carel C. Mohn, Toralf Staud, Eva Freundorfer und Sven Egenter (Online-Portal klimafakten.de), Craig Leeson und Tanya Streeter (Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“), Miriam Opresnik (Journalistin, Hamburger Abendblatt) und Florian Schwinn („Der Tag“, hr2-kultur)
  • Die Gegenbewegung zur Wegwerfgesellschaft:
    Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde. In einer scheinbar immer schneller drehenden Welt, die mit günstigen Preisen und sofortiger Verfügbarkeit lockt, gewinnt die Idee des nachhaltigen Lebens zunehmend an Bedeutung. Slow Fashion, Upcycling und DIY sind die Begriffe einer Bewegung, die sich gegen diese Schnelllebigkeit wehren und mit neuen Ideen für eine bewusste Lebensweise plädieren.
  • Wir sind dran…
    der neue Bericht des Club of Rome trägt den Titel "Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen". Unser Freund und Wegbegleiter Ernst Ulrich von Weizsäcker sagt über sein neues Buch: "Wir verfügen über genügend Wissen, die erforderlichen Veränderungen für den Erhalt der Welt zu schaffen." Das geht aber nur, wenn die Menschheit aufhört, den Planeten zu ruinieren.
  • Kampf dem Plastikmüll
    Jährlich entstehen weltweit rund 300 Millionen Tonnen Plastikabfall. Ein großer Teil davon wird in die Weltmeere gespült und verunreinigt den Lebensraum der Meeresbewohner. Für mehr als die Hälfte des Plastikabfalls in den Meeren sind nur fünf asiatische Länder verantwortlich. Indonesien und Thailand gehören mit zu den Hauptverursachern.
  • Erfolgreiche Premiere der Green World Tour Messe in Berlin
    Auf dem Campus Adlershof der HU Berlin war am vergangenen Wochenende die Nachhaltigkeit zu Besuch. Dort, wo sonst Studenten ihre Nasen in die Bücher stecken, zeigten bei der Green World Tour Experten, Wissenschaftler und Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und aus den Niederlanden den 3.100 Messebesuchern, wie das Leben jeden Tag etwas grüner gestaltet werden kann.
  • Dem Plastik auf der Spur
    Welches Ausmaß hat gegenwärtig die weltweite Plastikverschmutzung, was sind ihre Ursachen und Wirkungen? Diesen Fragen geht der neue Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt" des BMBF nach.18 Verbundprojekte mit rund 100 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbände, Kommunen und Praxis wollen ein Gesamtbild zeichnen, wie Kunststoffe produziert, eingesetzt, genutzt, gehandelt und entsorgt werden.
  • Big Business entdeckt die Nachhaltigkeit
    die Tourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) hat das Jahr 2017 unter das Motto Nachhaltigkeit gestellt. Zum Welttourismustag am 27. September ist es uns eine besondere Freude unsere Kooperation mit Futouris bekannt zu geben.
  • Die Meere brauchen Schutz
    Die Sonderthema 2017 „Die Stadt und das Meer“ hat uns drastisch bewusstgemacht, wie absolut dringlich der Schutz unserer Meere ist. Unmengen Plastikmüll und Mikroplastik sind Folgen eines sehr sorglosen Konsum- und Verbraucherverhaltens.
  • Bananenfinca Platanera Río Sixaola kooperiert mit lokaler Grundschule Sand Box im Rahmen eines Umweltbildungsprojekts
    Wer schon einmal in Sixaola im Süden Costa Ricas war, der weiß um das, was in hiesigen Reisekatalogen meistens unerwähnt bleibt: Müll und ganz besonders Plastikmüll.
  • Gute Nachrichten...
    Ob als Forscher oder Landschaftsarchitekt - in diesen spannenden Projekten deutschlandweit macht sich der Nachwuchs für Klimaschutz stark.
  • Lebenslänglich für Delphine - oder Rettung durch Zoohaltung?
