Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 31.10.2011
Gute Nachrichten von Love Green
Von Plastikflaschen über Kinderkarussells zu Sportwagen
Gute Nachrichten von Love Green aus den Bereichen Recycling, nachhaltige Energie und Elektromobilität.
Lassen Sie sich von den folgenden Nachhaltigkeitsthemen inspirieren.
Eine Brücke aus Plastikflaschen
Eine Straßenbrücke aus Plastikflaschen? Mit einer Spannweite von über neun Metern? Die Lasten von über 40 Tonnen aushält? Genau so ein Bauwerk hat ein britisches Unternehmen nun über einen Fluß im Südosten Schottlands errichtet. Dafür wurden 50 Tonnen Plastikmüll eingeschmolzen und zu stabilen Panelen verarbeitet, die wiederum zu einer Brücke zusammengebaut wurden. Die Brücke rostet nicht, muss nicht gestrichen werden und ist bei Bedarf zu 100 Prozent recycelbar. Bilder vom Bauwerk gibt es beim Brückenbaumeister Vertech Limited.
Der Schweizer Dreh
Eigentlich wollten zwei Schweizer nur ein Kinderkarussell mit Windkraft antreiben. Daraus wurde dann eine Windkraftanlage, die sich ähnlich dreht wie ein Karussell. Anders als Windräder mit Rotoren werden beim Windturm mehrere Turbinen übereinander angeordnet, die sich dann je nach Windgeschwindigkeit unabhängig schnell drehen und so Energie erzeugen. Das spart nicht nur Platz, sondern ist auch weniger laut und kostet weniger. Aktuell baut die Agile Wind Power AG einen Prototyp der Turbine, ab 2014 soll die Serienfertigung starten.
Ein skandinavischer Traum wird wahr
Der skandinavische Automobil-Designer Henrik Fisker hatte einen Traum: Er wollte ein Elektroauto bauen, bei dem sich die Technik dem Design unterordnen sollte. Fisker hatte zuvor schon den BMW Z8 und den Aston Martin DB9 entworfen, nun sollte es etwas eigenes werden. Herausgekommen ist der Fisker Karma, gebaut in Finnland. Ein Sportwagen mit vier Türen und vier Plätzen, mit einem Elektromotor plus Range-Extender. So schafft der Fisker Karma 80 Kilometer rein elektrisch und bis 480 Kilometer mit dem Reichweiten-Verlängerer. Und passend für einen Sportwagen sind auch die Leistungswerte: Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 5,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Nun wird der skandinavische Traum wahr und die Sportlimousine ist für umgerechnet 70.000 Euro in den USA verfügbar, weitere Länder folgen.
Lassen Sie sich von den folgenden Nachhaltigkeitsthemen inspirieren.
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Was man nicht alles aus ein paar Plastikflaschen machen kann. |
Eine Straßenbrücke aus Plastikflaschen? Mit einer Spannweite von über neun Metern? Die Lasten von über 40 Tonnen aushält? Genau so ein Bauwerk hat ein britisches Unternehmen nun über einen Fluß im Südosten Schottlands errichtet. Dafür wurden 50 Tonnen Plastikmüll eingeschmolzen und zu stabilen Panelen verarbeitet, die wiederum zu einer Brücke zusammengebaut wurden. Die Brücke rostet nicht, muss nicht gestrichen werden und ist bei Bedarf zu 100 Prozent recycelbar. Bilder vom Bauwerk gibt es beim Brückenbaumeister Vertech Limited.
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So bunt wird die Windkraftanlage wahrscheinlich nicht leuchten, aber die gleiche Form wird sie haben. |
Der Schweizer Dreh
Eigentlich wollten zwei Schweizer nur ein Kinderkarussell mit Windkraft antreiben. Daraus wurde dann eine Windkraftanlage, die sich ähnlich dreht wie ein Karussell. Anders als Windräder mit Rotoren werden beim Windturm mehrere Turbinen übereinander angeordnet, die sich dann je nach Windgeschwindigkeit unabhängig schnell drehen und so Energie erzeugen. Das spart nicht nur Platz, sondern ist auch weniger laut und kostet weniger. Aktuell baut die Agile Wind Power AG einen Prototyp der Turbine, ab 2014 soll die Serienfertigung starten.
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Sportwagen meets Elektroauto. |
Ein skandinavischer Traum wird wahr
Der skandinavische Automobil-Designer Henrik Fisker hatte einen Traum: Er wollte ein Elektroauto bauen, bei dem sich die Technik dem Design unterordnen sollte. Fisker hatte zuvor schon den BMW Z8 und den Aston Martin DB9 entworfen, nun sollte es etwas eigenes werden. Herausgekommen ist der Fisker Karma, gebaut in Finnland. Ein Sportwagen mit vier Türen und vier Plätzen, mit einem Elektromotor plus Range-Extender. So schafft der Fisker Karma 80 Kilometer rein elektrisch und bis 480 Kilometer mit dem Reichweiten-Verlängerer. Und passend für einen Sportwagen sind auch die Leistungswerte: Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 5,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Nun wird der skandinavische Traum wahr und die Sportlimousine ist für umgerechnet 70.000 Euro in den USA verfügbar, weitere Länder folgen.
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