B.A.U.M. launcht Website zum Projekt "Intelligent Cities"

Management-Zusammenfassung in Zusammenarbeit mit dem ALTOP-Verlag erschienen

"Intelligent Cities - Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt" ist der Titel des neuen Reports, der initiiert vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. und Accenture, mit Unterstützung und unter Mitwirkung von den Partnern ECE, Hewlett-Packard, dem NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz sowie Panasonic, erarbeitet wurde. Zahlreiche Informationen sowie eine Management-Zusammenfassung des Reports sind auf der Website http://www.intelligent-cities.net verfügbar.
 
"Durch den zunehmenden Trend zur Urbanisierung sowie die großen Herausforderungen unserer Zeit, wie Energie, Klimawandel, Mobilität, Demografie, Ressourcenverfügbarkeit oder Flächenverbrauch - sind Städte und Regionen aufgefordert, sich bei ihrer Zukunftsplanung mit dem Thema Nachhaltigkeit und der Entwicklung intelligenter Strukturen und Systeme verstärkt zu beschäftigen ", so Prof. Dr. Gege, Vorsitzender von B.A.U.M. e.V. Die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa, initiierte zusammen mit Accenture einen Report zu diesem aktuellen Thema. Gemeinsam mit den Partnern ECE, Hewlett-Packard, NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz sowie Panasonic, hat B.A.U.M. die Publikation für Kommunalverantwortliche, wie Bürgermeister und Stadträte sowie Politiker, Stadtplaner, Entscheider und andere interessierte Gruppen erstellt. Der Report erläutert, wie eine moderne, intelligente, effiziente und gleichzeitig lebenswerte Stadt aussehen kann, welche Möglichkeiten sich eröffnen und welche Erfahrungen anderer bei der Planung einer intelligenten Stadt von Nutzen sein können. Zahlreiche bereits umgesetzte Best- bzw. Good Practice-Beispiele werden sowohl im Report als auch auf der Website präsentiert. Sie machen deutlich, dass bereits kleine Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt zu erheblichem Erfolg führen.

"Wir wollen, dass das Konzept der intelligenten Stadt nicht im Klein-Klein der unklaren Zuständigkeiten und fehlenden Zielvorgaben versandet, sondern über den Pilotstatus hinauskommt, um sein volles Potenzial zu realisieren. Das ist es, was uns mit B.A.U.M. und vielen anderen Engagierten verbindet", so Alexander Holst, Leiter Sustainability Services bei Accenture. Als europäischer Marktführer im Shopping-Center-Bereich, nahm sich die ECE der Thematik "Städte im Klimawandel" auf ihrem Nachhaltigkeitskongress am 24./25.01.2013 an. ECE möchte durch den gemeinsam entwickelten Report Städte dabei unterstützen, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen. Durch die Förderung von Know-how-Austausch und das Aufzeigen von Good Practice-Beispielen sollen die Wege zu möglichst vielen "Intelligent Cities" geebnet werden. Michael Langbehn, Manager PR, CSR und Sponsoring bei Panasonic erläutert die Motivation seines Unternehmens, sich an dem "Intelligent Cities"-Projekt zu beteiligen: "Durch unsere Erfahrung möchten wir wichtige Impulse geben, wie sich Städte und Kommunen zu vorbildlichen, ökologischen Lebensräumen entwickeln lassen." Matthias W. Send, Vorsitzender der Geschäftsführung des NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz, begründet das Engagement des Instituts wie folgt: "Klimawandel, Verkehrsprobleme und die noch unzureichende energetische Sanierung der Bestandsbauten sind prioritäre Handlungsfelder in einer modernen Stadt." "Wir können nicht erwarten, dass existierende Infrastrukturen, einfach ausgedehnt werden können, um den Bedarf der zukünftigen Generationen zu erfüllen; die notwendige Transformation kann hingegen durch eine intelligente IT-Infrastruktur erreicht werden", so Gabi Zedlmayer, Vice President Sustainability und Social Innovation bei Hewlett-Packard.

Im Rahmen der ECE-Nachhaltigkeitskonferenz "Die Stadt im Klimawandel - der Mensch im Wertewandel" präsentiert Monika Griefahn, Umweltministerin a.D. die zentralen Ergebnisse sowie die druckfrische Management-Zusammenfassung des Reports. Prof. Dr. Gege wird dort ebenfalls einen Vortrag zum Thema "Erfolgsfaktor Energieeffizienz" halten und besonders auf das innovative Model des B.A.U.M.-Zukunftsfonds eingehen.

Diese Pressemitteilung und weitere Informationen zum "Intelligent Cities"-Report finden Sie unter http://www.intelligent-cities.net

Die Links zur Studie (deutsch & englisch) sowie die Präsentation finden Sie hier zum Download: Über B.A.U.M.:
Der B.A.U.M. e.V. wurde 1984 als erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet und ist heute mit über 500 Mitgliedern europaweit das größte Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. B.A.U.M. unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen des unternehmerischen Umweltschutzes und des nachhaltigen Wirtschaftens. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf praxisorientiertem Erfahrungsaustausch und Service.




     
        
Cover des aktuellen Hefts

Zukunft braucht Frieden

forum 02/2026

  • Militär & Märkte
  • Grüner Wasserstoff
  • Moorschutz als Invest
  • ESG loves KI
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
21
MAI
2026
Munich Impact Night
Ein Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
Woche des Wasserstoffs 2026 (#WDW2026)
Wasserstoff verbindet
deutschlandweit
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Politik

Gute Politik bedient nicht Partikularinteressen
Christoph Quarchs Überlegungen zum Wahlsonntag
B.A.U.M. Insights
Lassen Sie sich begeistern von einem Buch, das Hoffnung macht.

Jetzt auf forum:

Aufbruch in Santa Marta

Städte weltweit fordern eine Beschleunigung des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien

Koalition von Ländern treibt beschleunigte Abkehr von fossilen Energien während Energiekrise voran

Agroforst als Schlüssel für Wasserhaushalt, Klimaanpassung und die Zukunft der Landwirtschaft

Deutsche Umwelthilfe widerlegt Mythos angeblich hoher Systemkosten Erneuerbarer Energien

Indigene Demonstrierende verknüpfen italienische Lederindustrie mit der Zerstörung der Wälder ihrer unkontaktierten Verwandten

Die Energiewende ist kein Kostenblock – sie ist ein Gewinnmodell für die Regionen

Circular Economy stärkt Wettbewerbsfähigkeit

  • Global Nature Fund (GNF)
  • Engagement Global gGmbH
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • ZamWirken e.V.
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • TÜV SÜD Akademie
  • 66 seconds for the future
  • circulee GmbH
  • SUSTAYNR GmbH
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • NOW Partners Foundation
  • WWF Deutschland