    Keine andere Tierart bewegt die Menschen so sehr wie Delphine. Seien es die Fernsehserie Flipper aus den 60er-Jahren, Begegnungen in Delphinarien oder beim Dolphin-Watching oder aber Berichte von Delphinen als Beifang riesiger Fischfänger. Doch wo sind die ethischen Grenzen im Umgang mit diesen faszinierenden Tieren? Die Ansichten darüber gehen zum Teil weit auseinander. Nachfolgend lesen Sie ein Interview mit Wolfgang Rades, Zoologischer Direktor von Loro Parque, Teneriffa.
  • Mermaids Hate Plastic
    Wie kann man möglichst viele Menschen für ein Thema begeistern, das für sich genommen langweilig, alltäglich und schmutzig ist? Diese Frage hat sich der Fotograf Benjamin Von Wong im Hinblick auf Plastikmüll gestellt - und eine ungewöhnliche Antwort darauf gefunden.
  • 'Plastik-Peter' gewinnt Golden Green Award beim Deauville Festival
    Der Kinospot 'Plastik-Peter', der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane entstanden ist, hat gestern den Golden Green Award 2017 gewonnen.
  • Klimaschutz ist Meeresschutz
    Rund 400 Fachleute diskutierten aktuelle Themen der Meeresumwelt. Sie repräsentieren nationale und internationale Grundlagen- und Ressortforschung, maritime Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Naturschutzverbände. Untersuchungen in den Meeren belegen, dass die Klimaerwärmung eindeutig voranschreitet. Neben anderen Phänomenen sei auch der deutliche Rückgang des Eises in der Arktis und der Meeresspiegelanstieg ein Beleg dafür.
  • „Die Stadt und das Meer“
    Das Filmfestival stellt vom 13. bis 16. Juli in Ludwigsburg die Auswirkungen unseres Alltagsverhaltens auf die Weltmeere in den Fokus. Das Sonderthema zeigt Zusammenhänge auf und hinterfragt, welchen Gefährdungen das sensible Ökosystem Meer durch unsere Wirtschaft und Industrie, vor allem aber auch durch unser alltägliches, privates Verhalten ausgesetzt ist.
  • Manchmal braucht es einen langen Atem...
    ...besonders im Engagement für unseren Planeten. Umso wichtiger ist da die Wertschätzung des Engagements für den Klimaschutz. Passend zum Tag des Windes am 15. Juni wurde Franz Alt für seinen unermüdlichen Einsatz für Erneuerbare Energien geehrt. Frischen Wind für Ihre Urlaubsplanung bekommen Sie im Interview mit Roland Streicher zum internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus 2017. Als Touristen haben wir mit unseren Entscheidungen für das Ziel und die Art unseres Urlaub großen Einfluss auf die Lebens- und Umweltqualität eines Landes.
  • 7-Punkte-Plan für weniger Müll im Meer
    Plastikmüll ist eine der größten Bedrohungen für die Meeresumwelt. Um dieses Problem an der Wurzel anzugehen, sollte die EU-Plastikstrategie, die in den nächsten Monaten entwickelt wird, auch die Umwelt im Blick haben. Die Europäischen Umweltagenturen haben sieben Vorschläge entwickelt, damit weniger Müll in der Umwelt landet.
  • Meeresatlas 2017 vorgestellt
    Die Weltmeere stehen unter zunehmenden Druck und verändern sich rapide: Sie sind überfischt, verschmutzt und vermüllt, sie heizen sich auf und versauern, die Artenvielfalt nimmt ab – und zugleich verstärken sich die Auswirkungen dieser Prozesse gegenseitig.
  • Mit Mehlwürmern gegen Plastikabfall
    Die Verschmutzung der Umwelt durch Plastik ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Fraunhofer UMSICHT forscht an umweltfreundlichen Prozessen zum Kunststoffabbau und bedient sich dafür kleiner biologischer Helfer.
  • Mbongeni Buthelezi
    Plastikabfälle sind hässlich, verschandeln unsere Umwelt und gefährden die Weltmeere. Aber sie können auch eine politische, ökologische und ästhetische Funktion übernehmen. Der südafrikanische Künstler Mbongeni Buthelezi verwandelt die Abfälle einfach in großformatige und aussagekräftige „Gemälde".
  • Neue Studie: Warum wir ein globales Plastikabkommen brauchen
    Forscherteam fordert ein verbindliches internationales Abkommen, um die Plastikflut einzudämmen und skizziert, wie eine solche Plastik-Konvention aussehen könnte und was es braucht, um Verhandlungen darüber auf den Weg zu bringen.
