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Effizientes Bauen mit Holz im urbanen Raum

Der 19. EBH am 07./08. Oktober 2026 findet wieder im Kölner Gürzenich statt

An dieser Stelle möchten Sie jetzt schon auf den 19. Europäischen Kongress «Effizientes Bauen mit Holz im urbanen Raum» (EBH 2026) im Kölner Veranstaltungszentrum «Gürzenich» hinweisen. Veranstalter ist wie gewohnt FORUM HOLZBAU, flankiert von Partnern aus Lehre und Forschung, Verbänden der Bau- und Holzwirtschaft sowie Unternehmen des Holzbaus und seiner Zulieferer. Ein Dinner mit den Ausstellern, Referenten und den Veranstaltern am Vorabend (6. Oktober) im Marsiliussaal des Kölner Gürzenich fördert die Netzwerkbildung.

MACO 1927 © Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG
Der erste Kongresstag (Mi., 7.10.) beginnt nach einem Kaffee in der Fachausstellung mit der Begrüssung durch Prof. Dr. Heinrich Köster, den Präsidenten von FORUM HOLZBAU. USA-Experte Dr. Josef Braml beleuchtet anschliessend die globalen Rahmenbedingungen und den laufenden Machtkampf in der Wirtschaft. Marcel Dresse von B+L Marktdaten skizziert den Holzbau-Markt in Deutschland und NRW. Impulsvorträge von NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach erweitern diese Analysen mit landespolitischen Zielsetzungen.

Vier Blöcke strukturieren den ersten Kongresstag:
  • A1 «Build to Repeat» zeigt modulare, digital gesteuerte und kreislauffähige Holzbaukonzepte.
  • A2 «S, M, L – Wohnungsbau in allen Grössen» liefert Praxisbeispiele vom kompakten Projekt bis zum Mehrfamilienhaus.
  • B1 «Hybridbau» beleuchtet das Spannungsfeld «Bauen mit Beton und Holz» unter Kosten- und Akustikgesichtspunkten.
  • B2 «Detailgerechte Planung» stellt die Arbeitsteilung von Architekten, Holzbau-Ingenieuren und Holzbauern bei der Werkstatt- und Montageplanung vor.
Ein Gastvortrag von Prof. Hermann Kaufmann leitet am späten Nachmittag zur Verleihung des «Holzbaupreises NRW 2026» über. Es moderiert die WDR-Journalistin Susanne Wieseler. Dagmar Grote, Vizepräsidentin der Architektenkammer NRW, stellt die prämierten Projekte vor und überreicht den Preisträgern ihre Auszeichnungen.

Am zweiten Kongresstag (Do. 8. Oktober) folgen:
  • A3 «Öffentliches Bauen» – Verwaltungs-, Schul- und weitere kommunale Projekte.
  • A4 «Revitalisierung & Transformation» – Umnutzung und Aufstockung bestehender Gebäude.
  • B3 «Emissions- und Klimaschutz» – kommunale Klimastrategien, CO2-Reduktion, nachhaltige Haustechnik, Förder- und Zertifizierungsfragen.
  • B4 «Baurecht & Baubetrieb» – befasst sich mit KI-gestützter Vertragsprüfung, Bau-Mediation, Schnittstellen- und Vergabefallen im Holzhochbau.
Nach dem Lunch in der Begleitausstellung (mit Ständen von 65 Firmen und Organisationen) präsentiert der Abschlussblock «Einfach günstig anders» Vorschläge für einfaches Umbauen, ein Pilotprojekt des Gebäudetyps «E» sowie eine Baugruppenlösung mit Holz, Stroh und Lehm. Der Kongress endet gegen 16:30 Uhr.

FORUM HOLZBAU, der Landesbeirat Holz NRW und alle weiteren Partner würden sich freuen, Anfang Oktober auch Sie im Kölner Gürzenich begrüssen zu dürfen.
 
Das Programm und das Onlineformular zur Anmeldung finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.

Über das FORUM HOLZBAU
FORUM HOLZBAU bzw. FORUM HOLZ ist eine gemeinsame Plattform der Aalto University School of Science and Technology Helsinki (FI), der Berner Fachhochschule (CH), der Technische Hochschule Rosenheim (DE), der Technischen Universität München (DE), der Technischen Universität Wien (AT) und der University of Northern British Columbia (CA). In Italien kooperiert man eng mit der Università di Trento. Ziel und Aufgabe des Vereins ist die Förderung des Einsatzes von Holz im Bauwesen, überschüssige Mittel werden im Sinne der Holzwirtschaft für die Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten von Studierenden eingesetzt.

Kontakt: FORUM HOLZBAU, Simone Burri | info@forum-holzbau.com | www.forum-holzbau.com



     
        
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