Lifestyle | Einrichten & Wohnen, 20.10.2024
Geliebte Vierbeiner:
Haustiere können glücklich machen
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© Fale Llorente Almansa, pixabay.com
Gründe, warum ein Haustier glücklich macht
Mit der Anschaffung eines Haustiers wird immer auch Verantwortung übernommen. Die Beziehung von Haustier und Mensch beruht auf Geben und Nehmen. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn man morgens von der Katze geweckt wird oder der geliebte Vierbeiner friedlich auf seinem Hundekissen neben dem eigenen Bett liegt und einen freundlich mit seinem treuen Hundeblick anschaut. Tiere spenden Trost und können zu echten Familienmitgliedern werden. Dafür werden sie gefüttert und auch sonst gut versorgt sowie artgerecht gehalten. Mit einem Tier an der Seite lässt sich Stress leichter bewältigen, allein schon, wenn man es einfach nur beobachtet. Mit Tieren, insbesondere mit Hunden, kommt man schließlich auch mit Menschen leichter in Kontakt und wer weiß schon, was sich daraus entwickeln kann. Tiere sind bedingungslos treu und bereiten ihren Haltern bei gemeinsamen Erlebnissen viel Freude, beispielsweise bei Spaziergängen in der Natur oder beim gemeinsamen Tollen im Garten.
Tiere tun dem Körper und der Seele gut
Haustier und Mensch sind ein untrennbares Gespann, das einander braucht. Alles, was ein Tier braucht, finden Sie beispielsweise in stationären Tierhandlungen oder unter https://www.zooplus.de, angefangen von geeigneter Tiernahrung über Leinen, Katzenbäume und Insektenschutz bis hin zu Hundekissen und Leckerlies. Ein Tier, vor allem ein Hund, hält seinen Besitzer körperlich auf Trab, denn es braucht regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, die bekanntermaßen auch dem Menschen guttut. So verbessern Tiere durch ihre bloße Anwesenheit die Gesundheit des Menschen und reduzieren das Risiko von Übergewicht. Viele Haustiere reagieren sehr sensibel auf die Stimmung ihres Frauchens oder Herrchens. Sie können aber auch selbst sehr sensibel sein, beispielsweise wenn sie spüren, dass eine zeitweilige Trennung bevorsteht. Beim Streicheln eines Tiers wird Oxytocin freigesetzt, ein Hormon, welches das Wohlbefinden steuert und eine glückliches und beruhigendes Gefühl vermittelt. Damit sorgen Haustiere nicht zuletzt für die mentale Gesundheit ihrer Besitzerin oder ihres Besitzers.
Ein Tier verlangt Aufmerksamkeit
Ein Tier verlangt Aufmerksamkeit und Pflege. Das ist eine schöne Aufgabe, die seinen Halter zu einem aktiven Menschen macht. Ein Haustier benötigt Struktur, Routine und tägliche Rituale und es strukturiert somit auch das Leben seines Halters. Haustiere sind gesellig und sorgen für soziale Kontakte im persönlichen Umfeld. Tierhalter sind erwiesenermaßen weniger allergisch und anfällig für Asthma. Tiere tun Menschen allen Alters gleichermaßen gut. Auf Kinder mit Autismus oder ADHS wirkt sich ein Tier positiv aus. Hunde werden nicht selten bei verschiedenen Therapien eingesetzt. Ältere Menschen mit Tieren bleiben in der Regel länger selbstständig, denn sie haben eine Aufgabe zu erfüllen. Zudem haben besonders Hunde ein feines Gespür, falls ihren Besitzern etwas fehlt. Sie können ihre Halter beispielsweise warnen, sollte sich der Blutzuckerspiegel dramatisch verändern oder ein epileptischer Anfall drohen. Können Herrchen oder Frauchen selbst nicht schnell genug wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen, wird ein Hund alles tun, um schnell Hilfe herbeizuschaffen.
Die Liebe eines Tiers ist bedingungslos
Hunden, Katzen und Kaninchen werden auch als Gesellschaftstiere bezeichnet, denn sie lieben die Gesellschaft des Menschen. Während Menschen in der Gesellschaft miteinander oftmals Probleme haben, lieben Tiere nahezu bedingungslos. Sie erwarten nicht wie andere Menschen bestimmte Verhaltensweisen, Charaktereigenschaften oder äußerliche Merkmale. Mit Respekt und Liebe sollte man ihnen dennoch begegnen. Wenn man sein Tier gut behandelt, kann man sich auf seine Treue verlassen. Tiere bereichern das Leben des Menschen in vielfältiger Weise. Schwedische Forschungen haben sogar ergeben, dass vor allem Hundebesitzer länger leben als Menschen, die keinen Hund haben. Das Phänomen führen die Forscher auf das geringere Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück.
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