Mitarbeiter spenden über 300.000 Euro und Unternehmen stockt um 400.000 Euro auf:

Bayer-Stiftung unterstützt mit 700.000 Euro Bau eines Betreuungszentrums für Kinder im japanischen Erdbebengebiet

Heimstätte für Waisen in der Region Tohoku / Bayer-Hilfe für Japan im Gesamt-Wert von fast 2,3 Millionen Euro

Leverkusen, 19. Dezember 2011 - Bayer komplettiert seine Hilfe für die Opfer des Erdbebens und Tsunamis in Japan: Als Ergebnis einer gemeinsamen Spendenaktion von Mitarbeitern und Unternehmensleitung unterstützt die "Bayer Cares Foundation" mit 700.000 Euro die japanische Nicht-Regierungsorganisation "Ashinaga" beim Bau eines Betreuungszentrums für Kinder, die einen oder beide Elternteile verloren haben. Über 300.000 Euro davon stammen aus einem Spendenaufruf der Sozialstiftung des Bayer-Konzerns, an dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 20 Ländern beteiligten. Rund 400.000 Euro steuern gemeinsam die Konzernzentrale sowie die japanische Bayer-Landesgesellschaft bei. Ab 2014 erhalten Kinder im "Tohoku Rainbow House" in der Stadt Sendai sowie in weiteren Orten der stark betroffenen Region Tohoku eine altersgerechte Betreuung und dauerhaft psychologische Unterstützung.

"Nach der Soforthilfe war es uns ein Herzensanliegen, für die wichtigsten Bedürfnisse der Wehrlosesten unter den Opfern - der Kinder - wirksam und nachhaltig Sorge zu tragen", sagt Dr. Marijn Dekkers, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG. "Es freut mich sehr, dass unsere Mitarbeiter weltweit großzügig gespendet und somit das Kinderheim mit
ermöglicht haben."

"Im Mittelpunkt der Arbeit von Ashinaga steht die Hilfe für Kinder, die in dem beispiellosen Erdbeben und Tsunami in Japan ihre Eltern verloren. Wir sind Bayer äußerst dankbar für die Unterstützung beim Bau des 'Tohoku Rainbow House', der zentralen Betreuungsstätte für die Betroffenen", betont Ashinaga-Präsident Yoshiomi Tamai.

Bayer verfolgt die Doppel-Strategie, dass bei Katastrophen das Unternehmen schnell mit Geld- und Sachspenden hilft. Die "Bayer Cares Foundation" wiederum fördert langfristige Wiederaufbauprojekte. Unmittelbar nach der Katastrophe in Japan im März 2011 leistete das Unternehmen entsprechend Soforthilfe in Form einer Geld-Spende in Höhe von 880.000 Euro an das japanische Rote Kreuz sowie Medikamenten-Spenden an die japanischen Gesundheitsbehörden im Wert von 700.000 Euro. Die Bayer-Hilfe für Japan beläuft sich damit auf einen Gesamt-Wert von fast 2,3 Millionen Euro.

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Zukunftsgerichtete Aussagen
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Quelle: Bayer Aktiengesellschaft

Lifestyle | Gesundheit & Wellness, 19.12.2011
     
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