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Nachhaltige Lösungen bei Platzmangel im urbanen Umfeld

Die Sharing Economy hat längst auch den Immobilienbereich erreicht

In deutschen Großstädten wird der Wohnraum immer knapper und teurer. Besonders in München, wo die Quadratmeterpreise zu den höchsten bundesweit zählen, stehen viele Menschen und Unternehmen vor erheblichen Platzproblemen. Die Herausforderung, mit begrenztem Raum nachhaltig umzugehen, betrifft sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende.
 
© Sven Mieke, unsplash.comDie effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen ist ein Grundsatz nachhaltigen Wirtschaftens. Während Unternehmen ihre Produktionsprozesse optimieren und Materialkreisläufe schließen, wird die durchdachte Raumnutzung als Nachhaltigkeitsfaktor oft übersehen. Gerade die temporäre Auslagerung von Gegenständen kann dazu beitragen, vorhandene Flächen besser zu nutzen und unnötige Neuanschaffungen zu vermeiden.
 
Im urbanen Umfeld entstehen zunehmend kreative Lösungsansätze für das Platzproblem. Von gemeinschaftlich genutzten Arbeitsräumen bis hin zu flexiblen Lagermöglichkeiten – die Sharing Economy hat längst auch den Immobilienbereich erreicht. Diese Entwicklung fügt sich in das größere Bild einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft ein, die auf Wiederverwendung und geteilte Nutzung setzt.
 

Ressourceneffizienz durch intelligente Lagerkonzepte

Eine ineffiziente Nutzung von Räumlichkeiten kann in Städten zu unnötigem Ressourcenverbrauch führen. Durch eine bessere Organisation und Nutzung von Flächen lassen sich häufig Betriebskosten senken, beispielsweise durch geringere Heiz- und Stromkosten sowie niedrigere Mietausgaben.
 
Gerade in München, wo sowohl die Knappheit als auch die Preise für Gewerbeimmobilien besonders hoch sind, kann die gezielte Nutzung externer Lagerung dazu beitragen, innerstädtische Arbeitsplätze zu entlasten. Dies ermöglicht eine bessere Nutzung teurer Büroflächen für produktive Tätigkeiten.
 
Ein gutes Raummanagement kann dazu beitragen, den Energieverbrauch und die Emissionen eines Unternehmens zu reduzieren. Die Auslagerung selten benötigter Materialien kann den ökologischen Fußabdruck eines Unternehmens verkleinern.
 
Wenn Firmen selten genutzte Ausrüstung oder Akten extern lagern, verringern sie nicht nur den benötigten Büroraum. Sie senken auch den Energieverbrauch für Heizung und Beleuchtung dieser Bereiche. Ein internes Audit ist ein guter erster Schritt, um Potenziale für Ressourceneinsparungen zu finden.
 

Kreislaufwirtschaft und temporäre Lagerung

Kreislaufwirtschaft ist ein Ansatz, bei dem Produkte und Materialien möglichst lange genutzt werden. Dieses Modell steht im Gegensatz zum linearen Ansatz und setzt auf Wiederverwendung, Reparatur und Recycling statt Entsorgung. Temporäre Lagerung kann dabei helfen, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern.
 
Zwischenlagerung sorgt dafür, dass Gegenstände während Übergangsphasen verfügbar bleiben. Dies unterstützt die Wiederverwendung und reduziert Abfall. Ohne solche Zwischenkapazitäten werden Produkte oft entsorgt, weil eine dauerhafte Nutzung nicht möglich ist. Flexible Lagerlösungen können hier einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten.
 
Flexible Ansätze zur Zwischenlagerung halten Gegenstände länger im Wirtschaftskreislauf. Die Wiederverwendung von Büroausstattung kann dazu beitragen, Ressourcen einzusparen. Bei Umzügen oder Renovierungen kann es eine nachhaltige Alternative zur Entsorgung sein, Lagerräume in München günstig zu mieten.
 
Ausrüstung oder Möbel, die zwischen Umzügen, Renovierungen oder Personalwechseln gelagert werden, werden oft wiederverwendet statt weggeworfen. Gut geplante Zwischenlagerung sorgt dafür, dass Ressourcen effizienter genutzt werden können.

Fallstudie Münchner Handwerksbetrieb

In München erzielte ein Handwerksbetrieb mit etwa 15 Mitarbeitern durch die zentrale Lagerung von Baumaterialien deutliche Einsparungen. Die sorgfältige Verwaltung der Bestände half dem Unternehmen, die Materialkosten zu senken. Die zentrale Lagerung sorgte für besseren Überblick und verhinderte Doppelkäufe.
 