  • Natürlich ohne Mikroplastik:
    Viele Hersteller konventioneller Produkte verzichten zwar inzwischen auf große Plastikpartikel. Dafür kommen andere Kunststoffe zum Einsatz, deren Folgen für Umwelt und Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf zertifizierte Naturkosmetik. Inhaltsstoffe auf Erdölbasis - wie Plastik - sind hier gesetzlich verboten.
  • International Ocean Film Tour
    Abenteuer. Action. Unterwasserwelt: Jedes Jahr im Frühling bringt die International Ocean Film Tour die besten Meeresabenteuer und Wassersportfilme der Welt in die Kinosäle. Die Protagonisten tummeln sich auf und unter Wasser, zeigen was mit einem Brett unter den Füßen alles möglich ist, trotzen waghalsig den Naturgewalten – und wecken die Lust nach Meer.
  • Schulprojekt zu Mikroplastik:
    Schüler reisen ein halbes Jahr auf einem Traditionssegelschiff und werden dabei nicht nur in ihren Schulfächern unterrichtet, sondern können auch zahlreiche zusätzliche Angebote wahrnehmen. Mikrobiologe Dr. Rüdiger Stöhr von der Umweltorganisation OEOO wird mit den Schülern an Bord ein Umwelt-Forschungsprojekt zum Thema Mikroplastik durchführen.
  • Biobiene gewinnt Design Award
    Die Message ist eindeutig: Mit dem flaschengrünen Design und der plastikfreien Umverpackung für Rechnungen signalisiert das Paket schon bei der Lieferung Umweltfreundlichkeit. Für diese nachhaltige Idee hat Biobiene den German Design Award Special 2017 gewonnen.
  • Papier statt Plastik
    Nach dem Einkauf auf der Messe können die Tüten problemlos weiterverwendet werden – entweder als Einkaufstüte oder als kompostierbare Tüte für den Grünabfall. Doch dafür sind die Messe-Tütle eigentlich viel zu schade...
  • Die Seekuh
    Am 25. September 2016 war es endlich so weit: Das erste spezialisierte und DNV GL-zertifizierte Müllsammelschiff der Welt für den Kampf gegen „Marine Littering“ feierte in Kiel seine Schiffs­taufe. Nun kann die Jagd nach Plastik und Öl beginnen.
  • Müllsammelschiff für Umweltdesignpreis nominiert
    Die SEEKUH; das Mitte September fertiggestellte Müllsammelschiff der Münchner Umweltorganisation One Earth - One Ocean e.V., wurde für den diesjährigen Bundespreis ecodesign nominiert.
  • "Es kann doch nicht zu teuer sein, die Erde intakt zu lassen."
    es ist geschafft, morgen Nacht geht die kommende Ausgabe von forum Nachhaltig Wirtschaften in Druck. Anschließend geht es zum festlichen Lunch zu Ehren von Ban Ki-moon nach Hamburg und dann zum Entrepreneurship Summit nach Berlin. Hier treffen Sie die ambitioniertesten Start-ups Deutschlands und erhalten als forum-Leser reduzierten Eintritt.
  • 'Weniger Plastik ist Meer'
    Jede Minute landen weltweit 24 Tonnen Plastik im Meer, davon alleine in Deutschland täglich eine Tonne - mit fatalen Folgen für Natur und Menschheit.
  • Wie kann Wasser das Betriebsklima verbessern?
    Der Leitsatz: ‚Motivierte Mitarbeiter leisten gute Arbeit‘ wird komplettiert durch ‚Meine Mitarbeiter verdienen nur das Beste‘. Frisches Wasser trägt dabei ebenfalls zur Produktivität und Zufriedenheit bei.
  • Alarmierende Ergebnisse
    Mikroplastik bindet deutlich mehr Schad- und Giftstoffe im Sediment als bisher vermutet. Die kleinen Plastikteilchen sind um das Drei- bis Vierfache stärker belastet als das ohnehin schon kontaminierte Sediment.
