Friedlich und nachhaltig wirtschaften mit der Erde

Wie der biozyklisch-vegane Anbau neue Wege aufzeigt für Gewaltfreiheit in der Landwirtschaft

Der biozyklisch-vegane Anbau gilt als die friedlichste Form der Landwirtschaft. Er verbindet ökologische Verantwortung mit einer Ethik der größtmöglichen Gewaltfreiheit – und zeigt, wie Landwirtschaft zum Frieden mit Mensch, Tier und Natur beitragen kann.
Daniel Hausmann ist biozyklisch-veganer Landwirt in Sachsen. © Daniel Hausmann
In einer Zeit sich global ausweitender ökologischer Krisen, einem weltweiten Anstieg gewaltsamer Konflikte und einer gleichzeitig wachsenden ethischen Sensibilität gegenüber dem vermeidbaren Leid von Mensch und Tier gewinnt der Aspekt der größtmöglichen Gewaltfreiheit in der Landwirtschaft an Bedeutung. Hier eröffnet der vegane, d. h. rein pflanzliche Ökolandbau und insbesondere seine hier beschriebene, zertifizierbare Form, der biozyklisch-vegane Anbau (siehe Kasten 1), neue Wege, indem er Biodiversität und Bodenleben fördert, ohne auf die Haltung oder Nutzung von Tieren zurückzugreifen. Damit kann er derzeit als die friedlichste Form des Ökolandbaus und auch der Landwirtschaft als Ganzes bezeichnet werden.

Gewalt in der Landwirtschaft: Eine unterschätzte Kategorie
Bio Farmland - ein Familienprojekt mit 800 ha biozyklisch-vegan bewirtschaftetem Ackerland in Westrumänien. © BioFarmlandGewalt in der Landwirtschaft manifestiert sich nicht nur durch die Tötung von Tieren, sondern in einer umfassenderen, strukturellen Dimension: dem systematischen Eingriff in Lebensräume, der Ausbeutung tierischer Körper, der Zerstörung von Biodiversität und der Vergiftung ganzer Ökosysteme. Diese Gewalt ist zumeist unsichtbar, aber real: in der Verabreichung von wasserlöslichen Nährstoffen und damit der zwanghaften Unterbindung der naturgegebenen Symbiose von Pflanze und Bodenmikrobiom, in der Anwendung von Umweltgiften zur Kontrolle von Schaderregern, die Ausdruck ökologischer Ungleichgewichte sind, im Degradieren von Ackerböden durch schweres Ackergerät, im "Unkrautmanagement" durch Herbizide, in der industriellen Monokultur und in Schlachthäusern bzw. deren Zentralisierung mit entsprechend langen, für die Tiere leidvollen Transportwegen. Zugleich muss anerkannt werden: Jede Form von Landwirtschaft ist ein Eingriff in natürliche Prozesse. Kein Anbausystem kommt ohne Umgestaltung von Lebensräumen aus. Entscheidend ist, wie gering diese Eingriffe gehalten werden und mit welcher Haltung sie geschehen.

In diesem Kontext wird die Ethik Albert Schweitzers besonders relevant. Mit seinem berühmten Satz "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will" formulierte er eine Haltung der tiefen Ehrfurcht vor allem Lebendigen. Diese Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben erkennt an, dass Leben oft nur auf Kosten anderen Lebens möglich ist, und plädiert zugleich für ein stetiges Bemühen, Leid zu vermeiden, wo immer es möglich ist. Der biozyklisch-vegane Anbau steht in dieser Tradition: nicht als perfekter, sondern als bewusster, ringender Ansatz, Gewalt zu minimieren.

Die gewaltförmige Logik der industriellen Landwirtschaft
Industrielle Landwirtschaft operiert auf Grundlage einer Logik, die Natur als etwas "zu Bezwingendes" versteht. Sie basiert auf Kontrolle, Maximierung, Ausschaltung von Störfaktoren und Effizienz – nicht auf Koexistenz, Harmonie oder Regeneration. Diese Logik ist tief verankert in einer technokratischen Weltanschauung, die aus militärischer Organisation, industrieller Planung und chemischer Kontrolle hervorgegangen ist.

