"Keine Wettbewerbsvorteile mehr für nicht nachhaltig handelnde Unternehmen!"

999 Zeichen zur Zukunft der Ernährungs-Industrie von Claus Hipp

Was müsste getan werden, damit die Food-Branche nachhaltig wirtschaften kann? forum Nachhaltig Wirtschaften stellte diese Frage u.a. Claus Hipp, Gründer und Geschäftsführer des bekannten Nahrungsmittelunternehmens. Lesen Sie hier seine Antwort:

Claus Hipp, Geschäftsführer Hipp
Die Politik sollte sicherstellen, dass Unternehmen, die nicht nachhaltig wirtschaften, keine Wettbewerbsvorteile gegenüber nachhaltig handelnden Unternehmen erlangen können.

HiPP integriert nachhaltige Prinzipien in seine Managementprozesse und die gesamte Wertschöpfungskette. Durch ein nachhaltiges Betriebskonzept und substanzielle Investitionen ist es gelungen, mit CO2-neutraler Energie zu produzieren. Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Auch die Ressource Wasser wird bei HiPP geschont: Die Einsparung von Reinigungswasser und technisch optimierte Verfahren konnten den spezifischen Wasserverbrauch fast um die Hälfte vermindern. Daneben dienen verschiedene Recyclingmaßnahmen erfolgreich der Schonung wichtiger Umweltressourcen.

Heute heißt das Gebot der Stunde "Nachhaltigkeit". Auch wenn viele sich dazu bekennen, genügt der gegenwärtige ökonomische Pfad den Ansprüchen einer nachhaltigen Entwicklung bei Weitem nicht, denn wir müssen auch den Interessen zukünftiger Generationen gerecht werden. Aber um diese Zukunft auch für zukünftige Generationen lebens- und liebenswert zu halten, sollten wir heute keine Kosten und Mühen scheuen.

Quelle: Karin Pretzel, Kommunikation Nachhaltigkeit
Wirtschaft | CSR & Strategie, 25.07.2013
     
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