Nach verbessertem Materialmanagement stieg auch die Transporteffizienz. Zu den Vorteilen gehörten weniger Fahrten. Mit zentral gelagerten Vorräten konnten die Mitarbeiter die Fahrten zu Lieferanten reduzieren. Dies sparte Zeit und Kraftstoffkosten.
 
Bei der Analyse der Zahlen stellte das Unternehmen eine Reduzierung von CO2-Emissionen pro Jahr fest. Dies führte zu besseren Gewinnmargen und einer positiveren Umweltbilanz, da Material- und Transportkosten sanken. Das Beispiel zeigt, dass gute Lagerlösungen direkt mit Nachhaltigkeit und Rentabilität verbunden sein können.

Nachhaltige Lagerinfrastruktur für urbane Räume

Der Aufbau eines nachhaltigen Lagernetzwerks in München berücksichtigt wirtschaftliche Faktoren. Platzbeschränkungen und hohe Mieten prägen den Lagersektor. In München können Unternehmen mit durchschnittlichen Mietkosten konfrontiert sein, die in beliebten Stadtvierteln besonders hoch ausfallen.
 
Diese Bedingungen veranlassen Unternehmen und Privathaushalte, nach neuen Lösungen zu suchen. Die Lagerung von Waren und Materialien, die nicht täglich genutzt werden, in externen Räumen bietet eine Möglichkeit, teure Innenstadtflächen für produktive Aktivitäten freizuhalten. Gleichzeitig bleiben Ressourcen besser organisiert und zugänglich.
 
Moderne Lagereinrichtungen bringen Verbesserungen bei der Energieeffizienz. Neue Lagerkomplexe können den Energieverbrauch im Vergleich zu älteren Gebäuden senken. Diese Fortschritte entstehen durch bessere Isolierung, energieeffiziente Beleuchtung und optimierte Klimasteuerungen.
 
Ein Beispiel aus dem Münchner Stadtteil Sendling zeigt, dass eine Einrichtung mit LED-Beleuchtung und besserer Isolierung ihren jährlichen Stromverbrauch innerhalb eines Jahres senken konnte. Dies macht die Ressourceneinsparungen sichtbar.

Technologische Innovationen für Ressourceneffizienz

Digitales Bestandsmanagement verändert, wie Unternehmen mit Platzproblemen umgehen. Der Einsatz spezieller Software kann die Nutzung von Lagerraum effizienter gestalten. Diese Systeme helfen, verfügbaren Platz optimal zu nutzen.
 
Diese digitalen Systeme ermöglichen ein Echtzeit-Management, sodass Unternehmen leeren Raum oder Überbestände vermeiden können. Viele Organisationen in Bayern berichten nach dem Umstieg auf automatisierte Bestandslösungen von Verbesserungen bei Effizienz und Flexibilität.
 
Mit Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die nach den tatsächlichen Bedürfnissen gesteuert werden, können Unternehmen die Kosten für Heizung und Kühlung senken. Digitale Gebäudesteuerungen können zudem zu Energieeinsparungen beitragen.

Implementierung nachhaltiger Lagerkonzepte in die CSR-Strategie

Im Geschäftsleben werden nachhaltige Lagermethoden zunehmend in die Dokumentation der Umweltleistung aufgenommen. Eine Organisation kann über Verbesserungen bei der Raumnutzung als Teil ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten berichten. Es gibt verschiedene Standards, die Methoden zur Verfolgung dieser Variablen beschreiben.
 
In München integrieren viele kleine und mittlere Unternehmen diese Daten bereits in ihre Nachhaltigkeitskommunikation. Die Verwendung messbarer KPIs bietet eine Grundlage für die Bewertung von Ressourceneinsparungen durch intelligente Lagerpraktiken.
 
Unternehmen können Kennzahlen wie die nutzbare Fläche pro Mitarbeiter, den Energieverbrauch für Lagerung oder die Menge an vermiedenem Abfall wählen. Solche Daten können in das Nachhaltigkeitscontrolling aufgenommen werden.
 
Durch die Kombination aus Sharing-Economy-Beteiligung, digitaler Automatisierung und Nutzung sauberer Energie tragen Lageranbieter zu grüneren Städten bei. Besonders in München, wo Raum beschränkt ist, stellen effiziente Ressourcennutzung und gute Lagerlösungen einen wichtigen Teil jedes nachhaltigen Stadtentwicklungsplans dar. Wer Lagerräume in München günstig mieten möchte, findet heute Anbieter, die Wert auf Nachhaltigkeit legen.


     
        
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