Historische Wurzeln: Landwirtschaft und Rüstungsindustrie
Die moderne industrielle Landwirtschaft ist eng mit der Geschichte der Rüstungsindustrie verflochten. Zwei historische Entwicklungsschübe sind hier zentral:
  • Nach dem Ersten Weltkrieg: Das Haber-Bosch-Verfahren zur Herstellung von Ammoniak, ursprünglich für Sprengstoffe entwickelt, wurde zur Grundlage für die Produktion synthetischer Stickstoffdünger.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg: Die chemische Forschung zu Nervengasen und Insektiziden (z. B. Organophosphaten) mündete im Rahmen der anschließenden zivilen Nutzung in der Vermarktung dieser Stoffe als "Pflanzenschutzmittel".
Zyklon B, ursprünglich als Mittel für die sogenannte „Ungezieferbekämpfung" entwickelt, wurde im Holocaust zur Tötung von Millionen Menschen missbraucht. Alle diese Entwicklungen zeigen die tiefgreifende Verbindung von chemisch-technischer Kontrolle über das Leben und der Gewaltlogik industrieller Systeme.

Der biozyklisch-vegane Anbau: Landwirtschaft ohne Gewalt?
Finca Villa Paz: Biozyklisch-veganer Gemüseanbau in den kolumbianischen Anden © Dr. Johannes EisenbachDemgegenüber steht der biozyklisch-vegane Anbau als bewusste Absage an jede Form von Gewalt gegenüber Tieren und Ökosystemen:
  • Verzicht auf landwirtschaftliche Tiernutzung und den Einsatz tierischer Betriebsmittel,
  • keine Verwendung synthetischer Düngemittel, Aufbau von Anbausystemen, die den Einsatz von selbst im Ökolandbau zugelassenen Pflanzenbehandlungsmitteln weitgehend überflüssig machen, 
  • keine Jagd und keine Fischerei auf dem Betriebsgelände (wo gesetzlich möglich),
  • Beitrag zum Klimaschutz durch THG-Emissionsminderung und Förderung der Kohlenstoffsequestrierung im Boden, z. B. durch Praktiken der pflanzeninduzierten Carbonisierung wie im Falle der Generierung Biozyklischer Humuserde (siehe unten),
  • aktive Förderung der Biodiversität über dem und im Boden und
  • gezielter Aufbau dauerhaft humusreicher, regenerativer, rein pflanzlicher Kreislaufsysteme.
Diese Prinzipien beruhen nicht nur auf ökologischer Vernunft, sondern auch auf der ethischen Grundhaltung der Gewaltfreiheit („Ahimsa") gegenüber allem Leben. Dabei ist das Ziel keine utopische vollständige Abwesenheit von Gewalt, sondern ein tägliches Streben nach dem geringstmöglichen Schaden. "So wenig wie möglich, so viel wie nötig" wird zum handlungsleitenden Prinzip – verbunden mit der ständigen Bereitschaft zur Selbstkritik und Weiterentwicklung.

Insbesondere die tierethische Dimension wird beim biozyklisch-veganen Anbau als Abgrenzung zu anderen ökologischen Anbauweisen konsequent aufgegriffen: Somit ist sowohl die Nutzung der Tiere selbst als auch ihrer Ausscheidungen und toten Körper in Form von Schlachtabfällen (z. B. Hornspäne, Knochen-, Blut-, Feder- oder Borstenmehle) ausgeschlossen. Dies gründet sich auf die Ablehnung einer Nutzungs- und Verwertungslogik, nach der das Tier eher als Produktionsmittel und Ressource im Wertschöpfungsprozess gesehen wird, denn als fühlendes Mitgeschöpf, welches, wie etwa der Philosoph Tom Regan formulierte, ein Subjekt-seines-Lebens mit eigenen Bedürfnissen, Vorstellungen und emotionalen Empfindungen ist und daher einen inhärenten Wert besitzt, der moralische Beachtung begründet. Der biozyklisch-vegane Anbau bricht bewusst mit tradierten Nutzungslogiken und bietet die Grundlage für ein neues, friedlicheres Verhältnis zwischen Mensch und Tier – jenseits von Verwertung und Instrumentalisierung.

Ein neues Modell für die Landwirtschaft
Moosfeld Gemüse: Biozyklisch-veganer Gemüsebaubetrieb am Bodensee. © Moosfeld Gemüse GmbHDer biozyklisch-vegane Anbau stellt damit nicht nur eine agrarische Innovation dar, sondern begründet auch einen Paradigmenwechsel: weg von der gewaltförmigen Logik der Kontrolle hin zu einem kooperativen, lebensdienlichen Umgang mit der Natur. In einer Zeit, in der die planetaren Grenzen sichtbar werden, bietet er ein Modell für eine Landwirtschaft der Zukunft – ethisch, ökologisch und friedfertig zugleich.

Über seine agrarischen Prinzipien hinaus kann der biozyklisch-vegane Anbau zudem als ein Lernfeld verstanden werden, in dem Menschen im gemeinsamen Aufbau eines grundlegenden, friedfertigen Systems Erfahrungen sammeln, die über den landwirtschaftlichen Kontext hinausweisen. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Prinzipien auf das zwischenmenschliche Miteinander zu übertragen – auf einer sachlichen Ebene und unabhängig von politischen, kulturellen oder religiösen Differenzen, die häufig trennend wirken.

