Technik | Green Building, 04.03.2016
Sikafloor-3240 von der Sika Deutschland GmbH:
Innovation im Bereich der Industriebodenbeschichtung
An Beschichtungen für Produktions- und Lagerflächen im Industrie- und Gewerbebereich werden hohe Ansprüche gestellt: Sie müssen robust und spannungsfrei sein und dabei mechanischen und chemischen Beanspruchungen standhalten. Die Sika Deutschland GmbH hat genau für diese Anforderungen eine neue Bodenbeschichtung auf den Markt gebracht. Sikafloor-3240 basiert auf der innovativen iCure-Polyurethan-Technologie: iCure steht für „intelligente Aushärtung" und ist eine von Sika neu entwickelte und patentierte Vernetzungstechnologie für Produkte auf PU-Basis. Dadurch ist das 2-komponentige Polyurethanharz während der Verarbeitung feuchtigkeitstoleranter – Blasenbildung und Aufschäumen werden somit verhindert. Darüber hinaus steigt die Durchhärtegeschwindigkeit. Das ermöglicht eine schnellere Begehbarkeit und Wiedernutzung der Fläche. Nachhaltigkeit im Fokus der Produktentwicklung
Bei der Entwicklung von Sikafloor-3240 legte der Stuttgarter Bauchemie-Hersteller ein besonderes Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit und setzte nachwachsende Rohstoffe ein. Außerdem zeichnet sich die PU-Beschichtung durch besonders geringe Emissionen entsprechend dem AgBB-Schema aus. Sikafloor-3240 ist geruchlos, was eine Sanierung bei laufendem Betrieb möglich macht. Da die rutschhemmend ausführbare und lackverträgliche Beschichtung sehr gut entlüftet, können bei der Verarbeitung Zeit und Kosten eingespart werden. Homogene, flüssigkeitsdichte Oberflächen entstehen durch den sehr guten Verlauf sowie die hervorragende Rissüberbrückung. Daher eignet sich Sikafloor-3240 neben dem Einsatz in Produktions- und Lagerflächen auch für Reinräume. Ebenso für die Umnutzung von Gussasphalt-Oberflächen im Innenbereich, unter anderem bei Einkaufsmärkten, Ausstellungs- und Lagerflächen. Sika Deutschland GmbH
Als Tochterunternehmen der global tätigen Sika AG, Baar/Schweiz, zählt die Sika Deutschland GmbH zu den weltweit führenden Anbietern von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. Die Sika Deutschland GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wege und Lösungen aufzuzeigen, die nachhaltiges Bauen ermöglichen – im Hinblick auf Wassermanagement, Energieeinsparung und Klimaschutz. Seit 2010 ist die Sika Deutschland GmbH Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
Als Tochterunternehmen der global tätigen Sika AG, Baar/Schweiz, zählt die Sika Deutschland GmbH zu den weltweit führenden Anbietern von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. Die Sika Deutschland GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wege und Lösungen aufzuzeigen, die nachhaltiges Bauen ermöglichen – im Hinblick auf Wassermanagement, Energieeinsparung und Klimaschutz. Seit 2010 ist die Sika Deutschland GmbH Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
Kontakt: Sika Deutschland GmbH, Kathrin Knaup | presse@de.sika.com | www.sika.com
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026
- Militär & Märkte
- Grüner Wasserstoff
- Moorschutz als Invest
- ESG loves KI
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
MAI
2026
21
MAI
2026
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
JUN
2026
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Digitalisierung
Neues "Mental Operating System" für Social Media und Ki-SystemeChristoph Quarch plädiert für die Programmierung einer europäischen, humanistischen KI zur Erreichung digitaler Souveränität
Jetzt auf forum:
Rollen und Verantwortlichkeit in der PPWR: Wer ist wofür zuständig?
Wenn Reisen zur Therapie wird, und Kulinarik zur Strategie
Neues SBTN Accelerator-Angebot hilft Unternehmen Biodiversität strategisch mitzudenken
Der Mond als Testfeld für die Energieversorgung von morgen
Kreislaufwirtschaft am Bau & Energie für die Zukunft




















