M-real Deutschland GmbH: Neues Denken bei Büropapier

Leichte Flächengewichte steigern die Ökoeffizienz

Holz ist bekanntermaßen der wichtigste Rohstoff für Büropapier, aus dem zunächst Zellstoff, das Ausgangsmaterial für die meisten Papierarten, gewonnen wird. Um den Rohstoff möglichst ökologisch und effizient zu nutzen, bieten einige Papierhersteller bereits seit Jahren Papier in 75 g/m2 (Gramm pro Quadratmeter) an. Mit den herkömmlichen Technologien war eine weitere Senkung des Flächengewichts ohne massive Qualitätseinbußen lange Zeit schwierig.

Leichter bedeutet nicht unbedingt schlechter."SAVE!" zeigt wie es geht.
Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten...

...durch den Einsatz von "SAVE!", einem ultraleichten Standardbüropapier mit dem kleinsten Flächengewicht (65 g/m2), das derzeit auf dem Markt angeboten wird. Dieses Niedriggewicht-Papier wird mit deutlich weniger Rohstoffen, Energie und Emissionen hergestellt. Der Hersteller M-real vergleicht zur Berechnung die Herstellung von 100.000 Blatt SAVE! und 100.00 Blatt eines herkömmlichen 80 g/m2 Kopierpapiers unter gleichen Produktionsbedingungen und kommt zu folgendem Ergebnis: Das Leichtgewicht verbraucht 19 % weniger Holz, 38 % weniger Wasser und 18 % weniger Energie. Zusätzlich verursacht SAVE! im Durchschnitt 25 % weniger Wasseremissionen, 31 % weniger Luftemissionen und 18 % weniger Abfall.

Umweltpapier der neuen Generation
Das Besondere sind Volumen und Dicke des Papiers - die trotz geringerer Masse - die Griffigkeit eines 80 g/m2 Papiers hergeben. Für die Herstellung wird unter anderem ein spezieller thermomechanischer Zellstoff eingesetzt, der chemisch vorbehandelt und absolut chlorfrei gebleicht wird. Trotz des geringeren Flächengewichts besitzt das leichte SAVE! die gleichen Eigenschaften wie ein herkömmliches Kopierpapier.

Skepsis wird sich bei überzeugten Recyclingpapier-Nutzern nicht vermeiden lassen. Recyclingpapier gilt berechtigterweise als nachhaltiger und umweltfreundlicher Papierstandard.
Doch so eng sollte die Bewertung in punkto Umweltfreundlichkeit nicht gesehen werden. Ein Frischfaserpapier in 65 g/m2 mit deutlich geringerem Verbrauch an Rohstoffen und Energie herzustellen, ist ebenso ein ökologisches Plus für den gesamten Papierkreislauf, also eine Alternative, die mit den Umweltwerten eines Recyclingpapiers durchaus mithalten kann. So wurde SAVE! im WWF Check Your Paper (http://checkyourpaper.panda.org) als einziges Frischfaserpapier mit Bestnote "excellent" bewertet.

Standardkriterien für Papierausschreibungen aktualisieren
In öffentlichen Ausschreibungen wäre es wünschenswert, neben Vorgaben, wie z. B. 80 oder 75 g/m2 und gelegentlich den Blauen Engel, den überhaupt nur Recyclingpapiere erhalten auch die neuen umweltfreundlichen Leichtpapiere in den Ausschreibungskriterien zum Zuge kommen zu lassen.

Ob ein Papier umweltfreundlich ist sollte sich nicht allein daran orientieren, dass es ein Recyclingpapier ist. Vielmehr sollten alle belegbaren Umweltdaten bei der Bewertung zugrunde gelegt werden.

Mehr erfahren Sie unter: www.save-papers.com

Kontakt
Linda Wulff

Sustainability Consultant D/A/CH
M-real Deutschland GmbH
Office Papers business area
E-Mail: linda.wulff@m-real.com

Quelle: M-real Deutschland GmbH
Umwelt | Umweltschutz, 13.01.2012

Cover des aktuellen Hefts

Frauen bewegen die Welt

forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2018

  • Kampf fürs Wasser
  • Schenken macht Freude
  • Slow Fashion
  • Sikkim - Blaupause für die Zukunft?
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
19
JAN
2019
"Wir haben es satt" - Großdemonstration
Essen ist politisch!
10117 Berlin


05
FEB
2019
E-world energy & water
International Energy Fair and Congress
45131 Essen


27
FEB
2019
World Sustainable Energy Days
Interaktive Events stellen Networking & Erfahrungsaustausch in den Vordergrund
A-4600 Wels


Alle Veranstaltungen...

Philosoph aus Leidenschaft

Angedacht...
Kunstgriff der Natur. Warum wir unsere Endlichkeit bejahen sollen




  • Alfred Ritter GmbH & Co. KG
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Nespresso Deutschland GmbH
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • PEFC Deutschland e. V.
  • Bayer Aktiengesellschaft
  • Global Nature Fund (GNF)
  • Deutsche Telekom AG