Anzeige, Technik | Energie, 09.09.2025

Modernisieren und profitieren

Hohe staatliche Zuschüsse für Wärmepumpe und erneuerbare Heiztechnik

Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energien und zählen zu den klimafreundlichen Heizsystemen. Dank hoher staatlicher Zuschüsse für Wärmepumpen und andere erneuerbare Heizungstechnologien ist der Umstieg aktuell besonders attraktiv. Starten Sie Ihre Heizungsmodernisierung deshalb frühzeitig und sichern Sie sich jetzt noch die attraktive Förderung für 2025. Das Serviceportal "Intelligent heizen" informiert darüber, warum es sich lohnt, den Wechsel in Angriff zu nehmen.

Heiztechnikraum mit modernster Erdwärmepumpentechnik © Intelligent heizen / Bjoern LuelfDas Interesse an klimafreundlichen Heizlösungen wächst stetig. Doch viele sind angesichts des reformierten Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der damit verbundenen Kommunalen Wärmeplanung (KWP) verunsichert und schrecken davor zurück, die Heizung zu modernisieren.
 
Dabei gilt:
Wer sich jetzt dafür entscheidet, die alte Heizung gegen eine klimafreundliche Anlage auszutauschen, kann von den staatlichen Zuschüssen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) profitieren. Diese kann je nach Vorhaben bis zu 70 Prozent der Investitionskosten abdecken. Gefördert werden verschiedene klimafreundliche Heiztechnologien wie die Wärmepumpe oder Biomasseheizungen wie Holz- und Pelletheizung oder Solarthermie.

Warum sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe lohnt
Die Wärmepumpe nutzt vorhandene Umweltenergie - etwa aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser - und wandelt diese mithilfe elektrischer Energie in Wärme um, die zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung genutzt werden kann. Eine Wärmepumpe benötigt zwar elektrischen Strom, aber sie verbrennt keine fossilen Energieträger und punktet deshalb im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen mit einer besseren CO2-Bilanz. Besonders klimafreundlich wird das Heizen mit einer Wärmepumpe, wenn diese mit Ökostrom betrieben wird. Viele Modelle können darüber hinaus mit einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) kombiniert werden, sodass der selbst erzeugte Solarstrom direkt für den Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden kann. Das erhöht den Eigenverbrauch und senkt die Energiekosten weiter ab.

Wärmepumpen sind sowohl im Neubau als auch im Bestand geeignet. Meistens kann die Umstellung ohne aufwendige bauliche Maßnahmen erfolgen.

Weitere Lösungen für den Heizungstausch
Neben der Wärmepumpe bieten sich auch andere klimafreundliche Heizsysteme für den Heizungstausch an. Entscheidend ist, dass die neue Heizung die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllt: Neben der der elektrisch betriebenen Wärmepumpe, die Umweltwärme effizient nutzt oder der Biomasseheizung, die erneuerbare Rohstoffe verbrennt, ist auch eine Hybridheizung möglich. Eine Hybridheizung kombiniert mindestens eine erneuerbare Energiequelle - etwa Solarthermie, Wärmepumpe oder Biomasse - mit einem konventionellen System und ist ebenfalls eine nachhaltige und zukunftsfähige Lösung. Eine Solarthermie-Anlage eignet sich gut, um eine Öl- oder Gasheizung zu einer hybriden Heizung zu ergänzen. 
Abgesehen von dieser Regelung besteht für Öl- oder Gasheizungen keine generelle Austauschpflicht. So können auch defekte Anlagen weiterhin repariert werden.

Kommunale Wärmeplanung
Da die Ergebnisse der KWP noch ausstehen, zögern derzeit viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mit einer Entscheidung zur Heizungsmodernisierung. Die Unsicherheit darüber, welche Vorgaben und Anforderungen in Zukunft anstehen, sorgt für Zurückhaltung bei Investitionen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Kommunale Wärmeplanung in ihrer jetzigen Form keine unmittelbaren oder verpflichtenden Maßnahmen vorschreibt.

Das bedeutet: Es besteht aktuell kein Grund, den Heizungstausch aufzuschieben.
Im Gegenteil: Gerade, weil zentrale Wärmenetze in vielen Regionen noch nicht ausgebaut sind und entsprechende Lösungen erst in den kommenden Jahren entwickelt werden, empfiehlt es sich, jetzt zu handeln und eine individuelle Heizlösung umzusetzen. Diese bietet Planungssicherheit, Unabhängigkeit von steigenden Fernwärmepreisen und dank moderner Technik eine langfristige Energieeinsparung. Die [Handwerkersuche von Intelligent heizen unterstützt dabei, den passenden Fachbetrieb für das eigene Vorhaben zu finden.

Über "Intelligent heizen"
Die verbraucherorientierte Plattform "Intelligent heizen" ist ein Angebot der VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V.. Das Serviceportal informiert bereits seit fast 20 Jahren technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung und Lüftung.

Kontakt: VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. / KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH, Hannah Raehs | presse@kompaktmedien.de | www.vdzev.de



     
        
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