Mehr Europa, mehr Wirkung
Neuer "Made in Europe"-Bonus als Signal für eine resiliente Energiewende in Österreich

- Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher: 60 Millionen Euro
- Wasserkraftanlagen (bis 2 MW): 5 Millionen Euro
- Windkraftanlagen (bis 1 MW): 1 Million Euro
- Biomasseanlagen (bis 50 kW): 4 Millionen Euro
- Systemdienlichkeit: PV-Förderung künftig nur noch in Kombination mit Speichern
- Effizienter Mitteleinsatz: Contracts for Difference statt starrer Prämienmodelle
- Keine Förderung bei negativen Marktpreisen
- Stärkerer Fokus auf hybride Kraftwerksmodelle (Wind-PV-Speicher)
- Entbürokratisierung und Entfernung wenig genutzter Instrumente
Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer:
"Mit den Investitionszuschüssen in die Produktion erneuerbaren Stroms stärken wir gezielt den Standort und treiben die Energiewende entschlossen voran – mit wirtschaftlicher Vernunft, technologischem Know-how und europäischer Zusammenarbeit. Ein zentrales Element dabei ist der 'Made in Europe'-Bonus: Er steht für regionale Wertschöpfung und ein klares Bekenntnis zum europäischen Industriestandort. Ergänzt wird dieser Kurs durch die Stärkung von Wasserkraft, den gezielten Ausbau von Stromspeichern und Photovoltaik. So investieren wir nicht nur in erneuerbare Energie – sondern in eine unabhängige, stabile und leistbare Energiezukunft."
Kontakt: Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Wien, Andrea Gesierich | andrea.gesierich@bmwet.gv.at | www.bmwet.gv.at
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