  • Urlaubsvergnügen mit Plastik am Strand
    hoffentlich bleibt Ihnen Plastik im Wasser und am Strand erspart. Wenn nicht: Einfach aufsammeln statt ärgern. Dazu hat auch der Sänger und Umweltaktivist Thomas D von Fanta4 aufgerufen. Wenn Sie wissen wollen wie man Müll vermeidet und Wertstoffkreisläufe gestalten kann, dann empfehlen wir Ihnen einen Ausflug zur Biennale und der dortigen Cradle 2 Cradle Ausstellung HUMAN FOOTPRINT. Oder Sie kommen nach Lüneburg zum Cradle 2 Cradle Kongress.
  • Plastikpiraten erforschen Flüsse und Küsten
    Um die Belastung deutscher Küsten und Flüsse durch Kunststoffe und Plastikmüll zu erforschen, schickt das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren auf wissenschaftliche Expedition.
  • Going Green regional: Bulk Shopping bei Rewe
    „Bei REWE wird Nachhaltigkeit großgeschrieben und ist ein wichtiger Bestandteil der Konzernphilosophie. Deshalb hat es uns sehr gefreut, dass die DFGE mit einem Vorschlag zur Reduktion des Plastikverbrauchs an uns herangetreten ist. Der Erfolg dieser Maßnahme bestärkt uns in unserer Strategie.“
  • Wie und wofür arbeiten wir in der Zukunft?
    Antworten hier im Newsletter und als Schwerpunkt in der kommenden Ausgabe von forum, die Ende dieses Monats erscheint. (Für Abonnenten vorab und auch als PDF). Nachdem das Heft in Druck ist, arbeite ich jetzt daran, die reiche Erbsenernte einzubringen. Vor dem Ernten steht das Pflanzen und Düngen, einen Beitrag über die Segnungen der Permakultur finden Sie im kommenden Heft, ebenso wie über verpackungsfreie Lebensmittel. Jetzt versandkostenfrei bestellen.
  • Umweltfestival von B.A.U.M. über Bellevue bis zum Schutz der Ozeane
    was für ein Wochenauftakt in Berlin: 30 Jahr-Feier des BMUB mit Kanzlerin Merkel und hoher Ministerdichte, eine wundervolle B.A.U.M.-Preisverleihung am geschichtsträchtigen Pariser Platz, die Nauener Gespräche u.a. zu den SDGs, eine Veranstaltung über die Zukunft der E-Mobilität und ein Kongress zum ökologischen Bauen in der Heinrich-Böll-Stiftung. Dann am Dienstag die glanzvolle Eröffnung der Woche der Umwelt im Schlosspark Bellevue bei strahlendem Wetter und mit einem sichtbar entspannten Bundespräsidenten.
  • Münchner Start-up im Kampf gegen Verpackungsmüll:
    Seit heute hat jeder die Möglichkeit, seinen Teil zur Rettung der Wälder und zur Verhinderung von Plastikmüll beizutragen.
  • 8. Juni: Welt Ozean Tag - Das Meer ertrinkt im Müll
    In der Folgewoche, vom 13. bis 17. Juni, drehen sich die Verhandlungen im UNO-Gebäude um das Thema Meeresverschmutzung durch Makro- und Mikroplastik.
  • Nachhaltiges Fischer-Netzwerk
    Der Rohstoff dafür stammt aus alten Fischernetzen, die in den Meeren der Welt mäandern. Seit 2011 werden die Fischernetze sukzessive aufgelesen und ein weltweites Sammel-Netzwerk aufgebaut. Zurzeit bergen die Taucher in der Ostsee, in der Nordsee und im Mittelmeer die abgelegten Netze und arbeiten dabei zusammen mit der Organisation „Healthy Seas."
  • Wir haben es satt!
    Die Grüne Woche steht im Mittelpunkt und gipfelt in der großen Demo „Wir haben es satt!" am Samstag in Berlin. Doch auch sonst ist es mit der Weihnachtsruhe endgültig vorbei. Das neue forum mit dem Schwerpunkt Migration – Integration hat heftige Wellen geschlagen. Foto: Volker Gehrmann/Wir haben es satt.
