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Smarte Zugangskontrollen: Technologie der Zukunft

Vorteile nicht nur für Unternehmen

Die Beschränkung und Kontrolle des Zutritts zu Gebäuden und Systemen spielen in der Unternehmenswelt eine wichtige Rolle für die Sicherheit. Waren früher Passwörter und Schlüsselkarten der Standard, sind inzwischen smarte Technologien der Wegweiser in die Zukunft. Welche Möglichkeiten es bereits gibt und wie Unternehmen davon profitieren, damit befasst sich dieser Artikel.

Warum Zugangskontrollen und Zugriffsrechte unverzichtbar sind

© geralt, pixabay.comUm zu verhindern, dass unbefugte Personen ein Firmengebäude oder einzelne Bereiche betreten, ist eine Kontrolle des Zugangs unerlässlich. Personengebundene Kontrollen sind kostspielig und fehleranfällig. Daher haben sich technische Lösungen für das Zutrittsrecht durchgesetzt. Sie tragen zur Verhinderung von Diebstahl, Vandalismus und Datenspionage bei.

Weg von Lesegerät und Karte, hin zur Cloud

Dominierten lange Zeit batteriebetriebene oder an das Stromnetz angeschlossene Lesegeräte und Key-Cards die Zugangskontrolle in Unternehmen, werden diese zunehmend von moderneren Smart locks abgelöst. Dabei fungiert das Smartphone des Mitarbeiters als Ersatz für die Key-Card. Da die Zugangsdaten cloudbasiert verwaltet werden, lassen sie sich in Echtzeit ändern. Das bringt eine bessere Kontrolle, mehr Flexibilität und ein höheres Maß an Sicherheit mit sich. Von Vorteil ist außerdem, dass sich smarte Lösungen für Zugangskontrollen deutlich schneller umsetzen lassen. Bauliche Maßnahmen wie bei der Installation von Kartenlesegeräten sind nicht erforderlich. Dadurch sinken die Kosten für die Umsetzung smarter Zugangskontrollen, was sie selbst für mittelständische und kleine Unternehmen attraktiv macht.

Vorteile nicht nur für Unternehmen

Neben den vielfältigen Vorteilen smarter Zugangskontrollen für Unternehmen darf auch ein Blick auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer nicht zu kurz kommen. Für Mitarbeiter sind diese Formen der Zugangskontrolle praktisch, da sie nicht jederzeit eine Key-Card bei sich haben oder sich einen Code merken müssen. Die deutlich geringere Fehleranfälligkeit cloudbasierter Lösungen ohne eigene Energieversorgung führt außerdem dazu, dass der Arbeitsalltag der Mitarbeiter nicht von technischen Störungen und Ausfällen des Zugangssystems beeinträchtigt wird.

Home-Office und Außendienstler

Mit zunehmender Anzahl von Mitarbeitern im Home-Office änderten sich auch die Anforderungen an die Regulierung von Zugriffsrechten auf Daten des Unternehmens. Wurde die Datensicherheit früher durch ausschließlich interne Zugriffe aus dem Firmennetzwerk reguliert und kontrolliert, ist das bei Remote Work nicht mehr möglich. Sogenannte Remote Access Services ermöglichen es Mitarbeitern, von überall aus und zu jeder Zeit auf für sie freigegebene Daten zuzugreifen, ohne dass dadurch die Datensicherheit gefährdet wird. In Echtzeit lassen sich Zugriffsrechte bei Bedarf jederzeit neu vergeben, anpassen oder entziehen. Das bietet dem Unternehmen vielfältigere Möglichkeiten zur Gestaltung der Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter. Letztere profitieren von mehr Flexibilität und haben dadurch eine höhere Zufriedenheit am Arbeitsplatz.


     
        
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