Im Zentrum steht die aufmerksame Beobachtung natürlicher Abläufe und Gesetzmäßigkeiten, also von „Lebenskreisläufen" im Sinne des Begriffs „biozyklisch" (von gr. „bios" = Leben und „kyklos" = Kreislauf), aus denen sich Orientierung für das eigene Handeln gewinnen lässt. In Analogie zu den in der Natur wirksamen Ausgleichsprozessen können daraus Verhaltensweisen entwickelt werden, die auf die Herstellung eines möglichst stabilen und lebensdienlichen Gleichgewichts abzielen.

Dabei wird erfahrbar, dass im Zusammenspiel der verschiedenen Elemente gesundes Wachstum, neue Fruchtbarkeit und Regeneration entstehen können. Diese Erfahrung kann auch im Menschen selbst Prozesse der Klärung und inneren Erneuerung anstoßen und so zu neuen Grundlagen für ein friedvolleres Zusammenleben beitragen.
Ein solches Gleichgewicht wirkt förderlich auf Mensch, Tier und Umwelt gleichermaßen und kann die Grundlage für Formen des Zusammenlebens bilden, die auf gegenseitiger Förderung, Respekt und langfristiger Tragfähigkeit beruhen.

Hintergrund und Potential des biozyklisch-veganen Anbaus 

Der biozyklisch-vegane Anbau geht als richtlinienbasierter Ansatz maßgeblich auf die Arbeit des deutschen Ökopioniers Adolf Hoops zurück, der bereits in den 1950er Jahren in seinem „Bio-Modell Walsrode" an einem pflanzenbasierten, humusaufbauenden Landwirtschaftssystem forschte und praktizierte. Erste Vorläufer seiner Ideen entstanden jedoch bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts – insbesondere im Rahmen der lebensreformerischen Bewegungen im deutschsprachigen Raum. Diese propagierten eine naturnahe, ganzheitliche Landwirtschaft, was häufig auch mit vegetarisch/veganen und pazifistischen Überzeugungen einherging.

In den 1990er Jahren entwickelte Hoops gemeinsam mit dem Agrarwissenschaftler Dr. agr. Johannes Eisenbach in Griechenland das Konzept weiter. Nach dem Tod von Adolf Hoops führten dessen Sohn Arne und Dr. Eisenbach die Arbeiten fort und formulierten die Erkenntnisse in den sogenannten "Biozyklischen Richtlinien", einem eigenständigen ökologischen Standard. In enger Zusammenarbeit mit bio-veganen Initiativen in Deutschland, initiiert von Axel Anders, wurden die veganen Aspekte innerhalb dieses Standards weiterentwickelt. Dies mündete 2017 in der Herausgabe der "Biozyklisch-Veganen Richtlinien", dem einzigen eigenständigen ("stand-alone") veganen Ökostandard weltweit, der von IFOAM Organics International anerkannt und als „Biocyclic Vegan Standard" in die IFOAM Family of Standards aufgenommen wurde.

Blöndudalsholar­: Umgestellter ehemaliger Milchbetrieb in Island © Andrea MüllerDamit steht heute ein System zur Verfügung, das nicht nur ökologisch tragfähig, sondern auch ethisch konsequent "nutztierfrei” ausgerichtet ist – international anwendbar und durch ein professionelles Kontrollsystem mit eigenen Richtlinien und Gütesiegel zertifizierbar. Koordiniert wird die internationale Verbreitung durch das Netzwerk Biocyclic Vegan International (siehe www.biocyclic-vegan.org). Ansprechpartner in den deutschsprachigen Ländern ist der Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau e. V.

Praktische Machbarkeitsstudien und Pilotbetriebe in Deutschland, Griechenland, Zypern, den Niederlanden, der Schweiz und weiteren Ländern belegen, dass der biozyklisch-vegane Anbau sowohl ökologisch tragfähig als auch ökonomisch umsetzbar ist. Obwohl die internationale Verbreitung derzeit noch eine Nische darstellt, zeigt sich großes Zukunftspotenzial – gerade vor dem Hintergrund einer zunehmend pflanzenbasierten Ernährungsweise, steigender Umweltbewusstheit und ethischer Verantwortung. Der biozyklisch-vegane Anbau bietet damit nicht nur eine Lösung für die Landwirtschaft, sondern auch einen ethischen Leitfaden für eine neue Ernährungskultur.