  • HiPP setzt ein Zeichen für die Umwelt
    Um der steigenden Umweltverschmutzung durch Plastikmüll vor Ort entgegen zu wirken und auch in der Bevölkerung nachhaltig ein ökologisches Bewusstsein zu schaffen, startete HiPP im Dezember 2015 ein eigenes Umweltprojekt.
  • Reisen Sie Sinn-voll?
    In loser Folge stellen wir in forum Menschen vor, die als Pioniere in ihrer Branche Leuchttürme für den Wandel sind.
  • Reif für die Insel?
    Inseln berühren unser Herz, geben das Gefühl, abgeschottet zu sein vom Rest der Welt, und sind deshalb ganz besonders begehrte Urlaubsziele. Die Kehrseite ist häufig die Zerstörung der Natur und traditioneller Werte. forum zeigt, dass es auch anders geht.
  • Die Jeanne d’Arc der Ozeane
    Sylvia Earle wurde 1998 im Time Magazin als erste „Heldin des Planeten“ ausgezeichnet. Vor sechs Jahren gründete sie mit Mission Blue eine Aktivistengruppe, die weltweit in den Ozeanen Meeresschutzgebiete fordert und einrichtet. Diese nennen sie „Hope Spots“ – Flecken der Hoffnung. forum-Autor Bernward Geier sprach mit der prominenten Aktivistin beim BLUE Ocean Filmfestival in Monaco.
  • Zukunft verspielen - Zukunft gewinnen
    Unsere Zukunft liegt in den Meeren. Wie sehr sie von Plastikmüll bedroht sind, lesen Sie im aktuellen Heft. One Earth – One Ocean e.V. entwickelt Lösungen und bittet um Unterstützung durch Spenden oder Engagement. In dieser Woche erscheint unser neues Buch Zukunft gewinnen! Gerne empfehlen wir Ihnen dieses Werk mit Beiträgen prominenter Autoren als sinnvolles Weihnachtsgeschenk und bieten Ihnen dafür interessante Konditionen.
  • Preisgekrönte Vision einer maritimen Müllabfuhr
    Der mittelständische Unternehmer und passionierte Segler Günther Bonin hat sich die Reinigung der globalen Gewässer vom Plastikmüll auf die Fahnen geschrieben.
  • Auf dem Weg nach Paris
    Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bereiten sich auf das alles entscheidende Event in diesem Jahr vor. Wir stellen im kommenden forum-Heft eine Übersicht der Klima-Initiativen der Wirtschaft vor und präsentieren Handlungmöglichkeiten sowie Best Practice. Senden deshalb auch Sie uns Informationen über Ihre Aktivitäten und Projekte in Sachen Klimaschutz.
  • Kunststoffabfall treibt sogar in der Arktis
    Plastikreste wurden unter anderem schon in den Mägen von Seevögeln und Grönlandhaien gefunden.
  • Die Retterin der Meere
    Kann Architektur die Meere reinigen? Marcella Hansch erklärt im Interview mit forum Redakteurin Sabine Kirchner ihren visionären Lösungsansatz zur Reinigung der Weltmeere.
  • 999 Zeichen für die Zukunft von Plastik
    forum fragte Entscheider aus der Wirtschaft, was ihre Unternehmen gegen die Meeresverschmutzung durch Kunststoffabfälle tun.
  • Die Plastikfischer
    Die Verschmutzung der Meere mit Plastikabfällen ist ein dringliches Umweltproblem. Aber sind kostspielige technische Anlagen wirklich die Lösung des Problems?
  • Mit PET-Flaschen Zukunft gestalten?
    Der Kunststoff-Ingenieur Andreas Hellmann scheut keine Risiken und arbeitet unerschrocken an einem großartigen und nachhaltigen Projekt in Afrika. Nun braucht er weitere Unterstützer.
  • Das kommt gar nicht in die Tüte
    Mit den über 6 Milliarden Plastiktüten, die allein in Deutschland jährlich verbraucht werden, könnte man die Erde 46 Mal (!) umwickeln. Von einem Kunstwerk à la Christo ist das weit entfernt!
  • Gemeinsam Paddeln für saubere Flüsse – Mit dem Kajak von Winningen nach Stellendam
    In 12 Tagen legte er die 440-Kilometer lange Wasserstrecke zurück, um auf den zunehmenden Plastikmüll in Flüssen und Meeren aufmerksam zu machen.
