Anzeige, Technik | Energie, 11.05.2025
Woche des Wasserstoffs 2025 (#WDW) vom 21. bis 29. Juni
Deutschlands größte Veranstaltungsreihe rund um Wasserstoff startet bald
Vom 21. bis 29. Juni 2025 findet zum siebten Mal die WOCHE DES WASSERSTOFFS (#WDW) statt – zum dritten Mal bundesweit. Die unabhängige Initiative bringt Wasserstofftechnologien in die Öffentlichkeit und zeigt, wie Innovation und Nachhaltigkeit in Deutschland bereits heute gelebt werden. Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen und Organisationen haben noch die Möglichkeit, Teil der deutschlandweiten Aktionswoche zu werden.
Dr. Bettina Hübschen, Geschäftsführerin der Saarländischen Wasserstoffagentur GmbH und Schirmherrin der #WDW2025 betont: „Die WOCHE DES WASSERSTOFFS zeigt eindrucksvoll, wie Innovation, Klimaschutz und gesellschaftlicher Dialog Hand in Hand gehen können. Ich freue mich, dieses wichtige Format als Schirmherrin zu unterstützen."
Ob Werksführung, Ausstellung, Bürgerdialog oder Infostand – die #WDW macht die Wasserstoffwirtschaft erlebbar. Das dezentrale Veranstaltungsformat schafft Sichtbarkeit für Projekte, Produkte und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei richtet sich die Aktionswoche an ein breites Publikum: Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Fachkräfte, Politik und Medien sind eingeladen, sich zu informieren, mitzudiskutieren und sich inspirieren zu lassen. Unterstützt wird die #WDW von zahlreichen, engagierten Partner:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien; ohne sie wäre dieses deutschlandweite Format nicht möglich.
Jetzt Veranstaltung anmelden und Sichtbarkeit sichern
Noch bis 6. Juni können Beiträge online unter www.wochedeswasserstoffs.de/mitmachen angemeldet werden. Die Teilnahme ist unkompliziert, das eigene Veranstaltungsformat frei wählbar. Die Bewerbung aller Events wird über die zentrale Website, Pressearbeit und Social Media unterstützt – die Events erhalten damit bundesweite Aufmerksamkeit.
Warum mitmachen?
Unternehmen, die sich beteiligen, positionieren sich als Treiber:innen der Energiewende, fördern Akzeptanz für neue Technologien und steigern ihre Sichtbarkeit. Die #WDW bietet darüber hinaus eine Plattform zur Fachkräftegewinnung, Netzwerkbildung und Stärkung des eigenen Standortmarketings.
Deutschlandweit erleben: Wasserstoff zum Anfassen
Schon jetzt stehen zahlreiche Events im gesamten Bundesgebiet fest. Bürgerfeste, Vorträge, Laborführungen, Markplatzevents, Live-Demonstrationen, Wasserstofftechniken hautnah – die WOCHE DES WASSERSTOFFS macht die Potenziale einer klimaneutralen Zukunft greifbar. Und das für alle Bürgerinnen und Bürger, für Jung und Alt, vom Laien bis zur Expertin/zum Experten.
Alle Veranstaltungen und Termine sind unter www.wochedeswasserstoffs.de/wdw2025 zu finden.
Kontakt: atelier für kommunikation, Mona M. Kaluza | hallo@woche-des-wasserstoffs.de | www.woche-des-wasserstoffs.de
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026
- Militär & Märkte
- Grüner Wasserstoff
- Moorschutz als Invest
- ESG loves KI
Kaufen...
Abonnieren...
20
MÄR
2026
MÄR
2026
Erneuerbare - rund um die Uhr (nutzen)
33. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen (ABSI)
84524 Neuötting
33. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen (ABSI)
84524 Neuötting
21
APR
2026
APR
2026
08
JUN
2026
JUN
2026
SuperReturn Energy Transition - Ticket discount for forum readers!
Powering progress. Investing in the future of energy.
10789 Berlin
Powering progress. Investing in the future of energy.
10789 Berlin
Anzeige
Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht
Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol
Naturschutz
Der Mensch als Herr und Meister über die Natur?Christoph Quarch weist auf das Schöpferische und Kreative im wilden Leben hin
Jetzt auf forum:
Auftakt mit Strahlkraft - Let's talk about Cotton
3-phasiges Solar- und Speichersystem der nächsten Generation mit integrierter Ersatzstromfunktion
Warum Recycling allein nicht reicht
Sondervermögen: Das 11 Milliarden-Potenzial des Klima- und Transformationsfonds (KTF)
Klimaziele 2030 und 2040 werden deutlich verfehlt
Vertane Chance für mehr Menschenrechtsschutz in globalen Lieferketten
Gemeinschaftsverpflegung, Handel und Deutsche Gesellschaft für Ernährung in der Pflicht




