Biozyklische Humuserde – Bodenfruchtbarkeit als Form der Kooperation

Biozyklische Humuserde entsteht durch das aktive Zusammenspiel von Pflanzen und Bodenleben. Über ihre Wurzeln geben Pflanzen energiereiche Verbindungen in den Boden ab und fördern gezielt mikrobielle Prozesse, die Nährstoffe aus natürlichen Quellen verfügbar machen. Im Unterschied zu konventionellen Systemen basiert die Nährstoffversorgung dabei nicht auf externer Steuerung durch schnell lösliche Dünger, sondern auf einer sich selbst organisierenden, pflanzeninduzierten Kreislaufdynamik. Unter geeigneten Bedingungen können auf diese Weise in der Rhizosphäre hochstabile Kohlenstoffverbindungen entstehen, welche nach neuesten Erkenntnissen maßgeblich an der Verbesserung der natürlichen Ertragskraft und Resilienz unserer Böden beteiligt zu sein scheinen.

Dieses Verständnis steht exemplarisch für einen Perspektivwechsel: weg von Kontrolle und Eingriff – hin zu Kooperation, Gleichgewicht und einem „friedlichen" Zusammenwirken aller Beteiligten im Bodenökosystem. Könnten Pflanzen damit – in ihrer Art, Beziehungen zu gestalten und Ressourcen zu teilen – sogar als Vorbilder für die Entwicklung einer friedlicheren Welt dienen?

 Weiterführende Literatur: 
  • Hirth, S. (2021): Food that matters: Boundary work and the case for vegan food practices, in: Sociologia Ruralis, Vol. 61, No. 1, p. 234-254.
  • Mann, S. (2020): Could We Stop Killing?—Exploring a Post-Lethal Vegan or Vegetarian Agriculture, in: MDPI World Journal (Online), 2020 1(2), p. 124-134.
  • Rahmann, G. (2023): Es geht auch ohne Nutztiere. Ein agrarphilosophischer Diskussionsbetrag zur Zukunft der Nutztierhaltung. Trenthorst: Thünen-Institut für Ökologischen Landbau, 33 Seiten.
  • Regan, Tom (1983): The Case for Animal Rights. University of California Press, Berkeley. (dt. Tierrechte. Eine Philosophie der Rechte. Erlangen: Harald Fischer Verlag, 2004.)
  • Schweitzer, A. (Neuauflage 2025): Ehrfurcht vor dem Leben. Hrsg.: Bähr Hans Walter, Beck Paperback, 167 Seiten.
  • Schwerdtner, U. (2019): Gutes Essen für alle! Grundlagen einer antispeziesistischen Landwirtschaft von morgen, in: Zeitschrift für kritische Tierstudien, Vol. 2(2019), p. 155-179. 

Axel Anders ist Vorstandsmitglied im Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau e. V. und Co-Founder von Biocyclic Vegan International. Er ist seit seiner Jugend überzeugter Pazifist, war viele Jahre in der Sprach- und Kulturvermittlung sowie im internationalen Management tätig. Schon früh engagierte er sich für den ökologischen Landbau und eine nachhaltige Ernährungsweise. Durch seine Vernetzungsarbeit trug er maßgeblich zur Etablierung und internationalen Verankerung des biozyklisch-veganen Anbaus bei.

Alina Gieseke ist Projektleiterin im Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau e. V. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und Tierethikerin. Seit 2021 im Förderkreis aktiv, widmet sie sich neben der Projektkoordination und der Beratung zum biozyklisch-veganen Anbau weiteren vielfältigen Aufgaben des NGO-Alltags und engagiert sich so für eine friedlichere Landwirtschaft.
 
Dr. agr. Johannes Eisenbach ist Co-Founder von Biocyclic Vegan International und Vorsitzender der Biozyklisch-Veganen Richtlinienkommission. Er ist Agrarökonom und ausgebildeter Landwirt. Seit den 1980er Jahren im ökologischen Landbau aktiv, lebt er seit 1995 in Griechenland und war dort maßgeblich an der Entwicklung der ökologischen Landwirtschaft beteiligt. Er berät Umstellungsbetriebe und baute ein Exportnetzwerk für kleinbäuerliche Betriebe auf. Mit Adolf und später Arne Hoops entwickelte er die biozyklischen Standards, die später die Grundlage für die Biozyklisch-Veganen Richtlinien bildeten. Darüber hinaus engagiert er sich aktiv in der Humuserdeforschung und der biozyklisch-veganen Humuserde-Veredelung.

Dr. Kerstin Anders ist Vorstandsmitglied im Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau e. V. Sie ist Biologin und war viele Jahre als Referentin im Bundesumweltministerium tätig, unter anderem zu den Themen Meeresschutz und Transformation des Ernährungssystems. Seit ihrem Ruhestand 2024 unterstützt sie den Förderkreis und Biocyclic Vegan International.


     
        
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