  • (Alp-)Traum Plastik
    In diesem Newsletter und im aktuellen Heft finden Sie spannende Beiträge über Bio-Kunststoffe. Noch tiefer einsteigen können Sie auf der European Bioplastics in Berlin.
  • ISO, Kunst und Strand
    War Ihr Urlaub erholsam oder hatten Sie Plastikmüll am Strand? Wollen Sie mehr wissen zur Erstellung und Revision der ISO Normen? Möchten Sie dabei sein bei der Eröffnung der Ausstellung Abenteuer Wildniß?
  • Halbzeit auf dem Weg von der Mosel bis zur Nordsee
    „Plastikmüll ist ein Riesenproblem für Meere, Flüsse und Seen, aber auch für den Menschen. Achtlos weggeworfene Produkte unseres Alltags haben fatale Folgen für die Umwelt."
  • Mit dem Kajak über Mosel und Rhein an die Nordsee
    „Plastikmüll ist ein Riesenproblem für Meere, Flüsse und Seen, aber auch für den Menschen. Achtlos weggeworfene Produkte unseres Alltags haben fatale Folgen für die Umwelt."
  • Neuigkeiten beim CSR-Reporting
    nachdem mit der neuen EU-Richtlinie hunderte der größten europäischen Unternehmen ihre Transparenz erhöhen sollen, gerät vieles in Bewegung. Lesen Sie dazu in der nächsten forum-Ausgabe über eine Qualitätsoffensive im Integrated Reporting, die Auswirkung der ISO-Revision 9001/14001 und wie man Biodiversität in Ökobilanzierungen bewerten kann.
  • Gemeinsam mehr erreichen!
    Mehrere Millionen Tonnen Plastik mitsamt den enthaltenen Giftstoffen schwimmen in Flüssen, Seen und Meeren. Mit verheerenden Folgen für Umwelt, Ökosysteme und Menschen.
  • Plastik ist nicht gleich Plastik
    Die Verschmutzung der Meere mit Plastikabfällen ist ein dringliches Umweltproblem mit weitreichenden Folgen. In der Ausgabe 3/2015 von forum Nachhaltig Wirtschaften zeigen wir Licht und Schatten von Bioplastik. Bestellen Sie das neue Magazin vor dem 1. Juli zum Subskriptionspreis. Und im Heft 4/2015 präsentieren wir, wie und ob Gewässer vom Plastikmüll befreit werden können.
  • Earth Day, Soil Week, Jahr des Bodens, Tag des Bodens
    Einer der Höhepunkte des Internationalen Jahres des Bodens ist die „Global Soil Week", die gerade in Berlin stattfand. forum Korrespondent Bernward Geier war für uns auf der feierlichen Eröffnung der Installation „EIN HEKTAR". Sein Kommentar: „Hier herrscht Aufbruchsstimmung und die globale Gemeinschaft hat erkannt, dass biologischer Landbau und Kompostwirtschaft Grundpfeiler für den Erhalt fruchtbaren Ackerlandes und die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung sind."
  • Plastikmüll der Ozeane als Ressource nutzen
    Aus den gesammelten Abfällen werden von Aquafil wieder hochwertige Produkte geschaffen. Damit können große Mengen an Rohstoffen eingespart und an Abfällen vermieden werden.
  • Nie wieder Müll, Elektromobilität und Freitickets
    Nie wieder Müll! Nicht zuletzt der Earth Day am 22.04.15 erinnert uns: Wir täten gut daran, auf unseren Boden, unsere Meere und unser Klima aufzupassen.
  • "International Marine Litter Knowledge Database"
    Die Verschmutzung der Weltmeere, Flüsse und Seen durch (Plastik-)Müll ist eine der größten Herausforderungen für die Weltgesellschaft und ein Aspekt, der heute zunehmend auch in der Wissenschaft Beachtung findet.
  • Der Umwelt zuliebe richtig entsorgen
    Eigentlich sollte inzwischen jeder wissen, wie man normalen Hausmüll von wieder verwertbarem Schrott, giftigen Batterien und sonstigen Problemabfällen trennt und richtig entsorgt. Auch dass die Zeitungen in die meist blaue Tonne und Gartenabfälle in die meist braune Tonne gehören, sollte jeder wissen. Auch Plastikmüll wird getrennt abgegeben, damit er wiederverwertet werden kann. Pfandflaschen gibt man in den Geschäften zurück und Glasflaschen entsorgt man im dafür vorgesehenen Container.
  • Voll im Trend:
    Wer für Greenpeace arbeitet, muss sich warm anziehen! Mehr als einmal habe ich in der klirrenden Kälte vor Ministerien, Chemieunternehmen, Messen gestanden, um für bessere Chemiegesetze, sicherere Chemikalien oder weniger Elektroschrott zu streiten. Meine warme Jacke weiß ich daher zu schätzen. Welche Chemikalien für ihre Produktion eingesetzt wurden, weiß ich allerdings nicht. Auch die mittlerweile zahlreichen Textilsiegel helfen mir nicht weiter. Gerade beim Thema Chemikalien und Wasser müssen alle Siegel ihre Standards verbessern. Eins aber ist klar: Die Wasserverschmutzung durch Textilfabriken in China, Bangladesch und anderen Ländern bedroht wichtige Ökosysteme und die Gesundheit der Angestellten und Anwohner.
  • Interview mit David de Rothschild
    Öl verbrennen, um voranzukommen? Viel zu schade. Plastik einfach wegschmeißen? Auch! David de Rothschild macht mit seinem Plastikflaschenschiff Plastiki im Pazifik auf ökologische Probleme aufmerksam. Ein Interview mit dem Zukunftsmacher.
  • Gute Nachrichten von Love Green
    Love Green klärt seine Freunde in dieser Woche wieder einmal über die guten Dinge des Lebens auf: "Warum Bio ein Wachstumsmarkt ist", "Warum wir bald künstliche Blätter auf unseren Dächern montieren" und "Wie Designer den Sprung ins Museum schaffen".
  • Gute Nachrichten von Love Green
    Dem Motto "Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen." bleibt Love Green treu. Auch in dieser Woche gibt es wieder gute Nachrichten, die uns zeigen wie einfach das Welt-Retten sein kann.
  • SodaStream und Hannes Jaenicke unterstützen Schutzprojekte
    Die Unterschrift von Hannes Jaenicke, Markenbotschafter von SodaStream, ziert eine Special Edition des beliebten Trinkwassersprudlers Crystal. Zusätzlich schmückt das Motto "Denk global, trink lokal" das anthrazitfarbene Gerät mit eleganter Glaskaraffe, mit dessen Hilfe sich Tausende von Plastikflaschen einsparen lassen. Der Zusatz-Benefit: Pro Sprudler gehen 10 Euro an die Charity-Organisation "Freunde der Bonner Konvention" zum Schutz von Meerestieren.
  • Gute Nachrichten von Love Green
    Gute Nachrichten von Love Green aus den Bereichen Recycling, nachhaltige Energie und Elektromobilität. Lassen Sie sich von den folgenden Nachhaltigkeitsthemen inspirieren.



Cover des aktuellen Hefts

Social Business beseitigt Plastik-Müll und schafft neue Jobs

forum 03/2019 ist erschienen

  • Entrepreneurship
  • Die Plastikflut
  • Wasserstoff
  • Der Bauer: Problemlöser statt Sündenbock
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20
SEP
2019
9. Filme für die Erde Festival
Wissen weitergeben – Bewusstsein schaffen
DACH


20
SEP
2019
Globaler Klimastreik
Alle fürs Klima!
weltweit


Alle Veranstaltungen...

Gemeinsam ist es Klimaschutz

natureOffice nimmt Sie mit auf die Reise durch den Klimakosmos - gleich YouTube-Kanal abonnieren und Baum pflanzen!


Philosoph aus Leidenschaft

Der pervertierte Willen zur Macht
Wer die neue Rechte bekämpfen will, muss ihre innere Logik verstehen




  • Global Nature Fund (GNF)
  • Bayer Aktiengesellschaft
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Alfred Ritter GmbH & Co. KG
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • PEFC Deutschland e. V.
  • Deutsche Telekom AG